SAP unterstützt digitale Logistikketten und Fertigungsprozesse mit neuen intelligenten Funktionen

SAP S/4HANA enthält künftig neue Funktionen, mit denen sich Abläufe in der Logistikkette und der Fertigung optimieren lassen.

Durch die Integration von SAP S/4HANA in die entsprechenden SAP-Lösungen können Unternehmen neue Erkenntnisse gewinnen, Prognosen erstellen und agile Logistikketten, in die auch Kunden- und Lieferantennetzwerke eingebunden sind, umgehend an neue Anforderungen anpassen. Die neuen Funktionen wurden auf der IMTS USA angekündigt, die vom 10. bis 15. September in Chicago, Illinois, stattfindet.

Die Innovationskraft von SAP im Bereich Supply Chain Management unterstützt Unternehmen weltweit mit Technologien für Industrie 4.0, das Internet der Dinge (IoT), Big Data und Automatisierung auf Grundlage von Machine Learning. Die neuesten Aktualisierungen schaffen Voraussetzungen für eine integrierte Logistikkette und Fertigungsumgebung mit erweiterten Funktionen für Produktions- und Feinplanung, Verfügbarkeitsprüfung und Auftragsabwicklung, Compliance, Gesundheits- und Arbeitsschutz, Produktionstechnik und Fertigungsabläufe.

„Mithilfe intelligenter Technologien können Unternehmen Daten besser auswerten, Ergebnisse planen und prognostizieren und den gesamten Produktlebenszyklus einschließlich Kundenerlebnis optimieren“, erklärte Hala Zeine, President für den Bereich Digital Supply Chain and Manufacturing bei SAP. „SAP unterstützt Unternehmen bei der Einführung intelligenterer Geschäftsabläufe auf der Grundlage datengetriebener Erkenntnisse, um Lieferketten mit mehr Einblick, schneller und gezielter zu unterstützen.“

Dies sind die wichtigsten neuen Funktionen für Logistik und Fertigung:

  • Unterstützung für hochtechnische Produkte: Konsolidierte Abläufe beinhalten Stücklisten, eine intelligente Prozessplanung, die Produktionsdurchführung und integrierte Systemtests. Durch die Synchronisierung von Produktionstechnik und Fertigungsabläufen innerhalb der gesamten Produktionsausführung können komplexe Montageprozesse und niedrige Produktionsvolumen beispielsweise in der Luft- und Raumfahrtindustrie unterstützt werden, für die bislang manuelle Prozesse erforderlich waren.
  • 3D-Visualisierung und -Produktion: Sämtliche Abläufe vom Design über die Fertigung bis hin zu Service und Wartung können visualisiert werden. Darüber hinaus wird auch das Netzwerk digitaler Zwillinge unterstützt. Durch die Verbindung zentraler Geschäftsprozesse mit einem umfassenden Produktlebenszyklusmanagement werden Entscheidungen, Produktionsabläufe, Wartungsvorgänge und der 3D-Druck von Komponenten unterstützt.
  • Stärkere Integration der Bezugsquellenfindung und Beschaffung in das SAP Ariba Business Network: Die Integration ermöglicht Beschaffungsanalysen, die Auswahl von Lieferanten und eine flexible Anpassung an neue globale Handelsvorschriften und variierende Kundenanforderungen.
  • Unterstützung für die Prozessfertigung durch Rezeptentwicklung und -verwaltung: Es stehen nun auch Funktionen für die Nachverfolgung und Suche der optimalen Rezepte zur Verfügung.
  • Vorschläge zu Optionen für Materialien ohne Einkaufskontrakte: Durch maschinelles Lernen lässt sich die Anzahl der Ausnahmen und Fehler bei der Verarbeitung langer Listen mit offenen Bestellanforderungen verringern. Operative Einkäufer können außerdem auf Algorithmen basierende Vorschläge nutzen, um einfacher Angebote einzuholen.
  • Bedarfsgesteuerter Nachschub: Funktionen für maschinelles Lernen ermöglichen bessere Puffervorschläge für gelieferte Produkte. Eine genauere Bestandsverwaltung wiederum hat bessere Servicelevel und eine höhere Rendite zur Folge.
  • Bessere Absatzprognosen und Liefertreue: Durch vorausschauende Analysen und maschinelles Lernen stehen zuverlässigere Informationen zum Absatz und zur Auftragserfüllung zur Verfügung.
  • Erweiterte Variantenkonfiguration: Hochmoderne Algorithmen, die in Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer Institut Kaiserslautern entwickelt und für SAP HANA optimiert wurden, sorgen für ein besseres Benutzererlebnis. Unter anderem ermöglichen sie eine präzisere Berechnung von Alternativen, wodurch sich Inkonsistenzen vermeiden und Dezimalwerte mit hoher Genauigkeit verarbeiten lassen. Weitere Informationen finden Sie

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