ERP-Lizenzierung für das digitale Zeitalter

Die Veränderung des jahrzehntealten Modells rüttelt die Softwarebranche auf. Erfahren Sie im Blog, was Kunden erwarten können.

Die SAP rüttelt die Branche auf und legt die Messlatte für die Softwarelizenzierung höher, indem sie die ERP-Lizenzierung für das digitale Zeitalter anpasst. Zusammen mit Kunden, Anwendergruppen, Analysten und Meinungsführern haben wir neue Lizenzierungsverfahren, Vorschriften für die Nutzung der Software und die Einhaltung der Richtlinien sowie ein neues Preismodell entwickelt. Erfahren Sie mehr darüber, wie wir die ERP-Lizenzierung für das digitale Zeitalter angepasst haben.

Alte Lizenzmodelle im digitalen Zeitalter nicht mehr zeitgemäß

Seit mehr als 40 Jahren hilft die SAP Unternehmen aller Branchen dabei, ihre geschäftskritischen Prozesse zu verbessern. Unsere ERP-Software* spielt eine zentrale Rolle für die Geschäftsabläufe unserer Kunden. Als digitaler Kern verhilft sie ihnen zum Erfolg. Unsere Kunden finden immer neue Wege, den digitalen Kern noch umfassender zu nutzen. Über Drittanwendungen ermöglichen sie Geschäftspartnern und Verbrauchern den Zugriff, und in zunehmendem Maße binden sie auch automatisierte Systeme, IoT-Geräte und Bots ein. Es ist spannend zu beobachten, welche Errungenschaften das digitale Zeitalter mit sich bringt und wie unsere Kunden Unternehmenssoftware nutzen, um neue Wege zu gehen. Doch die im 20. Jahrhundert entwickelten Preismodelle für Unternehmenssoftware sind überall in der Branche relativ unverändert geblieben. Für die neue Art des digitalen Zugriffs, für die in der Branche der Begriff „indirekter Zugriff“ geprägt wurde, sind die alten Preismodelle nicht mehr ideal.

Das ERP-Preismodell der SAP stammt aus der Zeit, als es Standard war, dass sich die Mitarbeiter unserer Kunden direkt am SAP-ERP-System anmeldeten. Damals ging es darum, die einzelnen Nutzer der Software zu identifizieren und ihnen eine Lizenz zur Verfügung zu stellen. Dieses nutzerbasierte Preismodell ist für den direkten Zugriff durch Menschen gut geeignet, denn die Kosten sind planbar und das Modell ist leicht verständlich. Schwierig wird es, wenn das ERP-System indirekt oder digital genutzt wird. Eine indirekte Nutzung wäre zum Beispiel, wenn sich ein Nutzer bei einer anderen Anwendung anmeldet, die dann den leistungsstarken digitalen Kern der SAP für die Ausführung des Geschäftsprozesses nutzt. Eine digitale Nutzung würde beispielsweise vorliegen, wenn anstelle eines menschlichen Nutzers ein Gerät oder ein Bot das System nutzt. Das führte dazu, dass der Begriff der Nutzung nicht mehr eindeutig interpretiert werden konnte und unproduktive Debatten darüber geführt wurden, wer oder was als Nutzer zählt. Auch die Verfahren für Verkauf und Audits waren nicht mehr eindeutig geregelt, was letztlich das Vertrauen einiger unserer Kunden getrübt hat.

Modernisierung der ERP-Preisgestaltung

Der SAP ist die Meinung der Kunden wichtig. Wir hören unseren Kunden zu. Laut und deutlich haben wir vernommen, dass Unternehmen wissen müssen, woran sie sind, und dass das bisherige Lizenzmodell den digitalen Zugriff, etwa durch IoT-Geräte und Bots, nicht berücksichtigt. Unsere Kunden brauchen planbare Lizenzverpflichtungen, eine transparente Nutzung und einheitliche Verfahren für Verkauf und Audits.

Deshalb haben wir einen für unsere Branche unkonventionellen Weg eingeschlagen und eine enge Zusammenarbeit mit Anwendergruppen, Kunden, Branchenanalysten und anderen Interessengruppen angestrebt. Zusammen haben wir ein bisher einzigartiges ergebnisorientiertes Modell für den indirekten digitalen Zugriff entwickelt.

