Menschen bei der SAP: Die Geschichte von Stuart – Lebensretter auf dem Meer

Stuart geht nicht immer den einfachen Weg. Als Jugendlicher lebte er in Calgary, Kanada, eine Zeitlang auf der Straße. Doch er boxte sich durch und wohnt jetzt auf der Isle of Wight, UK, wo er als IT-Berater bei der SAP tätig ist und sich in der lokalen Seenotrettung engagiert.

VideoproduktionJohn Hunt und Matt Dillman

Stuarts Vater arbeitete in der Entwicklung von seismischen Lösungen, und so wuchs Stuart mit Computern auf. Durch die Arbeit des Vaters kam die Familie weit in der Welt herum, und Stuart verlor sein Herz an die See. Er lernte Surfen und arbeitete als Rettungsschwimmer. Alles veränderte sich, als er mit 15 in einer schwierigen Phase im kanadischen Calgary auf der Straße landete.

Doch es gelang ihm, wieder Fuß zu fassen. Er ging wieder zur Schule und machte einen IT-Abschluss. An seiner heutigen Tätigkeit bei SAP schätzt er, dass er mit Menschen aus aller Welt zu tun hat und dass er immer wieder vor interessante Herausforderungen gestellt wird, die es zu lösen gilt.

Wenn ein Anruf kommt, muss Stuart sofort los

Stuart hilft mit Überzeugung anderen Menschen. Die SAP bietet ihm die Flexibilität, sich einer anderen Beschäftigung zu widmen, die er sehr mag: der Arbeit auf einem Boot der Seenotrettung. Seit er sich der Crew der Freshwater Independent Lifeboat (F.I.L.B.) angeschlossen hat, war Stuart aktiv an 15 Rettungseinsätzen beteiligt. Seine Kollegen bei der SAP stehen voll hinter ihm. Sie wissen, dass er jederzeit, auch in einem Meeting, einen Anruf bekommen kann und dann sofort los muss, um jemandem das Leben zu retten.

Auf einem Seenotrettungsboot kann viel schiefgehen, denn schließlich ist die See stark befahren und das Wetter unberechenbar. Doch Stuart stellt sich der Herausforderung nur allzu gern – so ist er einfach. Auch Fähigkeiten, die er bei der SAP erworben hat, konnte er bei der F.I.L.B. einbringen und das Spendenaufkommen massiv erhöhen. Für das neue Jahr plant er, die Website und das Telefonsystem der Organisation zu modernisieren.

„Dass die SAP eine solche Flexibilität ermöglicht, heißt für mich, dass das Unternehmen neuen Arten der Arbeit wirklich offen gegenübersteht“, meint Stuart. „Die SAP bietet uns die Freiheit und die Möglichkeit, das zu tun, was wir einfach tun müssen. Wer sich für irgendetwas interessiert, der bekommt Unterstützung. Wenn man ein Ziel hat, hilft das Unternehmen dabei, es zu erreichen.“