Durch die Verbindung von Daten, Anwendungen und KI entsteht eine gesamtheitliche Lösung, mit deren Hilfe Verantwortliche im Einkauf Ausgaben strategisch steuern, Risiken senken und Nachhaltigkeit umsetzen können. Was das in der Praxis bedeutet, zeigt unsere Webcast-Serie.
Chief Procurement Officer (CPO) und Chief Financial Officer (CFO) eines Unternehmens verfolgen im Kern ähnliche strategische Ziele: Beide wünschen sich maximale Transparenz von Ausgaben und Lieferketten, beide müssen Risiken möglichst früh erkennen und optimal managen, Kosten senken und Nachhaltigkeitsziele erfüllen. Diese strategische Schnittmenge schafft eine gemeinsame Handlungsagenda, in der die Einkaufsabteilung nicht nur Lieferant von Daten ist, sondern aktiver Werttreiber und Partner der Finanzfunktion.
Einkaufsabteilungen erhalten proaktive Handlungsempfehlungen
Die SAP Business Suite versetzt CPOs in die Lage, ihre Aufgaben ganzheitlicher und schneller zu erfüllen als je zuvor, indem sie Anwendungen, Daten und Künstliche Intelligenz auf einer einzigen Plattform zusammenführt. Dabei werden alle Daten aus diesen Prozessen in der SAP Business Data Cloud konsolidiert, semantisch harmonisiert und für KI nutzbar gemacht. SAP Business AI und der KI-Copilot Joule versetzen Unternehmen dabei in die Lage, über eine Reihe spezialisierter Agenten für Spend Management sowohl auf strukturierte als auch auf unstrukturierte Datenquellen zuzugreifen. So erhalten Einkaufsabteilungen proaktive Handlungsempfehlungen und können durch maximale Transparenz schneller und sicherer entscheiden.
KI-gestützte Analysen machen Trends frühzeitig erkennbar
Unsere Webcast-Serie zur SAP Business Suite verdeutlicht anhand konkreter Use-Cases, wie die beschriebene Integration funktioniert:
- Im Bereich Produktivität werden alle „Source-to-Pay“-Prozesse – von der Beschaffung über Vertragsmanagement bis hin zu Rechnungsverarbeitung und Zahlung – durchgängig automatisiert. KI-gestützte Vertragsentwürfe, smarte Einkaufsentscheidungen und automatisierte Rechnungsprüfung senken den manuellen Aufwand erheblich und beschleunigen Abläufe.
- Im Category -Management analysieren KI-gestützte Tools Märkte, Kostenstrukturen und Lieferantenlandschaften und schlagen automatisch Strategien und KPIs vor. So können Einsparpotenziale schneller erkannt und umgesetzt werden.
- Beim Risiko- und Nachhaltigkeitsmanagement werden Lieferanten und ihre ESG-Performance kontinuierlich überwacht. Daten aus einer Vielzahl von Quellen fließen in Risikodashboards, die zum Beispiel CO₂-Emissionen, Zertifizierungen und Compliance-Vorgaben im Blick behalten. Risiken lassen sich dadurch frühzeitig identifizieren und Lieferantenbeziehungen gezielt steuern.
- Im Bereich Sichtbarkeit und Zusammenarbeit bietet die SAP Business Suite zentrale Dashboards, die alle Ausgaben, Lieferanteninformationen und KPIs bündeln. Zusätzlich können über das SAP Business Network Unternehmen in Echtzeit mit Lieferanten kommunizieren und gemeinsam Pläne entwickeln. KI-gestützte Analysen helfen dabei, Trends früh zu erkennen und Engpässe zu vermeiden.
- Schließlich unterstützt die SAP Business Suite auch die Talent- und Workforce-Optimierung: Mit SAP Fieldglass können externe Arbeitskräfte und Dienstleister flexibel eingebunden, gesteuert und Compliance-konform verwaltet werden. KI hilft, Kapazitäten bedarfsgerecht zu planen, Benchmarks zu nutzen und externe wie interne Teams produktiv einzusetzen.
Katalogbestellungen stiegen um 45 Prozent
Mehrere Kundenbeispiele der Webcast-Serie veranschaulichen die beschriebenen Effekte. So konnte der Telekommunikationsanbieter PLDT durch die Digitalisierung des gesamten Beschaffungsmanagements Risiken minimieren und gleichzeitig die finanzielle Performance deutlich steigern.
Smith+Nephew steigerte mit SAP Ariba die Spend Capture um über 400 Millionen Dollar, während 84 Prozent der Rechnungen bereits im ersten Durchlauf automatisch abgeglichen wurden.
Ein globales Unternehmen mit über 470.000 Nutzern erhöhte durch die Integration von Amazon Marketplace die Katalogbestellungen um 45 Prozent und eliminierte sämtliche manuellen Eingriffe in bestimmten Beschaffungsprozesse.
Und ein japanisches Industrieunternehmen führt über SAP Ariba jährlich über 500 Online-Auktionen durch, verarbeitet 30.000 Bestellungen und arbeitet mit knapp 6.000 aktiven Lieferanten zusammen.
Zwei Wege stehen für die Einführung der SAP Business Suite bereit
Um ganz unterschiedliche Kundengruppen, Unternehmensgrößen und Industrien bedienen zu können, stehen für die Einführung der SAP Business Suite zwei Wege zur Verfügung:
- „RISE with SAP“ transformiert bestehende SAP ERP-Landschaften unter Einhaltung der Clean Core-Prinzipien, wobei Werkzeuge wie SAP Signavio, LeanIX und WalkMe zum Einsatz kommen.
- „GROW with SAP“ ermöglicht neuen SAP-Kunden einen schnellen Einstieg in die SAP Business Suite mittels vorkonfigurierter Module – bei einem planbaren Umfang.
Spend Management wird zum Motor für Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit
Die SAP Business Suite macht den Einkauf zu einem strategischen Partner auf Vorstandsebene und trägt so zu einer einheitlichen, durchgängigen Unternehmenssteuerung bei. Durch die Verbindung von Daten, Anwendungen und KI entsteht eine Plattform, die es erlaubt, Ausgaben strategisch zu steuern, Risiken zu senken, Nachhaltigkeit umzusetzen und damit Effizienz und Wachstum zu fördern. So wird der Einkauf zum Motor für Resilienz und Wettbewerbsfähigkeit im digitalen Zeitalter.
Über die SAP Business Suite Webcast-Serie
Die SAP Business Suite begründet eine neue Ära des Enterprise Managements, in der intelligente, mit kontextbezogenen Unternehmensdaten gespeiste KI-Agenten die Geschäftsprozesse grundlegend verändern und Unternehmen so zu mehr Schnelligkeit, Agilität, Flexibilität, Integration und Einheitlichkeit verhilft. Dabei nutzt die Suite keine isolierten Einzellösungen, sondern einen vollständig integrierten Ansatz.
Unsere Webcast-Serie zur SAP Business Suite gliedert sich in die unterschiedlichen Lines of Business wie Finance, HR, Spend Management und Supply Chain Management. Zu jedem dieser Themen gibt es mehrere Webcasts, die auch Live-Demos und Best Practices enthalten.
Interessenten können am Startdatum des jeweiligen Webcasts live dabei sein – oder die Inhalte später online abrufen.