Begonnen hat alles vor über einem Jahr. Einen bedeutenden Meilenstein konnten wir auf der jährlichen Kundenkonferenz SAPPHIRE NOW 2017 bekannt geben. Wir stellten ein Preismodell vor, das auf Ergebnissen, also der Wertschöpfung, basiert, die das ERP-System ermöglicht. Mit diesem ergebnisorientierten Ansatz entfällt die Notwendigkeit, einzelne Nutzer oder Dritte zu zählen, die über ein Fremdsystem oder eine Schnittstelle auf SAP ERP zugreifen. Dies gilt für die beiden gängigsten Szenarien für den indirekten Zugriff, nämlich der Auftragsabwicklung (Order-to-Cash) und dem Beschaffungsprozess (Procure-to-Pay). Zusätzlich kündigten wir an, dass der indirekte statische Lesezugriff** fortan kostenlos sein werde. Diese 2017 bekannt gegebenen Änderungen in der Preisgestaltung waren nur der erste Schritt auf dem Weg zur Modernisierung unserer Lizenzpolitik. Damals war noch nicht jedes Szenario für den indirekten Zugriff abgedeckt. IoT-Geräte, Bots oder intelligente Systeme hatten noch keine Berücksichtigung gefunden.

Ein neues Preismodell für das digitale Zeitalter

Im bisherigen Preismodell der SAP richtet sich die Lizenzierung sowohl beim direkten Zugriff durch Menschen als auch beim indirekten digitalen Zugriff in erster Linie nach den Nutzern. Jetzt hat die SAP ein ergebnisorientiertes Preismodell entwickelt, bei dem zwischen direktem Zugriff durch Menschen und indirektem digitalen Zugriff unterschieden wird. Dieses neue Modell trägt jedem denkbaren Szenario für den indirekten Zugriff im digitalen Zeitalter Rechnung. Unsere Kunden haben damit unternehmerische Sicherheit, und ihre Lizenzverpflichtungen werden planbar.

Preisgestaltung für den indirekten digitalen Zugriff auf das ERP-System

Die Planungssicherheit, die das neue Modell bietet, beruht in erster Linie auf neun Dokumentarten, die Systemdatensätze der Geschäftsergebnisse aus dem ERP-System abbilden, die mit der größten Wertschöpfung verbunden sind. Die Lizenzierung richtet sich bei der Nutzung des ERP-Systems über einen indirekten digitalen Zugriff danach, wann diese Dokumente erstmals angelegt werden. Der Lizenzwert nach Dokumenten basiert auf der Gesamtzahl der angelegten Dokumente. Hier einige Highlights des neuen Modells, die unsere Kunden überzeugen dürften:

  • Die SAP zählt nur neun Dokumentarten, mit denen die Geschäftsergebnisse abgebildet werden, die für unsere Kunden mit der größten Wertschöpfung verbunden sind. Alle anderen Dokumentarten werden nicht berechnet.
  • Auf Wertschöpfung basierend. Bezahlung für Systemaktivität. Mit dem neuen Modell entfällt die Notwendigkeit, die „Nutzer“ zu zählen, die auf das ERP-System zugreifen. Außerdem wird dem Zugriff durch IoT-Geräte, Bots und Ähnliches Rechnung getragen.Wir haben zahlreiche Datenquellen und Modelle genau geprüft und sind zu dem Schluss gekommen, dass nicht alle Dokumente gleichermaßen zur Wertschöpfung beitragen. Deshalb gibt es in unserem Modell zwei verschiedene Gewichtungen je nach Wertschöpfungspotenzial. Dokumente mit dem größten Wertschöpfungspotenzial werden mit 100 Prozent gewichtet (Multiplikator =1). Dokumente, die mit geringer Wertschöpfung verbunden sind und häufiger eingesetzt werden, erhalten eine Gewichtung von 20 Prozent (Multiplikator = 0,2).
  • Flexibel und transparent. Welche Dokumente werden zur Ermittlung der Gesamtzahl der Dokumente für die Lizenzierung gezählt?
    • Einmalige Kosten beim Anlegen. Die SAP zählt Dokumente, die über den indirekten digitalen Zugriff angelegt werden, und berechnet diese. Alle weiteren Vorgänge nach dem Anlegen des Dokuments sind durch die einmaligen Kosten, die beim Anlegen berechnet wurden, abgedeckt.
    • Lesezugriff, Aktualisierung und Löschung inbegriffen. Wenn das angelegte Dokument über einen indirekten Zugriff gelesen, aktualisiert oder gelöscht wird, fallen keine weiteren Gebühren an.
    • Dokumente im Kontingent austauschbar. Auf die lizenzierte Gesamtzahl von Dokumenten werden alle Dokumente der neun Dokumentarten angerechnet, unabhängig davon, um welche Dokumentart es sich im Einzelfall handelt.

