SAP News Service – März 2009

31. März 2009 von SAP News 0

Regensdorf

In eigener Sache
Die E-Mail-Adresse claudia.rollero@sap.com wird nach über zehn Jahren ungültig. Da Claudia Rollero mit der Heirat den Namen ihres Mannes angenommen hat, stellt SAP den E-Mail-Account per 1. April 2009 um. Die neue Adresse lautet ab sofort claudia.lukaschek@sap.com. Wir bitten Sie um Verständnis, wenn an die alte Adresse geschickte E-Mails zu Ihnen zurückkommen, und würden uns sehr freuen, wenn Sie die Nachricht dann nochmals an die neue Adresse schicken könnten.

 

Rohrbogen AG setzt mit GIA Informatik AG auf SAP
Die Schweizer Rohrbogen AG hat sich für die Einführung von SAP entschieden. So ist das Familienunternehmen mit Sitz in Pratteln, das Rohrbogen für Händler in der Chemie, der Lebensmittelindustrie und der Pharmazie in Europa produziert, den zunehmend komplexeren IT-Anforderungen weiterhin gewachsen. Auf der Basis von SAP kann Rohrbogen heute die Mengen- und Werteflüsse über aktuelle Werte parallel verbuchen. Dank der vollständigen Integration lassen sich Medienbrüche und manuelle Schnittstellen eliminieren. Die historisch entstandenen
Insellösungen wurden so von einer ganzheitlichen neuen Plattform abgelöst. Mit der Einführung wurden die ERP-Spezialisten des SAP Partners GIA Informatik betraut, dies aufgrund ihrer Beratungskompetenz sowie der Referenzauskünfte langjähriger Kunden.

Bereit für den Revisor – mit einer gesetzeskonformen IKS-Lösung
Finanzverantwortliche stehen dafür ein, die Zahlen im Unternehmen jederzeit wahrheitsgetreu abzubilden. Dynamische Strukturen und neue Marktmodelle können diese Aufgabe erschweren und den personellen Aufwand ansteigen lassen. Zudem wurden die gesetzlichen Vorgaben in der Rechnungslegung kürzlich verschärft. Seit dem Geschäftsjahr 2008 sind Schweizer Unternehmen gemäss OR 728 a dazu verpflichtet, ein internes Kontrollsystem (IKS) entsprechend den vorgeschriebenen Standards zu führen. Wie es um das eigene interne Kontrollsystem steht und ob das Unternehmen in der Lage ist, flexibel auf Veränderungen zu reagieren sowie gleichzeitig den verschärften Prüfungskontrollen der Revisoren standzuhalten – diese Fragen können SAP Kunden neu einfach und schnell abklären. SAP bietet ihnen eine Lösung (Software- & Servicepaket), die spezifisch auf die Schweizer Gesetzgebung ausgerichtet ist und mit der sich interne Kontrollsysteme revisionskonform und effizient abbilden lassen. Weitere Informationen sind unter http://www.innovationatwork.ch/iks/ im Internet erhältlich.

 

SAP verstärkt Fokus auf Nachhaltigkeit
SAP nimmt das Thema Nachhaltigkeit langfristig in die strategische Planung auf. Zum einen bietet das Unternehmen in Zusammenarbeit mit der Partnerin TechniData erweiterte Lösungen für Umwelt, Gesundheit und Sicherheit an (SAP Environment, Health and Safety Management – SAP EHS Management), mit deren Hilfe Kunden ihre Aktivitäten in Bezug auf Nachhaltigkeit weiter vorantreiben können. Zum anderen wird SAP ihre Arbeitsprozesse selbst nachhaltig gestalten. So hat sie sich verpflichtet, ihre Treibhausgasemissionen bis 2020 auf das Niveau des Jahres 2000 zu senken. Um diese Entwicklung zu unterstützen, hat SAP einen funktionsübergreifenden Geschäftsbereich Nachhaltigkeit ins Leben gerufen, der vom ersten Chief Sustainability Officer des Unternehmens, Dr. Peter Graf, geführt wird.

