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10 Fragen zu SAP S/4HANA

25. Januar 2017 von Ima Buxton 29

Viele Kunden erwägen den Wechsel auf die neue Business Suite SAP S/4HANA. Sie fragen sich, ob und wann sich der Schritt lohnt und wie dieser erfolgen kann. Michael Sokollek, SAP S/4HANA-Experte bei SAP hat die Antworten.

1. Warum SAP HANA?
2. Warum eine In-Memory-Plattform?
3. Was ist SAP S/4HANA?
4. Warum SAP S/4HANA?
5. Wie vereinfacht SAP S/4HANA die IT-Landschaft?
6. Welche Funktionen stehen zur Verfügung?
7. Wie sieht die weitere Planung für SAP S/4HANA aus?
8. Was sind die Mehrwerte, wie kann ich diese identifizieren? Use Cases?
9. Wie erfolgt der Wechsel auf SAP S/4HANA?
10. Wie gehe ich das Thema konkret an?


1. Warum SAP HANA?

Der Hauptzweck von SAP HANA ist es, komplexe Abfragen jeglicher Art in kürzester Zeit durchzuführen, ohne dabei die Daten im Vorfeld zu aggregieren – und somit Informationen zu verlieren. Im Kern nutzt SAP HANA dafür die In-Memory-Technologie, mit der in Sekundenschnelle auch große Datenmengen analysiert werden können. Möglich wird eine Echtzeitverarbeitung dadurch, dass SAP HANA den Arbeitsspeicher und die diversen Pufferspeicher (Caches) heutzutage verfügbarer Hardware nutzt, und sogar auf die Entwicklung neuer Prozessoren Generationen Einfluss nehmen konnte.

Dabei erfüllt SAP HANA alle Anforderungen, die Anwender an die Verfügbarkeit, Konsistenz und Integrität von Daten haben können – und besteht überdies sämtliche Vorgaben des so genannten ACID-Tests (ein Test zur Prüfung von Anwendungen auf ihre Konformität zu den Standards des World Wide Web Consortiums, W3C).

Weiterführende Links zu SAP HANA:

2. Warum eine In-Memory-Plattform?

In-Memory-Datenbanken ermöglichen die schnelle Verarbeitung auch sehr großer Datenmengen. Dies ist für sich alleine schon ein signifikanter Vorteil gegenüber bislang verfügbaren Technologien. Darüber hinaus eröffnen sich weitere Optionen für die Entwicklung neuartiger Anwendungen mit einem praktischen Business-Nutzen:

  • die Integration von Daten unterschiedlichster Formate wie Text, Bild, Video, zum Beispiel in Form eines virtuellen Zugriffs – wobei die Daten nicht in SAP HANA transferiert werden – eines Echtzeittransfers, als zeitpunktgesteuerte Integration oder beispielsweise als Einbindung von Daten, die in Hadoop Clustern abgespeichert sind
  • Entwicklung von Anwendungen direkt auf der Plattform ohne zusätzlichen separaten Anwendungsserver
  • Verfügbarkeit von Funktionen, auf deren Basis die Daten weiter verarbeitet werden können, wie beispielsweise die Darstellung von Daten in Karten basierend auf der Geo Spatial Engine

Kunden können somit Anwendungsszenarien ohne weitere Hardware und Software-Lösungen aufbauen und vermeiden Datenredundanzen.

Weiterführende Links zu SAP HANA als Plattform:

3. Was ist SAP S/4HANA?

SAP S/4HANA ist eine Echtzeit-ERP-Suite für das digitale Geschäft. Sie basiert ausschließlich auf der In-Memory-Plattform SAP HANA und ermöglicht somit eine Vereinfachung des Datenmodells. Mit SAP Fiori erhalten Anwender eine personalisierte, rollenbezogene Anwenderoberfläche, wie Sie es aus der Consumer-Welt kennen – und vielfach heute auch in der Business-Welt erwarten: Prozesse werden mit SAP S/4HANA durchgängig unterstützt, Medienbrüche vermieden. Der Wechsel etwa in ein Business Warehouse, um einen Bericht zu erstellen, oder manuelle Schritte außerhalb von SAP sind nicht mehr erforderlich.