Integrierte Mengenrabatte. Erhalte ich einen Rabatt, wenn ich mehr abnehme? Selbstverständlich. Im Softwarevertrieb werden immer Rabatte eingeräumt. In unserem neuen Modell haben wir die Preise gestaffelt. Je mehr Dokumente angelegt werden, umso niedriger sind die Kosten pro Dokument. Dieses Modell eignet sich für alle branchenspezifischen Anwendungsfälle – für Unternehmen mit hohem Transaktionsvolumen ebenso wie für solche mit geringem Transaktionsvolumen.

Messbar. Mit unserem neuen Preismodell wollten wir eine objektive Messung der Nutzung möglich machen. In diesem Sinne plant die SAP die Bereitstellung von Tools, mit denen die Kunden ihre Nutzung des ERP-Systems selbst überwachen und messen können. Wir möchten, dass die Kunden ihre Lizenzberechtigungen und ihren Verbrauch selbst verwalten können. Schließlich soll es bei einem Audit nicht zu unliebsamen Überraschungen kommen.

Was bedeutet das alles?

Im Folgenden werden die Auswirkungen der neuen Preisgestaltung für den indirekten digitalen Zugriff auf ERP-Systeme im Hinblick auf einige viel diskutierte Punkte dargelegt:

  • Nutzer: Das Zählen von Nutzern und das Rätselraten darüber, was bei einem indirekten Zugriff einen Nutzer darstellt, gehören der Vergangenheit an. Es ist von nun an unerheblich, wie viele Nutzer über eine Drittanwendung auf das ERP-System zugreifen.
  • Bedenken rund um IoT-Geräte und Big Data: Eine solche Transaktion wird nur gezählt, wenn das IoT-Gerät das Anlegen eines Dokuments im ERP-System auslöst. Lesezugriffe, Aktualisierungen und Löschungen sind inbegriffen. Häufigkeit und Datenvolumen spielen keine Rolle.
  • Indirekter statischer Lesezugriff: Die neue Preisgestaltung für den indirekten digitalen Zugriff auf ERP-Systeme geht weit über die 2017 eingeführte Regelung für den indirekten statischen Lesezugriff** hinaus. Nach der neuen Regelung zählt und berechnet die SAP nur das Anlegen von Dokumenten im ERP-System, das über einen indirekten digitalen Zugriff ausgelöst wird. Damit ist eine separate Regelung für den indirekten statischen Lesezugriff auf das ERP-System nicht mehr erforderlich.

Preisgestaltung für den Direktzugriff von Menschen und SAP-Anwendungen auf ERP-Systeme

Für den direkten Zugriff von Menschen auf den digitalen Kern wird nach wie vor die Lizenzgebühr nach Nutzern berechnet. Hier ändert sich nichts.

Der Zugriff einer SAP-Anwendung auf den digitalen Kern ist in den meisten Fällen mit der Lizenz für die jeweilige SAP-Anwendung abgedeckt. Als SAP-Anwendungen zählen Geschäftsbereichs- und Branchenanwendungen sowie SAP Solution Extensions. Nicht unter dieser Regelung fallen Technologielösungen wie Datenbanken, SAP Cloud Platform, Middleware-Integration und so weiter.

