Valora setzt auf die Filial- und Kassenlösung von SAP für alle Verkaufsstellen im deutschsprachigen Raum

23. Februar 2012 von SAP News 0

Die marktführende POS-Lösung SAP Point-of-Sale by GK unterstützt den Micro-Retailer Valora bei der Umsetzung seiner ehrgeizigen Wachstumspläne.

Regensdorf / Walldorf / SchöneckDer Schweizer Handelskonzern Valora rüstet seine Kioske und anderen kleinflächigen Läden im deutschsprachigen Raum und in Luxemburg mit der marktführenden Kassen- und Filiallösung SAP Point-of-Sale by GK aus. Neben den klassischen Kassenprozessen unterstützt die Lösung auch zahlreiche Prozesse rund um Abrechnung, Loyalty & Promotions, Digital Signage und Filialverwaltung. SAP Point-of-Sale by GK erlaubt Valora, sämtliche Filialprozesse in ihr zentrales SAP-System einzubinden, das Leistungsangebot am Verkaufspunkt zu optimieren und die Effizienz im Betrieb zu steigern. Valora ist mit ihren zahlreichen Standorten der führende Micro-Retailer im deutschsprachigen Raum.

Die Kiosk- und Bahnhofbuchhandlungsgesellschaften von Valora in der Schweiz, Deutschland und Luxemburg führen Pressetitel, Tabakwaren, Food- und Non-Food-Produkte sowie Dienstleistungen im Sortiment. Im Heimmarkt Schweiz ist das Unternehmen mit den Formaten k kiosk, avec., Press & Books und Caffè Spettacolo an rund 1200 Verkaufsstellen präsent. In Deutschland sind es nach der Übernahme der Lekkerland-Tochter Convenience Concept im Januar 2012 (vorbehältlich der Zustimmung des Bundeskartellamtes) bereits 1500 Standorte mit den Kernmarken k kiosk, CIGO und ServiceStore DB. Um in diesem weitverzweigten, kleinflächigen Einzelhandelsnetz erfolgreich zu bestehen und weiterzuwachsen, ist Valora auf eine Softwarelösung angewiesen, mit der sich die Verkaufsstellen effizient und von zentraler Stelle aus bewirtschaften lassen. Ein weiterer wichtiger Punkt: Eine neue Lösung muss nahtlos mit SAP-Systemen und -Komponenten verbunden werden können. Exakt für solche Anforderungen ist SAP Point-of-Sale by GK ausgelegt.

«Mit der POS-Lösung von SAP können wir von zentraler Stelle beliebig viele Verkaufsstellen steuern, egal ob sie in Deutschland, der Schweiz oder einem anderen Land stehen», sagt Markus Guggenbühler, CIO der Valora. «Das ist für unsere Wachstumsstrategie von entscheidender Bedeutung. Eines unserer Ziele ist es, als europäischer Micro-Retailer durch anorganisches Wachstum zu expandieren. Mit einer POS-Lösung, die wir jederzeit flexibel an neue Bedingungen und Anforderungen anpassen können, unterstützen wir den Retailbereich bei der Erreichung seiner Ziele.» Die Zentrale wird zum Serviceprovider für die Filialen, der alle vor Ort benötigten Funktionalitäten und Informationen ohne Zeitverzug zur Verfügung stellt. Das bedeutet zum einen sinkende Wartungskosten, zum anderen ergeben sich gleichzeitig Einsparungen bei der benötigten Hardware.

Die Strategie «Valora 4 Growth» hat zum Ziel, ein jährliches Umsatzwachstum von etwa 10 Prozent zu erzielen, das Betriebsergebnis jährlich ca. 15 Prozent zu steigern und damit die EBIT-Marge bis 2015 auf 3 bis 4 Prozent zu steigern. Für Stephan Sieber, Sales Director, SAP (Schweiz) AG, ist das eine klare Ansage: «Solche Ziele kann sich nur stecken, wer sich seiner Sache sicher ist. Valora hat gezeigt, dass sie sich die richtigen Infrastrukturen zu geben weiss, um die ehrgeizigen Ziele zu erreichen. Dass sich nun Valora für SAP Point-of-Sale by GK entschieden hat, zeigt, dass Valora auch bei der Kassenlösung auf die Kombination von Innovation und Bewährtem setzt.»

SAP Point-of-Sale by GK ist die marktführende Kassen- und Filiallösung, die SAP zusammen mit der sächsischen GK SOFTWARE AG auf SAP-Softwarestandards migriert hat. Neben Flexibilität und Leistungsfähigkeit zählt die grosse Anzahl von Funktionalitäten, die bereits im Standardleistungsumfang enthalten sind, zu ihren besonderen Stärken. So können etwa Leergutbons vom System direkt an der Kasse auf Echtheit überprüft werden. Auch Kundenbindungsmassnahmen unterstützt die POS-Lösung in vielfältiger Weise: Beispielsweise ist es möglich, anhand der gekauften Waren Rabatte für den nächsten Einkauf zu gewähren und in Form von Coupons auf das Mobiltelefon des Kunden zu senden. Konditionen und Vergünstigungen, frei konfigurierbare Rabatte oder die Unterstützung nahezu beliebiger Promotionsvariationen illustrieren einen weiteren Teil der Möglichkeiten SAP Point-of-Sale by GK.

Die zentrale Komponente von SAP Point-of-Sale by GK läuft auf SAP NetWeaver, der technischen Plattform der SAP-Architektur. Über die Software SAP NetWeaver Process Integration ist die Kassenlösung mit dem ERP-System verbunden. Die Daten werden dabei automatisch zwischen Zentrale und einzelner Verkaufsstelle verteilt. Und der SAP Solution Manager sorgt für den Überblick über sämtliche Systeme. So besteht jederzeit die Möglichkeit, bei ausserplanmässigen Vorkommnissen sofort einzugreifen. SAP Point-of-Sale by GK unterstützt unterschiedlichste Hardwareausstattungen in den Filialen: vom Zweizeilendisplay über die klassische Kombination von Tastatur und Bildschirm bis hin zu Touch-Geräten.

Informationen über Valora
Valora ist ein Handelsunternehmen für Konsumgüter, das auf den kleinflächigen Einzelhandel spezialisiert und in ausgewählten Nischenmärkten tätig ist. Die Division Valora Retail betreibt europaweit Kioske und andere kleinflächige Ladenkonzepte an Hochfrequenzlagen. Dazu zählen in den Märkten Schweiz, Deutschland, Luxemburg und Österreich Kioske, Convenience-Verkaufsstellen und Gastronomiebetriebe. Im deutschsprachigen Raum ist Valora Marktführer im klein- und kleinstflächigen Einzelhandel, an Hochfrequenzlagen und mit standardisierten Formaten. In Europa ist Valora der zweitgrösste Micro-Retailer. Weitere Informationen unter www.valora.com.

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