SAP S/4HANA ist zwar ein gänzlich neues Produkt – es stellt im Kern jedoch den Funktionsumfang des SAP ERP bereit und beruht auf dessen Datenmodell, wobei es dieses radikal vereinfacht hat. SAP S/4HANA ist daher kompatibel mit dem klassischen ERP und erzwingt keine komplette Neuimplementierung (Greenfield- Ansatz).

Vereinfachungen im Bereich Finanz-und Rechnungswesen stehen Kunden bereits seit 2014 als SAP S/4HANA Finance zur Verfügung. Seit November 2015 ist SAP S/4HANA als eigenständiges Produkt, die aktuellste Version SAP S/4HANA 1610 seit Ende Oktober 2016, erhältlich. Eine 3-Jahres-Roadmap schafft Sicherheit hinsichtlich der geplanten Weiterentwicklungen (siehe auch Frage 7).

4. Warum SAP S/4HANA?

Als Weiterentwicklung der SAP Business Suite macht SAP S/4HANA die In-Memory-Technologie für ERP-Anwender nutzbar: Um diesen die technischen Möglichkeiten der In-Memory-Plattform zur Verfügung stellen zu können, war es notwendig, das Datenmodell zu vereinfachen und die Prozesse durch die Bereitstellung neuer Oberflächen zu simplifizieren, um eine intuitive Bediendung zu ermöglichen. Anpassungen im erforderlichen Ausmaß sind in einer ausgelieferten Software wie einem ERP-System schlicht nicht möglich.

SAP S/4HANA setzt dabei nicht nur auf einfache Oberflächen auf Basis vereinfachter Datenstrukturen, sondern nutzt auch Plattform-Fähigkeiten wie zum Beispiel die Text-Suche. Dies schafft die technische Grundlage für Unternehmen, um bestehende Prozesse zu verbessern und neue Prozesse zu definieren als Basis für neue Produkte und Services bis hin zu ganz neuen Geschäftsmodellen.

Technologische Fortschritte können bestehende Prozesse radikal vereinfachen und zugleich erweitern, wie das folgende Beispiel zeigt:

Ob Hobby- oder Profi-Fotograf: Wer in den 1980-er und 1990-er Jahren selbst erstellte Fotos teilen wollte, erinnert sich an den komplizierten Prozess vom Film einlegen, belichten und entwickeln bis hin zur Nachentwicklung vom Negativ und dem Postversand der gedruckten Fotos. Der Prozess war zeitaufwändig, komplex und bis zum Schluss war nicht sicher, ob das gewünschte Ergebnis den eigenen Vorstellungen entsprach.

Moderne Smartphones mit eingebauten hochauflösenden Kameras und das Internet veränderten den gesamten Ablauf grundlegend und machten ihn nicht nur schneller, sondern reduzierten auch die gesamte darunterliegende „Architektur“.

Das Beispiel zeigt auch, dass Geschwindigkeit alleine nicht genügt: Solange die zugrundeliegende Architektur nicht einfacher wird, werden auch Prozesse weder einfacher noch eröffnen sie Möglichkeiten, kreative Lösungen für vorhanden Probleme zu entwickeln.

Anders ausgedrückt: Bestehende ERP-Lösungen, inklusive SAP ERP powered by SAP HANA, sind nicht anders als der herkömmliche Weg, Fotos per Post zu teilen. SAP S/4HANA ist hingegen nicht nur in der Lage diese zu beschleunigen, sondern auf Basis einer neuen Architektur umfassend zu vereinfachen und Prozesse zu unterstützten, die in der Vergangenheit nicht verfügbar waren.

