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Die Zukunft gehört Unternehmensnetzwerken

Feature | 18. Februar 2013 von Jakob Goik 0

Nur durch stärkere Vernetzung bleiben Unternehmen auch in Zukunft wettbewerbsfähig. Handelsnetzwerke wie Ariba zeigen schon heute, wie das geht.

Möglichst niedrige Lagerbestände, reduzierte Infrastrukturen, ausgegliederte Prozesse und Lieferketten, die die ganze Welt umspannen: Ohne Kooperationen können diese Aufgaben nicht bewältigt werden. Damit ein Unternehmen auch in Zukunft wettbewerbsfähig bleibt, kommt es jetzt mehr denn je darauf an, Informationen zu teilen und Prozesse zu optimieren. Ineffizienz kann sich heute niemand mehr leisten. Nicht umsonst wird im sogenannten „networked enterprise“ die Zukunft gesehen.

Wie das aussehen kann und welche Rolle hier besonders die Cloud-Technologie spielt, zeigt das vor Kurzem von SAP übernommene Handelsnetzwerk Ariba. Was Facebook für persönliches Networking und soziale Aktivitäten ist, das ist Ariba in Sachen Handelsbeziehungen zwischen Unternehmen: Über die Cloud vernetzt Ariba potenzielle Partner in einer virtuellen Gemeinschaft, die dann von den Vorteilen des weltgrößten B2B-Handelsnetzwerks profitiert – im Vertrieb, im Einkauf oder im Finanzwesen. Sind die Lieferanten einmal elektronisch im Netzwerk, gleicht der Ariba-Discovery-Service automatisch die Anforderungen von Einkäufern mit dem Angebot von Verkäufern ab. Im Umkehrschluss profitieren auch die Lieferanten von einem erweiterten Aktionsradius über das Ariba Network. Aktuell sind im Ariba Network mehr als 800.000 Lieferanten registriert.

Weitere Informationen:
SAP-Vorstand Jim Hagemann Snabe im Magazin „ESPRIT St. Gallen Business Review“ über die wachsende Bedeutung von Unternehmensnetzwerken.

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