Integration von SAP BusinessObjects-Lösungen erhöht Transparenz
SAP plant, vorkonfigurierte SAP BusinessObjects-Lösungen in SAP Business All-in-One zu integrieren. Damit baut das Unternehmen die massgeschneiderte Lösung für mittelständische Unternehmen mit tiefen branchenspezifischen Anforderungen weiter aus. Die Ergänzung um Business-Intelligence-Funktionalität ermöglicht Kunden sofortigen Zugriff auf verlässliche und aktuelle Daten. Des Weiteren plant SAP den Einsatz von Datenmigrationstools von SAP BusinessObjects, um SAP-Lösungen schneller zu implementieren und Projektrisiken weiter zu reduzieren. Die Ankündigung erfolgte auf der CeBIT 2009 in Hannover.

 

Stadt Hagen führt mit SAP elektronischen Personalausweis ein
Die Stadt Hagen wird als eine der ersten Kommunen in Deutschland den elektronischen Personalausweis zur Authentifizierung im Internet nutzen – mit Unterstützung von SAP als Technologiepartner. Bürger der Stadt Hagen sollen künftig mit dem neuen «Internet-Ausweis» Behördengänge noch sicherer und schneller über das virtuelle Rathaus der Stadt Hagen abwickeln können. Ein entsprechendes Pilotprojekt läuft derzeit und wurde im Rahmen der Computermesse CeBIT der Öffentlichkeit vorgestellt. Zu den Behördengängen, die die Hagener künftig mit dem elektronischen Personalausweis abwickeln können, sollen unter anderem die Anmeldung von Fahrzeugen, die Beantragung von Meldeauskünften und Anwohnerparkausweisen, der Download von Liegenschaftsbuch und Liegenschaftskarte sowie anderer Dokumente des Vordruckbereiches sowie der Abruf von Luftbildern und Geodaten gehören.

SAP unterstützt Hessen bei Wirtschaftsförderung durch Bürokratieabbau
Als erstes Bundesland führt Hessen die gemeinsam mit SAP entwickelte Lösung für die EU-Dienstleistungsrichtlinie ein und setzt damit landesweit und fristgerecht die EU-Richtlinie um. Damit verfolgt das Land das Ziel, Wirtschaftsförderung durch den Abbau bürokratischer Hindernisse für Unternehmer zu erreichen. Kernstück der IT-Lösung soll ein zentrales Dienstleistungsportal für Gewerbetreibende sein. Über einen einheitlichen Ansprechpartner können Unternehmen künftig die für eine Gewerbegründung relevanten Antrags- und Genehmigungsprozesse elektronisch unterstützt abwickeln. Zudem soll Hessen über das Portal Informationsmaterial zu entsprechenden Services, Formularen und Ansprechpartnern der Landes- und Kommunalbehörden bereitstellen.

 

Neue Software für kleine Kommunen
SAP stellt mit SAP Business All-in-One für kommunale Doppik ab sofort eine Softwarelösung bereit, die speziell kleine Kommunen in Deutschland mit 20 000 bis 100 000 Einwohnern bei der Einführung des neuen kommunalen Finanzwesens (NKF) beziehungsweise des neuen kommunalen Rechnungswesens (NKR) unterstützt. Die Software kann besonders kostengünstig betrieben werden, und die vorkonfigurierten Verwaltungsszenarien ermöglichen eine Implementierung in weniger als 60 Tagen. Die intuitiv bedienbare Benutzeroberfläche soll den Schulungsaufwand reduzieren, die Produktivität steigern und so die Akzeptanz bei den Mitarbeitern fördern. Etliche deutsche SAP Kunden aus diesem Segment setzen eine entsprechende SAP Lösung bereits ein, darunter die Stadt Twistringen in Niedersachsen, die nordrhein-westfälische Stadt Bünde und das hessische Bensheim.

