Brücke zwischen Risikomanagement und interner Kontrolle

3. Juli 2009 von SAP News 0

RegensdorfSAP BusinessObjects erweitert ihr Portfolio um zwei Anwendungen im Bereich Governance, Risk and Compliance: Die ab sofort erhältlichen Versionen von SAP BusinessObjects Risk Management und SAP BusinessObjects Process Control unterstützen eine engere Verzahnung und stärkere Automatisierung der involvierten Prozesse. Die neuen Anwendungen sind zudem mit Business-Intelligence-Funktionen zur Analyse und Darstellung in Berichten verknüpft.
 

Mit den neuen Anwendungen von SAP BusinessObjects können Risiken kontinuierlich und automatisiert überwacht werden. Die GRC-Lösungen (Governance, Risk and Compliance) beruhen auf einem besonderen Konzept. Sie sind integraler Bestandteil der Kerngeschäftsprozesse und nicht bloss nachgeordnete Schritte. Durch den ganzheitlichen Ansatz zur Echtzeitüberwachung von Risikoindikatoren und Kontrollen sind Unternehmen in der Lage, ihre Geschäfte aktiv und strategisch, statt reaktiv zu führen. Die Möglichkeit, die Prozesse automatisch zu prüfen und zu überwachen, führt dabei zu erheblichen Kosteneinsparungen und Effizienzgewinnen.
 

Die aktuellen Versionen von SAP BusinessObjects Risk Management und SAP BusinessObjects Process Control erlauben es, auch unterschiedliche Compliance- und Risikomassnahmen zentral zu verwalten. Sie stellen so die effektive Nutzung von Kontrollen im ganzen Unternehmen sicher. Redundanzen lassen sich vermeiden, denn die gleichen Kontrollen können einheitlich für verschiedene Bereiche zugleich verwendet werden, etwa für den Sarbanes-Oxley Act und HIPAA (US-Verordnung zum Schutz personenbezogener Gesundheitsdaten).
 
Integration mit Business Intelligence
Durch die Verknüpfung der GRC-Anwendungen mit den Business-Intelligence-Lösungen (BI) von SAP BusinessObjects stehen neue Möglichkeiten zur Darstellung von Analysen und Berichten zur Verfügung. So ermöglicht Crystal Reports Anwendern, beliebig formatierte Berichte zu erstellen und gemeinsam mit Anderen interaktiv zu bearbeiten. Mit Xcelsius lassen sich Informationen in so genannten Dashboards konsolidieren und visualisieren. Sogenannte Heat Maps erlauben es dabei, anhand eines Farbschemas Problempunkte aufzuzeigen, etwa Störungen in der Lieferkette und deren finanzielle Auswirkungen.

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