5. Wie vereinfacht SAP S/4HANA die existierende Business Suite?

SAP S/4HANA vereinfacht unterschiedliche Bereiche der existierenden Business Suite:

  • Oberfläche: Mit dem Wechsel vom SAP GUI (transaktional) zu SAP Fiori (rollenbasiert) reduziert sich die Anzahl an Bildschirmen, an Bildschirmwechseln und an den für die Rolle beziehungsweise die Prozesse wesentlichen Feldern.
    Beispiele dazu finden Sie in der folgenden Video-Serie:

  • Die Trennung zwischen OLTP und OLAP-Funktionen entfällt: Dadurch sind auch komplexe Analysen im ERP wieder möglich, die den Startpunkt für Transaktionen bilden, beispielsweise in der Materialplanung: Unterschreitet eine Kennzahl (KPI) für den Materialbestand einen bestimmten Schwellenwert, zeigt das System eine Unterdeckung an, auf die sofort reagiert werden kann. (Infovideo)
  • SAP Fiori läuft nutzerfreundlich auf allen Endgeräten (PC, Tablet, Smartphone – Stichwort „Any Device“) mit dem Ziel, Endanwender dieselbe Oberfläche mit den gleichen Funktionen bereitzustellen. Prozesskundige Benutzer sind in der Lage, die Software praktisch ohne Schulung zu bedienen.
  • Funktion: Es gilt das „Principle of One“, das heißt: Für eine Geschäftsanforderung steht im „ERP-System“ beziehungsweise in einer SAP-Gesamtsystemlandschaft genau eine Lösung zur Verfügung: In der Vergangenheit standen innerhalb vom SAP ERP mehrere Transaktionen für einen betriebswirtschaftlichen Prozess zur Verfügung. Ebenso gab es Lösungen innerhalb des SAP ERP z.B. im Bereich E-Commerce, an deren Stelle heute SAP Hybris zur Verfügung steht.

  • Datenmodell: Mit SAP S/4HANA entfällt die Notwendigkeit, Daten bei jeder Buchung in vordefinierten Formaten zu aggregieren, das heißt in einer zusammenfassenden Form darzustellen, um kompaktere Datenpakete zu erhalten. Aggregate wurden in der Vergangenheit von Entwicklern vordefiniert, um Daten effizienter verarbeiten zu können. Der Nachteil des Aggregierens ist jedoch, dass die geschaffenen Aggregate sich in der Regel auf eine bestimmte Art der Abfrage beziehen. Neue Abfragen erfordern zumeist eine neue Aggregation.Das Konzept, Daten nicht zu aggregieren, sondern Einzelposten nach beliebigen Kriterien aufzusummieren, schafft ein hohes Maß an Flexibilität bei der Erstellung von Analysen. Gleichzeitig erhöht sich die Durchsatzrate, das heißt, es kann eine höhere Anzahl an Buchungen erfolgen, da weniger Tabellen fortgeschrieben werden und es nicht aufgrund von Datenbanksperren zu Wartezeiten kommt. Weitere Informationen: SAP S/4HANA Technical Whiteboard
  • Landschaft: SAP S/4HANA steht für eine Vereinfachung der Systemlandschaft: So ist das SAP Extended Warehouse Management (SAP EWM) jetzt als Embedded EWM mit SAP S/4HANA Release 1610 verfügbar. Auch SAP Advanced Planning and Optimization PP-DS (SAP APO PP/DS) für die Produktions- und Feinplanung im Bereich der Logistikprozesse – ehemals nur im APO verfügbar – ist nun Bestandteil von SAP S/4HANA Release 1610. Damit entfallen die entsprechenden Schnittstellen (CIF = Core Interface) ebenso wie redundante Daten. Somit lassen sich Infrastrukturkosten sowie Betriebsaufwände reduzieren.

6. Welche Funktionen stehen zur Verfügung?

Bestandskunden von SAP S/4HANA können mit dem Release 1610 in Art und Umfang dieselben Funktionen wie mit SAP ERP nutzen. SAP S/4HANA verfügt darüber hinaus über eine Vielzahl neuer Oberflächen, Funktionen und damit Möglichkeiten, Prozesse in Unternehmen signifikant zu vereinfachen. Kunden, die noch klassische Oberflächen einsetzen, um SAP-S/4HANA-Transaktionen zu nutzen, können mit Hilfe von SAP Screen Personas ihre Bedienoberfläche vereinfachen. Für SAP S/4HANA 1511 und SAP S/4HANA 1610 werden diese in sogenannten Use Cases sowohl aus technischer als auch fachlicher Sicht beispielhaft beschrieben.

