SAP zeigt Zukunftstechnologien für Entwickler und Partner auf der SAP TechEd 2009

30. Oktober 2009 von SAP News 0

RegensdorfUnter dem Motto «Maximize Your Impact» fand vom 27. bis 29. Oktober in Wien die EMEA-Ausgabe der Technologiekonferenz SAP TechEd statt. An der wichtigsten Veranstaltung für SAP Entwickler und Partner standen Technologien im Zentrum, mit denen Unternehmen ihre Geschäftsprozesse rasch und effizient an sich verändernde Bedingungen anpassen können.
 

Mit mehr als 12 000 Teilnehmenden ist die Technologiekonferenz SAP TechEd auch in ihrem dreizehnten Jahr die wichtigste Veranstaltung von SAP für die Entwickler-Community und das Partner-Ecosystem. Den Auftakt bildete vom 13. bis 16. Oktober die SAP TechEd 2009 in Phoenix, USA. Nach der SAP TechEd 2009 vom 27. bis 29. Oktober in Wien folgen weitere Veranstaltungen in Shanghai, China sowie im indischen Bangalore. Mit der TechEd stellt SAP den Dialog mit seinen Kunden, Partnern, Entwicklern und Beratern sowie und Zukunftsstrategien für effiziente, flexible IT-Landschaften sicher.
 

Die wichtigsten Technologien im Überblick
 
SAP BusinessObjects Explorer für alle Datenquellen: Der im Mai vorgestellte SAP BusinessObjects Explorer ist jetzt nicht nur in der Lage, Daten aus dem SAP NetWeaver Business Warehouse (SAP NetWeaver BW), sondern auch Daten aus anderen Datenquellen im beschleunigten Modus zu verarbeiten. Technische Grundlage dafür bietet der SAP BusinessObjects Accelerator. Die neue Version der SAP Software gibt nun auch Unternehmen, die keine SAP Lösungen betreiben, die Möglichkeit mit dem SAP BusinessObjects Explorer ihre Datenbestände intuitiv zu analysieren, Fakten zu visualisieren und dadurch wichtige Informationen für die Unternehmenssteuerung aufzubereiten. Die erweiterte Fassung des SAP Business Objects Explorers ist ab November verfügbar.

 

Online-Marktplatz für Sustainability-Lösungen: Auf dem Online-Marktplatz SAP EcoHub stehen ab sofort in einem eigenen Forum sämtliche Lösungen, die eine nachhaltige Unternehmensführung fördern, gebündelt zur Verfügung. Eine interaktive Übersicht zeigt auf einen Blick, welche Softwarelösungen SAP und ihre Partner in den Bereichen Green-IT und Nachhaltigkeit (Sustainability) anbieten. Eine gezielte Themenauswahl in der SAP Sustainability Map vereinfacht Nutzern das Finden, Testen und Kaufen von Nachhaltigkeits-Software und -services im wachsenden Partner-Ecosystem von SAP. Damit folgt das Onlineangebot der strategischen Ausrichtung, SAP als nachhaltiges Unternehmen zu führen und auch Kunden mit Softwarelösungen darin zu unterstützen.

 

SAP unterstützt Apache Software Foundation: SAP unterstützt künftig Projekte der Apache Software Foundation (ASF), einer unabhängigen Gesellschaft zur Förderung von Open-Source-Software. Durch die Zusammenarbeit mit ASF will SAP ihr Engagement für die Entwicklung und Nutzung offener Softwarelösungen ausbauen, Branchenstandards fördern und der Entwicklergemeinschaft die dazu erforderlichen Werkzeuge bereitstellen.

Ausbau des SAP Community Netzwerks: Ziel der Initiative ist es, den Wissensaustausch unter den 1,8 Millionen Mitgliedern des Netzwerks zu fördern und dadurch innovative Softwarelösungen zu ermöglichen. Im Rahmen ihrer Entwicklercommunity SAP Software Developer Network (SDN) plant SAP, den Austausch von Softwarecode zu erleichtern und ihn allen Mitglieder des SDN bereitzustellen. Des Weiteren haben Mitglieder des SAP Community Netzwerks künftig die Möglichkeit, kostenfrei Entwicklungslizenzen für SAP NetWeaver zu erhalten. Darüber hinaus stehen die SAP Guidelines for Best-Built Applications auf der SDN-Webseite ab sofort dem gesamten Netzwerk zur Verfügung. Die neuen Funktionen unterstreichen die Bestrebungen von SAP, eine Entwicklungsumgebung bereitzustellen, in der sich neue Produkte und Dienste zügiger entwickeln lassen.

 

Globale Bekämpfung von Produktfälschungen: SAP AG, Nokia und Giesecke & Devrient planen, ein gemeinsames Unternehmen mit dem Namen Original1 für globale Dienstleistungen zur Produktauthentifizierung und zur Bekämpfung von Produktfälschungen zu gründen. Ziel von Original1 ist es, Unternehmen und Kunden branchenübergreifend vor Produktpiraterie zu schützen und Markenwerte, Umsatzpotentiale und Erträge von Markenwaren zu erhalten. Sitz der Zentrale von Original1 wird Frankfurt sein. Die Leitung des Unternehmens übernimmt Claudia Alsdorf, die bislang im Management der SAP Forschungsabteilung tätig ist. Der Start des operativen Geschäfts soll, die Zustimmung der zuständigen Behörden vorausgesetzt, noch vor Ende 2009 erfolgen.

 

Lösungen von SAP sind erste Wahl für Global Trade Management: Technologien können Unternehmen heute massgeblich beim Risikomanagement und dem Erfüllen von gesetzlichen Vorgaben unterstützen. Eine aktuelle Untersuchung des internationalen Marktforschungsunternehmens AMR Research bewertet die Softwarelösungen von SAP für das sogenannte Global Trade Management (GTM) als besonders vielfältige Option, um die Kosten und Risiken von Geschäften im internationalen Umfeld auf ein Minimum zu reduzieren.

 
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