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Schnellere Wertschöpfung mit SAP-Ariba-Lösungen

Feature | 16. Januar 2018 von Jeff Reich, Stephan Magura 0

Zuerst SAP-Ariba-Software implementieren, dann SAP S/4HANA – in dieser Reihenfolge kann daraus in mehrfacher Hinsicht ein lohnendes Geschäft werden.

SAP-Kunden, die ihre Systeme auf die SAP Cloud migrieren, entdecken allmählich die langfristigen Vorteile des Umstiegs. Unter anderem können Kunden zwei Optionen ins Auge fassen: Produktivstart zuerst mit SAP-Ariba-Software und dann mit SAP S/4HANA, oder umgekehrt. Die Umstellung dauert vom Start bis zum Produktivbetrieb etwa ein bis zwei Jahre. Wenn die Kunden jetzt mit den Ariba-Lösungen beginnen, ist der Wechsel zu SAP S/4HANA gleich mitbezahlt. Der Grund: Die späteren Implementierungskosten für SAP S/4HANA werden durch die anfangs mit der Lösung SAP Ariba Procurement erzielten Einsparungen wettgemacht. Sobald beide Systeme produktiv eingesetzt werden, beginnt die volle Realisierung des ROI (Return on Investment) und die damit verbundene Wertschöpfung.

Ein weicher Übergang mit “SAP Ariba early”

„Durch die frühzeitige Einführung von SAP Ariba entdecken unsere Kunden, wie viel Wert in ihren Einkaufsprozessen schlummert“, erklärt Christopher Haydon, Senior Vice President Customer Value bei der SAP Ariba Customer Organization. „Sie können sofort anfangen, bevorzugte Lieferanten zu beauftragen, Mengenrabatte in Anspruch zu nehmen und unzulässige Ausgaben zu unterbinden. Die so erzielten Einsparungen machen sich im Hinblick auf die spätere Implementierung von SAP S/4HANA schnell bezahlt.“

Unabhängig davon, in welcher Reihenfolge SAP-Ariba-Lösungen und SAP S/4HANA eingeführt werden, ist auch die Umstellung selbst inzwischen ein optimierter Prozess. Dank der engen Zusammenarbeit im SRM-Move-Team, einer Gemeinschaftsinitiative von SAP Ariba, SAP S/4HANA, P&I und DBS, haben Kunden Zugang zu SRM-Kundeninformationen, migrationsrelevanten Inhalten und Experten. Mit der Kombination aus Support und aktiver Einbindung gelingt ihnen eine weitgehend reibungslose Einführung der Cloud-Lösungen von SAP Ariba und von SAP S/4HANA.

Neuer Online-Kurs: Tipps für die digitale Beschaffung

So enthält beispielsweise ein neuer openSAP-Kurs aktualisierte Inhalte von SRM Move. Das Team hat dafür extra 250 Minuten Videomaterial zum Thema „digitaler Wandel mit SAP S/4HANA und SAP Ariba“ produziert. Die Reaktionen auf den Kurs fielen durchweg positiv aus – über 8.000 Interessierte haben sich bereits angemeldet. SRM Move gibt Unternehmen, die die Beschaffung digitalisieren wollen, sowie Partnern und Mitarbeitern mehr Einblick in die SAP-Aktivitäten auf diesem Gebiet.

Michael Dosh, SAP-Ariba-Vertrieb, zum Procurement-Angebot

Michael Dosh (SAP-Ariba-Vertrieb)

Müssen die Kunden von dem Angebot überzeugt werden?  

Bei „SAP Ariba early“ brauchen wir weniger Überzeugungs- denn Aufklärungsarbeit. Die IT-Abteilung steht an vorderster Front, wenn es um Entscheidungen zum Wechsel auf SAP S/4HANA geht. Kommen die Beschaffungsprozesse zur Sprache, ist dies allerdings nicht der Fall. IT-Teams wissen oft nicht, welches Einsparungspotenzial in diesem Teil des Unternehmens schlummert. Als Vertriebsmitarbeiter ist es unsere Aufgabe, darüber zu informieren.

Welche Probleme tauchen auf, wenn Kunden in die Cloud gehen?

Der Wechsel von der On-Premise-Welt zur Cloud verlangt eine neue Denke. Über viele Jahre hinweg haben Kunden ihre spezifischen Anforderungen erfüllt, indem sie ihre Anwendungen individualisiert und permanent angepasst haben. Aber diese Systeme weiterzuentwickeln und zu warten ist teuer; zudem sind sie kaum skalierbar. Konfigurierbare Cloud-Lösungen sind etwas Anderes, hier muss man differenziert herangehen. Das führt manchmal auch dazu, dass die Kunden ihre Geschäftsprozesse neu justieren und zunehmend auf standardisierte Best Practices bauen.

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