Wechsel zum neuen Preismodell für indirekten digitalen Zugriff optional

Alle Kunden, die SAP S/4HANA neu einführen, können von Anfang an das neue Modell für den indirekten digitalen Zugriff nutzen. Kunden, die SAP ERP als On-Premise-Lösung nutzen, können die Regelung wählen, die für sie am besten geeignet ist. Sie haben die Möglichkeit, auch für den indirekten Zugriff bei dem bisherigen nutzerbasierten Preismodell zu bleiben. Mit anderen Worten: Sie brauchen nicht tätig zu werden. Alternativ haben sie die Wahl zwischen zwei Optionen, mit denen sie von dem neuen dokumentbasierten Lizenzmodell profitieren:

  • Kunden, die sich Transparenz beim indirekten digitalen Zugriff wünschen und zugleich ihren bestehenden Vertrag beibehalten möchten, können ihre nutzer- und/oder auftragsbasierten Lizenzen gegen dokumentbasierte Lizenzen mit demselben Wert tauschen.
  • Kunden mit Lizenzen für SAP S/4HANA können ihre bestehenden Verträge in einen vereinfachten Vertrag umwandeln. Dabei werden ihnen ihre bisherigen Investitionen zu bis zu 100 Prozent gutgeschrieben, und sie genießen volle Flexibilität, um ihre Lösungslandschaft entsprechend ihren gegenwärtigen und zukünftigen Anforderungen neu zu konfigurieren.

Einheitliche Verfahren für Verkauf und Audits

Wie bereits erwähnt, hatte das bisherige, nicht eindeutige Preismodell uneinheitliche Verfahren für Verkauf und Audits zu Folge, was letztlich das Vertrauen einiger unserer Kunden verspielte. Wir sind überzeugt, dass die meisten Interaktionen mit unseren Kunden im Zeichen von Vertrauen und Kundenorientierung stehen. Doch es gab auch ein paar Ausnahmen, und das war nicht hinnehmbar.

Das Geschäft der SAP ist auf langfristige Beziehungen mit ihren Kunden ausgerichtet. Deshalb haben wir uns das umfassende Feedback, das wir von Kunden erhalten haben, zu Herzen genommen und unsere Prozesse und Verfahren im Zusammenhang mit dem indirekten Zugriff genau geprüft. Das Ergebnis sind Änderungen an unserer Organisation und an unseren Steuerungsstrukturen, mit denen wir dafür sorgen, dass unsere Verfahren für Verkauf und Audits einheitlicher werden. 

Richtlinien für den Verkauf: Um eine transparente und einheitliche Abwicklung von Kundenprojekten zu fördern, haben wir eine Richtlinie für den Verkauf eingeführt, die Lizenzaudits und Compliance-Fragen regelt. So haben wir beispielsweise Verhaltensrichtlinien für den Verkauf aufgestellt, nach denen unsere SAP-Vertriebsmitarbeiter Kunden vor Abschluss eines Vertrags über ihre Nutzungsrechte für Software aufklären müssen, insbesondere im Hinblick auf indirekten digitalen Zugriff. Wir wollen unseren Kunden ein vertrauenswürdiger, zuverlässiger Partner sein. Deshalb richten wir feste Steuerungsstrukturen ein, schulen unsere Teams, sich an ein einheitliches Verfahren zu halten, und machen deutlich, dass aggressives Verhalten unerwünscht ist. Wir werden zukünftig bei Verstößen gegen die neuen Verkaufsrichtlinien entsprechende Disziplinarmaßnahmen einleiten.

Trennung von Lizenzaudits und Lizenzverkauf: Wir achten auf eine klare Trennung von Lizenzverkauf und Lizenzaudits, und zwar sowohl in organisatorischer Hinsicht als auch unter dem Aspekt der Prozesssteuerung. Damit fördern wir Objektivität und Neutralität. Nur die Organisation Global License Audit and Compliance (GLAC) wird künftig Lizenzaudits einleiten, genehmigen oder beenden.

Einheitliche und transparente Auditverfahren: Das GLAC-Team wird die durchgängigen Auditprozesse weltweit harmonisieren, von der Nominierung bis zur Bereitstellung des Berichts zum Lizenzaudit. In jedem Fall wird der Kunde über den Umfang, den Prozess und die Ergebnisse des Audits umfassend informiert.

Einfachere Selbstvermessung und Selbstüberwachung: Wir planen, unseren Kunden einige der Tools zur Verfügung zu stellen, die unsere Lizenzauditoren nutzen, damit sie die Einhaltung der Lizenzbestimmungen in ihrem Unternehmen einfacher selbst überwachen können. Diese Vermessungstools wollen wir auch weiter verbessern und leichter verfügbar machen.

