Bessere Orientierung im Datendschungel

Feature | 12. November 2007 von admin 0

Die neue Lösung baut technisch auf BusinessObjects XI auf und nutzt dessen Infrastrukturen, Dienste und Funktionen. Ähnlich wie eine Internet-Suchmaschine erstellt Polestar einen Index aller Informationen und Datenquellen im Unternehmen und nutzt diesen zum schnellen Zugriff auf die gewünschten Daten. Anwender müssen hierzu nicht wissen, wo die Daten genau liegen, wie sie aufgebaut sind oder was genau sie enthalten. Die Eingabe einiger Suchbegriffe reicht, um sofort die entscheidenden Informationen aus allen Anwendungen und Datenquellen übersichtlich aufbereitet zu bekommen. Polestar zeigt die wichtigsten Informationen zuerst an und ergänzt sie automatisch durch weitere Details, die im jeweiligen Kontext wichtig sind. Für den Anwender ist es hierzu nicht notwendig, vorher Reports oder Metriken zu definieren.

Die Sicherheitsfunktionen der BI-Plattform sorgen dafür, dass alle Anwender nur Zugriff auf die Informationen erhalten, die für sie freigegeben sind. BusinessObjects Polestar schöpft bereits vorhandene Investitionen in Lösungen von BusinessObjects weiter aus und verwendet deren existierende Services, zum Beispiel in den Bereichen Sicherheit und Metadaten. Dadurch ist Polestar einfach zu administrieren und zu bedienen und hilft so, die Kosten zu senken. Die unternehmensweite Einführung der neuen Software wird ebenfalls merklich vereinfacht und ist in vielen Fällen kostengünstig innerhalb weniger Tage möglich.

Verkaufsanalysen – mit Polestar schnell gemacht

BusinessObjects Polestar kann seine Stärken in nahezu jeder Branche ausspielen. So kann es zum Beispiel ein Weinhändler nutzen, um das Kaufverhalten seiner Kunden in verschiedenen Regionen zu analysieren. Eine Suche nach den Stichwörtern „Wein, Verkauf, Region“ generiert dann automatisch eine dynamische Grafik, in der die Wein-Umsätze in den einzelnen Vertriebsregionen übersichtlich aufgeschlüsselt sind. Da Polestar weitere Informationen kontextabhängig mit in die Analyse einbezieht, kann der Weinhändler auch die Ansicht von den Umsätzen auf die vorhandenen Lagerbestände umschalten. Ebenso kann er sich andere Merkmale oder Kennzahlen anzeigen lassen, wie zum Beispiel den Süßegrad des Weins oder auch Detailinformationen zu einzelnen Weinsorten oder Untervertriebsregionen.

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