 

Industrie und Wissenschaft fördern SAP Ausbildung
SAP hat als weltweit führender Anbieter von Unternehmenssoftware zusammen mit der SANTE Academy, einem von mehreren skandinavischen Universitäten getragenen Joint Venture, und der schwedischen SAP Anwendervereinigung SAPSA eine Absichtserklärung zur Zusammenarbeit im Hochschulbereich unterzeichnet. Die Vereinbarung sieht vor, dass SANTE-Academy-Mitglieder künftig aktiv am globalen SAP University Alliances Programm teilnehmen, das gegenwärtig über 900 Hochschulen und Schulen in mehr als 30 Ländern umfasst. Mit diesem Schritt plant SAP, ihr Partnernetzwerk im nordeuropäischen Raum deutlich zu erweitern.

Höhere Kostentransparenz und kürzere Projektlaufzeiten
SAP optimiert ihr Programm zur schnellen Einführung von SAP Business All-in-One Lösungen, das Fast-Start-Programm, durch die Erweiterung des innovativen Online-Konfigurators. Der Konfigurator ist ein Webtool, das mittelständischen Unternehmen hilft, SAP Lösungen gemäss ihren Geschäftsanforderungen über das Internet zusammenzustellen und durch eine umgehend verfügbare Kostenschätzung ihre IT-Investitionen besser überblicken zu können. Künftig haben Kunden die Möglichkeit, über den CRM-Solution-Konfigurator auch Funktionen für das Management von Kundenbeziehungen für SAP Business All-in-One auszuwählen. Des Weiteren wird SAP den Online-Konfigurator Partnern zugänglich machen. Sie können das Webtool in ihre Websites integrieren, um eigene branchenspezifische Lösungen sowie SAP Angebote zu präsentieren und somit ihre Zielmärkte noch effizienter anzusprechen.

 

Kleine Dienstleistungsunternehmen profitieren von der Zusammenarbeit zwischen SAP und Intel
SAP und Intel erweitern ihre Zusammenarbeit und optimieren den Betrieb von SAP Business-One-Anwendungen mit Servern auf Basis der Intel-Xeon-Prozessortechnologie. So können kleinere KMU künftig schneller von ihren IT-Investitionen profitieren. Um das zu erreichen, werden SAP und Intel ihre OEM-Partner und Lösungsanbieter dabei unterstützen, branchenspezifische Lösungspakete zu entwickeln. Die erste dieser Paketlösungen kommt von Intels OEM-Partner Wortmann AG und dem SAP-Partner Maringo Computers und adressiert Dienstleistungsunternehmen in Deutschland. Über weitere Partner soll das Angebot auch auf andere Regionen und Branchen ausgeweitet werden.

 

SAP hilft Unternehmen, Risiken innerhalb der Lieferkette zu minimieren
Der gegenwärtige wirtschaftliche Abschwung, die zunehmend komplexen globalen Geschäftsbedingungen sowie die strenger werdenden internationalen Richtlinien stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen. Ein besonderer Risikofaktor ist hier die Lieferkette. Daher müssen Unternehmen Wege finden, diese Risiken besser zu steuern. Um Kunden dabei zu unterstützen, hat SAP eine neue Version von SAP BusinessObjects Global Trade Services angekündigt. Sie ist mit der SAP BusinessObjects-Risk-Management-Anwendung integriert und gehört mit ihr zur Lösungsfamilie SAP BusinessObjects Governance, Risk and Compliance (GRC). Diese neu zusammengestellte Anwendung automatisiert die Einhaltung von Richtlinien für eine Reihe von Handelsprozessen, zum Beispiel in den Bereichen Logistik und Auftragsausführung.

