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Ein- und Verkauf im globalen Handel besser verknüpft

Blog | 19. Mai 2014 von Silke Raststätter 0

Die Anwendung SAP Global Trade Management ist fester Bestandteil des SAP-Standards. Gerade wurde sie um neue Funktionalitäten erweitert und bietet nun eine übersichtliche Verknüpfung von Ein- und Verkauf.

Obwohl nur wenig bekannt, bringt SAP Global Trade Management seinen Nutzern viele Vorteile. Ursprünglich wurde die Anwendung für Handelsunternehmen entwickelt, doch im Lauf der Jahre hat SAP die Software Stück für Stück ausgebaut, sodass sie jetzt von allen Unternehmen mit Warenein- und -verkauf genutzt werden kann.

Über die neue Funktion „Tradingkontrakt“ können sämtliche Ein- und Verkaufsdaten gespeichert werden. Einkaufsseitig erfasst der „Tradingkontrakt“ Daten zum Lieferanten, zum Material, zur Einkaufsmenge, den Einkaufskonditionen und dem Preis. Auch verkaufsseitig dienen die entsprechenden Informationen als Grundlage für Bestellungen und Aufträge.

Mit der Funktion „Trading Nebenkosten“ lassen sich geplante und ungeplante Nebenkosten erfassen und abrechnen. Die Verknüpfung mit dem Ursprungsbeleg bleibt dabei erhalten. Auf Wunsch werden die Nebenkosten in der standardmäßigen Profitsimulation berücksichtigt. Die Funktion „Assoziation“ verknüpft Einkaufs- und Verkaufskontrakte, während mit der Funktion „Trading Execution Workbench“ die logistischen Folgebelege bearbeitet werden können. Für die Anwender sind dank der neuen Funktionen alle Geschäftsprozessschritte mit ihren jeweiligen Belegen viel schneller sichtbar.

Weitere Informationen:
Interessenten können sich bei Fragen gerne per E-Mail an Wilfried Decker von SAP wenden.

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