Das „C“ in SAP Concur steht für „Change“

Warum SAP Concur gut zur SAP-Familie passt: Ann-Christel Graham berichtet aus Sicht eines Insiders.

Ann-Christel Graham, Vice President für den Bereich Enterprise Client Sales bei SAP Concur

Die SAP konzentriert sich weiter darauf, Kunden zu helfen, ihre Prozesse in die Cloud zu verlagern. Eine kundenorientierte Haltung ist deshalb wichtiger denn je. SAP-Concur-Mitarbeiter wie Ann-Christel Graham bringen genau diese Einstellung mit, sodass die gesamte Organisation davon profitiert.

„Bei SAP Concur hat man das Gefühl, alle drei Jahre für eine neue Firma zu arbeiten“, erklärt Graham, Vice President für den Bereich Enterprise Client Sales bei SAP Concur. „Wer Abwechslung und Herausforderung mag, ist hier am richtigen Platz. Wir sind stets bereit, eine neue Aufgabe anzunehmen. „Das ‘C’ in Concur steht für Change, also für Veränderung.“

Ein Blick auf die Geschichte des Unternehmens zeigt, worüber Graham spricht. Seit der Firmengründung im Jahr 1993 hat SAP Concur viele talentierte Leute angezogen. Und Jahr für Jahr wurden diese Mitarbeiter in ihren verschiedenen Rollen gefördert. Gegenseitige Unterstützung ist Teil der Mitarbeiterkultur. Und: Viele Concur-Gründungsmitglieder sind heute noch im Unternehmen. Ihre Ausdauer steht für eine Philosophie und Denkweise, die Offenheit, Fairness und Engagement widerspiegelt.

Unternehmerisches Denken fördern

Graham denkt und handelt unternehmerisch, deshalb ist sie in diesem Arbeitsumfeld erfolgreich. Als ausgebildeter Systems Engineer begann sie 1997 ihre Karriere im Unternehmen. Sie startete damals als eines der drei Mitglieder des IT-Helpdesk-Teams. Während die Firma wuchs, entwickelte sich auch Graham weiter. Sie übernahm verschiedene Rollen mit immer größerer Verantwortung. Heute leitet sie ein Team von 50 Kollegen, die über die gesamte USA verteilt sind. Gemeinsam arbeiten sie an einer Initiative für Kunden, die neue Wachstumsfelder erschließen wollen und folglich ihre Strategie anpassen möchten.

Ihren kontinuierlichen Aufstieg im Unternehmen schreibt Ann-Christel Graham viel harter Arbeit zu, aber auch der offenen Arbeitskultur und der innerbetrieblichen Förderung. Wie auch bei der SAP sind viele dieser positiven Einstellungen tief in der Unternehmensphilosophie verwurzelt.

„In der Unternehmenskultur von SAP Concur war es immer üblich, Positionen aus den eigenen Reihen zu besetzen“, erklärte Graham. „Während wir als Firma wuchsen, stellten wir Mitarbeiter ein, die unsere neuen Anforderungen an bestimmte Rollen erfüllten. Aber wir sahen uns auch das Gesamtpotenzial an, das ein neuer Mitarbeiter in anderen Bereichen mitbringt. Sobald sich neue Möglichkeiten auftaten, konnten die Manager nach internen Talenten Ausschau halten und sie als Mentoren begleiten, um sie auf die neuen Rollen vorzubereiten. Diese Praxis setzt sich bis heute fort. Bei SAP Concur gibt es viele Kollegen, die in verschiedenen Abteilungen tätig waren und auf diese Weise ihre Karriere gestaltet haben. Mitarbeiterförderung von innen heraus wird sehr gut unterstützt.“

Gemeinsame Chancen, gemeinsame Werte

SAP und SAP Concur haben eine Beziehung aufgebaut, die auf gemeinsamen Chancen und Werten basiert. Für das neue Mitglied in der SAP-Familie sind viele der Prinzipien zur Anwerbung, Weiterentwicklung und Bindung von Spitzenkräften heute noch so relevant wie vor 25 Jahren, als die Firma gegründet wurde:

Die Individualität der Kollegen anerkennen: Bei SAP Concur wurden die Mitarbeiter schon immer dazu ermutigt, so zur Arbeit zu kommen, wie es ihnen gefällt und ganz sie selbst zu sein. Mit verschiedenen Initiativen zur Förderung von Vielfalt macht das Unternehmen deutlich, dass jeder willkommen ist. Daher gibt es eine ganze Generation von Mitarbeitern, die sich in der Lage sehen und motiviert sind, Risiken einzugehen, Verantwortung zu übernehmen und neue Geschäftschancen wahrzunehmen.

Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellen: Vom ersten Tag an hat SAP Concur großen Wert darauf gelegt, den Mitarbeitern zu helfen, Berufs- und Privatleben in Einklang zu bringen. So kümmert man sich um die Bedürfnisse der Mitarbeiter und unterstützt sie darin, die richtige Balance zu finden.

„Bei SAP Concur steht die Familie an erster Stelle“, betont Graham. „Die Manager kennen die Namen der Ehegatten, Kinder und Haustiere. Mir wurde die Bedeutung von Familie und Work-Life-Balance erst richtig bewusst, als mein zweiter Sohn zur Welt gekommen war. Nach der Geburt brauchte ich etwas mehr Unterstützung. Als mein Mutterschaftsurlaub sich dem Ende näherte, sprach ich mit meiner Managerin über meine Situation. Sie zeigte sich flexibel und genehmigte mir die zusätzliche freie Zeit, die ich benötigte. Außerdem arbeitete sie mit mir einen Plan aus, der mir die Rückkehr zur Arbeit erleichterte. Meinen Urlaubsanspruch hatte ich bereits aufgebraucht. So war ich sehr glücklich, Unterstützung in dieser schwierigen Phase zu erhalten.“

Die eigene Karriere vorantreiben: „SAP Concur ermutigt zu einem offenen Dialog über die persönlichen und beruflichen Ziele“ sagte Graham. „Wir haben die Aufgabe, Ziele zur individuellen Entwicklung des Mitarbeiters zu bestimmen, die im Einklang mit den Karrierepfaden stehen. Die Mitarbeiter sind eingeladen, über ihre beruflichen Ambitionen zu sprechen und die Manager sind aufgefordert, interne Kandidaten für neue Rollen in Betracht zu ziehen. Das zahlt sich für beide Seiten aus. Nach meiner Erfahrung mit der SAP-Kultur und ihren Werten ist dies einer der Gründe, warum SAP Concur und SAP so gut zusammenpassen.“