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SAP designt digitales Kunsterlebnis des Barberini Museums

Newsbyte | 19. Januar 2017 von Kamila Laures 1

Das SAP Design & Co-Innovation Center Team und Partner haben mit dem Museum Barberini acht Monate lang zusammengearbeitet, um die digitale Transformation des Museums zu „Barberini Digital“ einzuläuten.

Herzstück des Projekts ist eine 3×5 Meter große Videowand, auf der die Werke in noch nie dagewesenem Detailierungsgrad digital dargestellt werden. Mit diesem Projekt nimmt das Museum Barberini eine Führungsrolle bei der Digitalen Transformation im Kulturbereich ein. Kein anderes deutsches Museum hat eine solche Medienwand. An diesem Wochenende wird das Museum eröffnet.

Nach gewonnener Ausschreibung stellte das SAP Design & Co-Innovation Center Berlin im Juni 2016 ein multidisziplinäres Team aus Designern, Entwicklern und Beratern für das Projekt „Barberini Digital“ zusammen. Das Ziel: Besuchern des Barberini Museums ein einzigartiges digitalisiertes Kunsterlebnis zu bieten. Auf der sogenannten „Barberini Smart Wall“ werden in bestechender Auflösung detaillierte Einblicke in die ausgestellten Kunstwerke ermöglicht.

Gemeinsam mit seinen Partnern D-LABS und leetvision entwickelte das SAP Team die User Experience, die Software für die digitalisierte Darstellung der Kunstwerke auf der Smart Wall sowie die App, die auf einem iPad läuft, um den Inhalt auf der Smart Wall fernzusteuern.

Das Design von SAP basiert auf der intensiven Recherche bei unterschiedlichen Besuchergruppen und ihren Bedürfnissen. Unterschiedliche Altersgruppen sowie Menschen mit verschiedenen Technologiekenntnissen können sich über Themen, Künstler, Landkarten oder einen Zeitstrahl durch die Ausstellungen bewegen. Die Kunstwerke werden im Großformat und brillanter Auflösung dargestellt, bis hin zum Vergleich der dargestellten Perspektive mit aktuellen Fotos.

Mit diesem Projekt nimmt das Museum Barberini eine Führungsrolle bei der Digitalen Transformation im Kulturbereich ein. Kein anderes deutsches Museum hat eine solche Medienwand, auf der seine Kunstwerke in bestechendem Detailierungsgrad dargestellt werden.

Auch für SAP ist dieses Projekt neues Terrain. Es zeigt die wachsende Expertise des Unternehmens im Bereich Design und User Experience. In einem Co-Innovationsansatz werden so kreative Projekte unabhängig von klassischer SAP-Technologie möglich.

Hasso Plattner bei der Pressekonferenz im Museum Barberini am 19. Januar.

Die Gründung des Museums Barberini ist eine Initiative des SAP-Mitbegründers Prof. Dr. h.c. mult. Hasso Plattner. In den vergangenen 20 Jahren baute er eine Sammlung aus DDR-Kunst und Malerei nach 1989 sowie Meisterwerken der Kunstgeschichte auf. Impressionistische Werke von Claude Monet und Pierre-Auguste Renoir sind darin ebenso vertreten wie Klassiker der Moderne und amerikanische Abstrakte, u.a. Gemälde von Max Liebermann, Edward Munch, Joan Mitchell und Gerhard Richter. Die Sammlung spiegelt Hasso Plattners Interesse an Landschaft und Abstraktion und die Fähigkeit eines Kunstwerks, den Betrachter mit all seinen Sinnen anzusprechen.

Das Museum Barberini öffnet seine Pforten offiziell am 23. Januar. Zur Eröffnungsfeierlichkeiten werden prominente Gäste wie Angela Merkel, Bill Gates, Hasso Plattner selbst und viele weitere Persönlichkeiten erwartet.

Museum Barberini
Alter Markt, Humboldtstr. 5-6, 14467 Potsdam
http://museum-barberini.com/entdecken-und-forschen/#barberini-digital

Weitere Informationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter @sapnews.

Kontakt für die Medien
Kamila Joanna Laures, Tel.: +49 (0) 30 41092-252, kamila.laures@sap.com

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