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Achmea: Optimiertes Kreditmanagement

Feature | 5. Dezember 2011 von SAP News 0

Geschäftsprozesse vereinfachen und verbessern – vor dieser Herausforderung stand das führende niederländische Versicherungsunternehmen Achmea Holding N.V. und ersetzt nun mehr als 50 unterschiedliche Kreditmanagementsysteme durch die Anwendung SAP Collections and Disbursements.

„SAP Collections and Disbursements for Insurance ermöglicht uns zum ersten Mal eine einheitliche Sicht auf die Kunden. Das hilft unserem Service Center, sie besser zu betreuen“, Max Mustermann, Position, Unternehmen.

Das Versicherungsunternehmen Achmea Holding N.V., Marktführer in den Niederlanden, erreichte aufgrund der Konsolidierung mehrerer unabhängiger Versicherungsmarken ein enormes Wachstum. Eine Folge war aber auch eine wesentlich komplexere IT-Landschaft.

Vielen Anwendungen fehlten wichtige Funktionen ebenso wie Flexibilität oder das nötige Maß an Automatisierung. Das Ergebnis: fehleranfällige Geschäftsprozesse, die manuelle Eingriffe in erheblichem Umfang erforderten. Infolgedessen schlichen sich „Schatten“-Prozesse und -Strukturen ein. Diese sollten die Schwachstellen kompensieren, bewirkten aber nur, dass noch mehr Ressourcen in diesen Prozessen gebunden waren.

Mit SAP-Software Prozesse und Systeme standardisieren

Bereits vor ihrem Zusammenschluss mit Achmea hatte die Interpolis Verzekeringen N.V. die Anwendung SAP Collections and Disbursements for Insurance erfolgreich implementiert. Aufgrund dieser positiven Erfahrung war sich Achmea sicher, dass die SAP-Lösung auch das eigene hohe Transaktionsvolumen zuverlässig bewältigen würde. Außerdem verfügte die Software über die notwendige Flexibilität sowie die geeigneten branchen- und länderspezifischen Funktionen. Die Implementierung bei Interpolis hatte zudem gezeigt, dass der hohe Grad an Automatisierung, der mit der SAP-Lösung erreicht werden konnte, die Prozesseffizienz steigerte.
Dank einer strikten Kontrolle des Umfangs konnte vermieden werden, dass das Programm nach und nach wieder komplexer wurde. Die IT-Organisation von Achmea war zudem in der Lage, die Lösung fast ausschließlich mit den eigenen Ressourcen zu implementieren. Letztlich konnte die vorhandene Support- und Infrastruktur auch für parallel anlaufende Programme zur Einführung anderer SAP-Lösungen verwendet werden.

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