Die Veränderungen von SAP S/4HANA gegenüber SAP ERP sind in der Simplification List dokumentiert. Erfahrungswerte von Kunden zeigen, dass für Kunden nur rund 10 Prozent der Simplifizierungen für ein einzelnes System von Bedeutung sind. Funktionen, die noch nicht überarbeitet sind, stehen zudem über sogenannte Kompatibilitätspacks zu Verfügung.

Neukunden können SAP S/4HANA auf Grundlage der SAP Best Practices implementieren und werden dabei durch die SAP Activate Methode unterstützt.

7. Wie sieht die weitere Planung für SAP S/4HANA aus?


Für SAP S/4HANA ist jährlich ein neues Release geplant, Updates erfolgen quartalsweise. Das jeweils aktuelle Release wird für fünf Jahre gewartet, für das SAP S/4HANA Release 1610 somit bis zum 31. Dezember 2021.

Roadmaps für SAP S/4HANA stehen für einen 3-Jahreszeitraum zur Verfügung. Die aktuelle Roadmap zur Edition 2016 Q4 sind hier zu finden, alle weiteren Roadmaps hier.

8. Was sind die Mehrwerte von SAP S/4HANA und wie kann ich diese identifizieren? Welches sind die Use Cases?

SAP S/4HANA lässt sich durch drei Merkmale beschreiben:

  • Ein neues Design, das den Anwender und dessen rollenspezifische Bedürfnisse im Fokus hat, browserbasiert auf allen Endgeräten zur Verfügung steht und die Kommunikation aller Prozessbeteiligter im System unterstützt
  • Eine moderne Architektur, die es auf Basis eines vereinfachten Datenmodells ermöglicht alle Prozesse in einem System abzubilden, dies gilt auch für Prozesse, die zuvor in unterschiedlichen Systemen abgebildet werden mussten.
  • Ein Smart-Business-Ansatz, der die Benutzer aktiv über das Unter-oder Überschreiten von kritischen Kennzahlen informiert und auf Basis von Vorschau-Algorithmen in der Lage ist Voraussagen zu treffen.

Sven Dennecken (SVP Product Management, Co-Innovation and Packaging SAP S/4HANA bei SAP) erläutert die Mehrwerte dieser Merkmale anhand von SAP S/4HANA Use Cases (Release 1511 und 1610).

Im dem Video „Digital Durchstarten mit SAP S/4HANA“ erklärt Wieland Schreiner, Executive Vice President der SAP SE, warum SAP S/4HANA der Wegbereiter für die digitale Zukunft ist. Anhand einer Produktvorführung wird deutlich, wie Entscheidungen in der Bestandsverwaltung mit SAP S/4HANA einfacher und besser getroffen werden können. Dadurch lassen sich Sicherheitsbestände minimieren und die Kapitalbindung reduzieren. Eines von vielen Beispielen für das innovative Potenzial von SAP S/4HANA, aus dem Unternehmen schöpfen können.

In fachbereichsbezogenen Whitepapers wird deutlich, wie SAP S/4HANA typische Pain Points innerhalb der klassischen Business Suite adressiert:

9. Wie erfolgt der Wechsel auf SAP S/4HANA?

Der Wechsel auf SAP S/4HANA kann in drei unterschiedlichen Varianten erfolgen:

  • Neuinstallation (Greenfield): Implementierung eines neuen Systems entlang SAP Best Practice Prozessen, Datenübernahme aus existierendem SAP- und/oder Nicht-SAP-ERP-System, Selektive Übernahme von Erweiterungen
  • System Conversion (Brownfield): Wechsel auf SAP S/4HANA analog einem Upgrade oder einer Migration. Konfiguration, Daten und Erweiterungen bleiben erhalten.
  • Landscape Transformation: Konsolidierung einer existierenden ERP Systemlandschaft, Aufbau eines neuen SAP S/4HANA System oder Conversion eines bestehenden Systems

