Branchenspezifischer Service dank spezieller Cockpits rasch abwickeln

Feature | 25. August 2006 von admin 0

Im Fokus steht unter anderem – dem Messeschwerpunkt Repair and Maintenance entsprechend – das sogenannte Service-Cockpit. Es ist vollständig in Tradesprint integriert und vereinfacht und beschleunigt Reparaturabläufe erheblich. Der gesamte Prozess wird aus einer Maske heraus gesteuert: vom Anlegen des Auftrags über das Erfassen von Material und Arbeitszeit bis zur Rechnungsstellung und der Übergabe an den Kunden. Hat beispielsweise der Mitarbeiter in der Reparaturannahme den Auftrag im Cockpit angelegt, kann er bereits diverse Fahrzeugdaten wie Kfz-Kennzeichen, Kilometerstand sowie Auto- und Motortyp hinterlegen. Dazu macht er Materialvorschläge und druckt anschließend die Arbeitskarte für den Monteur. Dieser erfasst nach der Reparatur ebenfalls im Cockpit seine Arbeitszeiten sowie verbrauchte Materialien. Das EDV-System bucht die Teile dann automatisch als Warenausgang. Doppelerfassungen von Daten gehören damit der Vergangenheit an.
Ein Highlight der Branchenlösung: Die vom Gesetzgeber vorgegebenen Wartungsintervalle für TÜV und Abgasuntersuchung lassen sich in den Fahrzeugstammdaten hinterlegen. Hieraus generiert das System entsprechende Pläne, wann welcher Kunde mit welchem Fahrzeug an der Reihe ist. Anhand dieser Daten lassen sich die Kunden in Bezug auf den Termin selektieren und rechtzeitig per Brief oder Telefon informieren. Die IT-Lösung basiert mit SAP-Lösungen auf einem gängigen Softwarestandard und bietet daher Investitionssicherheit. Zudem ist sie mehrsprachig, damit folgt sie einem wichtigen Branchentrend: Immer mehr Kfz-Teile-Händler agieren international und müssen daher ihre Niederlassungen an das zentrale Warenwirtschaftssystem anbinden. Unternehmen, die Tradesprint erfolgreich nutzen, sind beispielsweise die Mezger GmbH + Co. KG, ein Großhändler mit angeschlossenem Werkstattbetrieb, und der Bosch-Großhändler Ernst Lorch KG.

Quelle: cormeta ag

Leave a Reply