SAP und Sybase machen den Aussendienst mobil
SAP und Sybase, ein führender Anbieter von mobilen Softwarelösungen, gaben heute den Start einer strategischen Partnerschaft bekannt. Ziel der Zusammenarbeit ist es, den Zugriff auf SAP Systeme auch über mobile Endgeräte aller Art zu ermöglichen. Erreicht werden soll dieses Ziel durch die Integration der SAP Business Suite mit der Plattform für mobile Geschäftsanwendungen von Sybase. Vor allem Anwender im Aussendienst von Unternehmen sollen damit künftig auf SAP Systeme über mobile Endgeräte wie iPhone, Windows Mobile, Blackberry und viele andere Geräte zugreifen können. Der orts- und zeitunabhängige Zugang zu kritischen Unternehmensdaten gewinnt in der modernen Arbeitswelt derzeit rasch an Bedeutung, insbesondere der Echtzeitzugriff auf Daten via Handy oder Smartphone.

 

SAP stellt neues Lizenzierungskonzept für Entwickler vor
SAP wird künftig Entwickler, die sich für das SAP BusinessObjects-Produktportfolio interessieren, mit einem neuen Lizenzierungsangebot unterstützen. Das Angebot namens Crystal Reports Developer Advantage berechtigt Entwickler, Berichtsfunktionen von Crystal Reports in ihre Anwendungen einzubetten und damit erzeugte Berichte Anwendern ausserhalb des Unternehmens zugänglich zu machen. Ausserdem bietet SAP Entwicklern in diesem Segment die Möglichkeit, das Entwicklerforum SAP BusinessObjects Community für den Informationsaustausch zu nutzen. Seit seiner Aufnahme in das SAP Community Network hat sich dieses Forum zu einer zentralen Kommunikationsplattform für Analysesoftware-Experten entwickelt.

 

SAP knüpft weltweites Netzwerk zum Wissensaustausch
SAP gab heute den Start der SAP University Alliances Online Community bekannt. Das Webportal richtet sich an Akademiker in aller Welt und stellt ein vielfältiges thematisches Angebot bereit, um praxisbezogenes SAP Wissen in die Universitäten zu bringen. Es unterstützt Professoren und Studenten bei wissenschaftlichen Projekten und fördert die Zusammenarbeit von Unternehmen und Hochschulen. Mit dem Wissensnetzwerk als Erweiterung des bestehenden University Alliances Programms betont SAP die Bedeutung der praxisnahen Ausbildung von Studenten und Hochschulabsolventen als den zukünftigen Geschäftsprozess- und IT-Experten.

Umfassende Informationen schaffen Basis für Wachstum im KMU-Markt
Für kleine und mittelgrosse Unternehmen hat SAP auf der CeBIT in Hannover gemeinsam mit 33 Partnern ein umfangreiches Portfolio an Geschäftsanwendungen und IT-Dienstleistungen gezeigt. Im Vordergrund standen Angebote, die es Unternehmen ermöglichen, flexibel und effizient auf wirtschaftliche Veränderungen zu reagieren und dabei eine schnelle Wertschöpfung bei langfristiger Investitionssicherheit im Blick zu haben. SAP und Partner präsentierten die gesamte Produktpalette für den Mittelstand, von SAP Business One über SAP Business All-in-One bis hin zu den Business-Intelligence-Lösungen aus dem SAP BusinessObjects Portfolio.

 

Modehändler Orsay setzt auf KMU-Lösung von SAP
Der deutsche Bekleidungshersteller Orsay, mit europaweit rund 550 Filialen eine der führenden Marken für Damenmode, setzt künftig SAP Business All-in-One for Retail als betriebswirtschaftliche Standardsoftware ein. Das mittelständische Unternehmen mit Hauptsitz im badischen Willstätt nutzt die branchenspezifische KMU-Lösung, um seine Betriebsabläufe umfassend zu zentralisieren und Geschäftsprozesse entlang der Lieferkette zu integrieren. Die SAP Software ersetzt zahlreiche Altsysteme und liefert höhere Transparenz, so dass sich Orsay künftig noch besser auf die Wünsche seiner modebewussten Kundinnen ausrichten kann. Damit legt Orsay auch den Grundstein für seine weitere Expansion in Asien. In Deutschland betreibt Orsay etwa 240 Verkaufsstellen.