Die Ansätze unterscheiden sich nicht hinsichtlich der Wechseloptionen, die in der Vergangenheit beim Wechsel auf die klassische Business Suite bestanden. SAP S/4HANA vereinfacht zwar das bestehende Datenmodell und stellt Kunden mit SAP Fiori eine neue Benutzeroberfläche zur Verfügung für unterschiedliche Endgeräte mit einem einheitlichen Erscheinungsbild. Dennoch unterstützt SAP den Wechsel auf SAP S/4HANA über den Weg einer System Conversion, da die Datenmodelle von SAP ERP ECC und von S/4HANA kompatibel sind und die grafische SAP Benutzeroberfläche (SAP GUI) auch weiterhin unterstützt wird. Anpassungen die vor beziehungsweise während des Wechsels auf SAP S/4HANA notwendig sind, sind in der Simplifikation List dokumentiert.

Abseits der technischen Machbarkeitsanalyse stellen sich viele Kunden die Frage, was die mit dem Wechsel zu SAP S/4HANA verbundenen Ziele eigentlich konkret sind und ob Sie diese mit einer System Conversion erreichen können. Um dies beurteilen zu können, ist nicht nur der initiale Aufwand für eine System Conversion abzuschätzen. Hierfür ist ergänzend zu beurteilen, ob sich die eigentlichen Ziele, wie zum Beispiel eine stärkere Nutzung des SAP-Standards oder die Verbesserung der Datenqualität sinnvoller durch einen Greenfield Ansatz oder eine technische System Conversion mit gleichzeitiger oder nachgelagerten Optimierungen erreichen lassen. Die letztliche Entscheidung für oder gegen eine Konversion ist somit immer eine kundenindividuelle.

Ein weiterer wichtiger Faktor beim Wechsel zu SAP S/4HANA ist die Tatsache, dass es sich nicht um ein Einzelprojekt wie ein Upgrade oder eine Datenbankmigration handelt. Vielmehr bezieht dieser die gesamte IT-Systemlandschaft mit ein. Dies geschieht nicht etwa, um parallel zum Wechsel auf SAP S/4HANA noch weitere Systeme auf einen höheren Release Stand oder die HANA Datenbank zu bringen. Der Hintergrund ist vielmehr, dass durch den Wechsel auf SAP S/4HANA die IT-Landschaft und die darin abgebildeten Prozesse vereinfacht und bereinigt werden und daher eine ganzheitliche Betrachtung erfolgen sollte.

Weitere Informationen:

10. Wie gehe ich das Thema konkret an?

Jeder Kunde sollte sich mit SAP HANA als In-Memory-Plattform und mit SAP S/4HANA als dem digitalen Kern des Unternehmens beschäftigen – und zwar jetzt. Mit der Lösung lässt sich eine Organisation konsequent auf digitale Prozesse ausrichten – entsprechende Geschäftsszenarien lassen sich effektiv umsetzen und schlagkräftig vermarkten. SAP S/4HANA ist in diesem Sinne mehr als ein Nachfolger der Business Suite, die Lösung vertritt eine ganz neue Produktlinie.

Vor diesem Hintergrund sollten laufende Investments beziehungsweise Projektvorhaben dahingehend hinterfragt werden, welche strategischen Vorteile diese für eine SAP Zielarchitektur bringt, in deren Mittelpunkt SAP S/4HANA steht. Neben technischen Fragestellungen wie zum Beispiel welche Code-Anpassungen notwendig sind, muss es dabei auch darum gehen, bestehende Prozesse im Zusammenhang mit den Leistungsmerkmalen von SAP S/4HANA zu analysieren – die in Frage 8 beschriebenen Use Cases können dabei als Inspiration dienen.

Die folgende Übersicht zeigt wesentliche Aspekte, die bei einer IT-orientierten Analyse betrachtet werden können:

Top-Foto via Shutterstock

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