SAP Ariba und Johnson & Johnson: Mit Technologie zu besserer Gesundheit für alle

Als eines der größten Unternehmen in Nordamerika nimmt Johnson & Johnson seine gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst. Zur Erreichung seiner Ziele setzt das Unternehmen neuerdings auf SAP Ariba.

Der in New Jersey ansässige Pharma- und Konsumgüterkonzern ist laut Chief Procurement Officer Len DeCandia immer auf der Suche nach Möglichkeiten, überall auf der Welt in der Gesellschaft etwas zu bewirken, etwa bei der Gesundheitsvorsorge für Kinder. Im Rahmen des Projekts „Health for Humanity 2020” strebt Johnson & Johnson eine ganze Reihe von Verbesserungen an. Unter anderem will das Unternehmen mit gezielten Investitionen Geschäftsabläufe verbessern und so Menschen und Orte gesünder machen. Ein wichtiges Ziel des Projekts ist, 80 Prozent der Beschaffungsausgaben auf Lieferanten zu konzentrieren, die im unternehmenseigenen Sustainable Procurement Program registriert sind, und die Anzahl der Länder, in denen von Lieferanten Programme für Vielfalt und Inklusion aufgelegt werden, zu verdoppeln.

Plattform vereinheitlicht Beschaffung

„Wir haben als großer Konzern die Hoffnung, in unserer Produktion Zulieferunternehmen weltweit unterstützen zu können, die von Minderheiten, von Frauen und von Veteranen geführt werden“, erzählt Len DeCandia in diesem Video Alex Atzberger, dem ehemaligen President von SAP Ariba (jetzt President von SAP Hybris). Zur Erreichung seiner Ziele setzt das Unternehmen neuerdings auf SAP Ariba, führt Len DeCandia aus. Die Entscheidung für eine neue Plattform zur Verbesserung der Beschaffungsstrategie wollte gut überlegt sein, denn die Technologie musste auch zur Unternehmenskultur von Johnson & Johnson passen. Das bedeutete, dass nicht nur die Beschaffungsabteilung, sondern auch die Personalabteilung, die Finanzabteilung, die IT-Abteilung und andere hinter der Entscheidung stehen mussten. Alle Konzernunternehmen zu einer Einigung zu bewegen, ist nie einfach. Aber mit SAP Ariba waren alle einverstanden.

„Wir haben jetzt eine Plattform, mit der wir unseren 130.000 Beschäftigten einen besseren Zugang bieten und sie umfassend einbinden können“, erklärt Len DeCandia. „Wir nehmen unsere gesellschaftliche Verantwortung sehr ernst, und wir wissen, dass SAP diese Auffassung teilt.“

Neue Wege in der Gesundheitsvorsorge dank SAP Ariba

Inzwischen fließen rund 80 Prozent der Ausgaben von Johnson & Johnson durch SAP Ariba. Das Unternehmen hat schon mehr als 250.000 Bestellungen über die Plattform abgewickelt. Mit der SAP-Ariba-Implementierung kann das 130 Jahre alte Unternehmen laut Len DeCandia in der Gesundheitsvorsorge ganz neue Wege gehen und jeden Tag das Leben von einer Milliarde Menschen berühren.

„Wir können uns jetzt enger mit unseren Lieferanten vernetzen und tiefergehende Beziehungen zu ihnen aufbauen“, führt Len DeCandia aus. „Wir sind jetzt in der Lage, dank dieser digitalen Innovation bessere Erkenntnisse zu gewinnen. Die richtigen Informationen zur richtigen Zeit helfen uns, fundiert zu entscheiden und besser auf die Bedürfnisse von Patienten und Kunden einzugehen.“