Wir glauben, dass diese Änderungen dazu beitragen werden, Verkaufs- und Auditverfahren weltweit zu vereinheitlichen, damit unsere Kunden maximalen Nutzen aus SAP-Lösungen ziehen können.

Planbar. Transparent. Einheitlich.

Unsere neuen Lizenzierungsverfahren, die neuen Vorschriften für die Nutzung der Software und die Einhaltung der Richtlinien sowie das neue ERP-Preismodell sind darauf ausgerichtet, die Bedenken unserer Kunden bei der Einführung digitaler Technologie auszuräumen. Insgesamt wird damit ein planbarer, transparenter und einheitlicher Ansatz für den indirekten Zugriff geschaffen.

Unser besonderer Dank gilt den SAP-Anwendergruppen (ASUG, DSAG und SUGEN), die stets die Interessen der jeweiligen Anwenderkreise in diesem Prozess vertreten haben. Wir sind überzeugt, dass sie mit ihrem Engagement und ihrer Mitwirkung maßgeblich zu einem produktiven Arbeitsprozess beigetragen haben.

Es war ein langer Weg, jahrzehntealte Preisrichtlinien, die dem Vernehmen nach in der Branche immer noch Standard sind, grundlegend neu zu gestalten. Die neue ERP-Lizenzierung der SAP für das digitale Zeitalter ist ein bedeutender Meilenstein, der die Softwarebranche aufrütteln und die Messlatte für die Softwarelizenzierung höher legen wird. Und bei alldem stehen die Kunden an erster Stelle.

*ERP-Software bezeichnet in diesem Zusammenhang SAP-ERP-Altsysteme, SAP S/4HANA und SAP S/4HANA Cloud.
**„Indirekter statischer Lesezugriff“ bezeichnet laut Definition vom Mai 2017 ein Szenario, in dem Informationen aus einem SAP-System (SAP Business Warehouse oder Runtime-Datenbanken von Drittanbietern ausgenommen) in ein SAP-fremdes System exportiert werden, wobei eine vordefinierte Abfrage verwendet wird, die nachfolgende Kriterien erfüllt. Nach den Richtlinien der SAP sind für die Verwendung solcher exportierter Daten in SAP-fremden Systemen keine Lizenzen erforderlich, sofern die folgenden Kriterien erfüllt sind: 1) Die Daten wurden von einem Nutzer angelegt, der über eine Lizenz für das SAP-ERP-System verfügt, aus dem die Informationen exportiert wurden. 2) Die Verwendung erfolgt automatisch nach einem festen Plan. Die Verwendung der exportierten Informationen durch die SAP-fremden Systeme und/oder durch deren Benutzer führt nicht zu einer Aktualisierung mithilfe der Verarbeitungsfunktionen des SAP-ERP-Systems.


Der Inhalt dieses Blogs dient ausschließlich zu Informationszwecken und zur Beschreibung der allgemeinen Regelungen in Bezug auf die ab April 2018 geltenden Preismodelle und -richtlinien. Die SAP SE oder ihre Konzernunternehmen übernehmen keinerlei Haftung oder Gewährleistung für Fehler oder Unvollständigkeiten in dieser Publikation. Dieses Dokument darf nicht in Verträge eingebunden werden und stellt keinen Bestandteil eines Vertrags, keine Vereinbarung und keine Zusage zu bestimmten Bedingungen sowie keine Änderung oder Ergänzung zu einem bestehenden Kundenvertrag dar. Die Richtlinien sowie das vorliegende Dokument können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Bei Fragen soll sich der Kunde an den jeweiligen SAP-Ansprechpartner wenden. Preismodelle und -richtlinien sowie Änderungen an diesen und jegliche Vertragsbedingungen, auf die Bezug genommen wird, sind dazu gedacht, der Debatte rund um die Lizenzierung eine einheitliche, weltweit geltende Richtung zu geben. Jedoch können sich die Situation und die Vertragssprache von Kunde zu Kunde unterscheiden; hier ist im Einzelfall eine Prüfung unter Berücksichtigung des jeweiligen SAP-Vertrags vorzunehmen. SAP behält sich das Recht vor, nach Bedarf die Richtlinien zu ändern.