Facts & Figures kompakt

Feature | 8. November 2012 von Shandy Lo 0

Grafik: grasundsterne GmbH

Bei Big Data denken viele zunächst an eine Flut von Datenmengen, die produziert und gespeichert werden müssen. Doch wo liegt die Grenze zwischen „vielen Daten“ und  „Big Data“? Gartner geht davon aus, dass die Flut von Information dann zu Big Data wird, wenn das Datenvolumen mit einem normalen Datenbank-Tool nicht mehr beherrschbar ist. Gerade wegen diesem Berg  von Informationen, die Unternehmen produzieren und durch soziale Netzwerke verbreitet werden, stehen CIO’s vor der Herausforderung, diese in kürzester Zeit zu verarbeiten.

Das Potenzial ist noch nicht ausgeschöpft

Neben der Masse ist die Komplexität der Daten ein großes Problem. Soziale Medien generieren eine bunte Mischung unterschiedlichster Daten von Texten bis hin zu Videos.
IDC geht davon aus, dass sich das digitale Datenvolumen alle zwei Jahre verdoppeln wird. Sie stellen jedoch auch fest, dass das Potenzial von Big Data in den meisten Unternehmen noch nicht ausgeschöpft ist. Es gibt aber auch Bedenken. Einer der häufigsten Kriterien ist beispielsweise, dass der Suchaufwand in dem Berg von Daten zu groß sei und es somit in keinem wirtschaftlich sinnvollen Verhältnis zum Ergebnis stehe.

Wir haben anhand aktueller Studien von IDC, Experton Group AG und Symantec die Trends rund um Big Data zusammengefasst.

Die Grafiken im Einzelnen:

– Nutzen von Big Data

– Anwendungsszenarien

– Die wichtigsten Treiber für Datenwachstum

– Was ist Big Data?

– Die größten Potenziale

– Die Konsequenzen

 

Grafik: grasundsterne GmbH

IDC hat im Auftrag des SAS Institute eine Onlineumfrage unter 150 deutschen Unternehmen und Organisationen durchgeführt. Unter den Interviewten waren u.a. Verantwortliche aus dem Industriesektor, Transportwesen, Business Services und Finanzdienstleistungen. Die Studie „Big Data Analytics in Deutschland 2012“ analysiert die Rolle von Big Data in Deutschland.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Die Anwendungsszenarien

Grafik: grasundsterne GmbH

IDC fragte auch für welche Businessszenarien Unternehmen Big-Data-Analytics-Lösungen künftig einsetzen. Die am häufigsten genannten Einsatzfelder: Marknähere Produktentwicklung, Verbessertes Risikomanagement und IT-Analyse.

 Lesen Sie auf der nächsten Seite: Die wichtigsten Treiber für Datenwachstum

Grafik: grasundsterne GmbH

Im Auftrag der BT Germany GmbH & Co. ist die Experton Group AG der Frage nachgegangen „Wie Big Data das Business und die IT verändert“. Die Studie „Datenexplosion in der Unternehmens-IT“  wurde im März/April 2012 durchgeführt. Es wurden 100 Interviews mit Entscheidern in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern geführt. Im Hinblick auf das Wachstum der globalen Datenströme sehen die Befragten vor allem die mobile Internetznutzung und Cloud Computing vorne. Die wichtigsten Treiber für das globale Datenwachstum im Überblick.

 Lesen Sie auf der nächsten Seite: Beschreibungen von Big Data

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Der Begriff „Big Data“ hat sich innerhalb der Technologieszene bereits etabliert. Doch wie sieht es bei den Anwendern oder CIO’s aus? Hier fragte Experton nach, welcher Beschreibung sie zustimmen würden.

 Lesen Sie auf der nächsten Seite: Wo steckt das größte Potenzial?

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Unternehmen und Trendforscher haben hohe Erwartungen an Big Data. Durch den Einsatz entsprechender Technologie sollen Kundenprozesse beschleunigt bzw. optimiert werden. Experton stellte die Frage, wo das höchste Potenzial liegt.

Lesen Sie auf der nächsten Seite: Das sind die erwarteten Konsequenzen

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In der  Studie „State of a Data Center Survey 2012“ von Symantec wurden im März 2012 2453 IT-Verantwortliche aus 34 Ländern über die Gründe und Herausforderungen neuer Technologien befragt. Weil die IT-Verantwortliche sich um geschäftskritische Anwendungen kümmern müssen, behalten die meisten nur schwer den Überblick über die Rechenzentren.

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