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Fish & More: Nahtlos vernetzte Prozesse

Feature | 5. August 2014 von SAP News 0

Die Bio-Marke „Followfish“ machte Fish & More international bekannt: Seit 2007 können Kunden per Smartphone-Scan eines Codes sofort sehen, woher ihr Fischfilet stammt. Das Modell ist ebenso einmalig wie erfolgreich. Fish & More wächst seit der Einführung jährlich um 35 bis 40 Prozent. Bald war das alte IT-System mit Chargenmanagement und Reporting überfordert. Die Geschäftsführung entschied, auf SAP Business All-in-One umzusteigen.

„Wir erledigen jetzt alles in einem Programm, vom Auftragseingang bis zur Rechnungsstellung, von der Absatz- und Bedarfsplanung bis zum Berichtswesen. Und meine Mitarbeiter werten die Daten einfach selber aus“, Harri Butsch, Geschäftsführer, Fish & More.

Dem Wettbewerb davonschwimmen

Fischfilets, Fischstäbchen, Pizza und Konserven: Rund 50 Produkte liefert Fish & More an Lebensmitteleinzel- und Biofachhändler, alle sind zu 100 Prozent nachhaltig produziert. Das erfordert ein zuverlässiges Qualitätsmanagement – und damit eine leistungsstarke IT. Die Mitarbeiter müssen Chargen transparent zurückverfolgen, vom Fischfang über die Verarbeitung bis zum Verkauf. So kann die Geschäftsführung schneller auf Veränderungen reagieren und höchste Qualität der Waren sicherstellen.

Dabei hilft jetzt SAP Business All-in-One. Bei der Implementierung der Lösung unterstützte Innovabee: Der SAP-Partner verfügt über langjährige Branchenerfahrung und hat bereits viele Projekte im Mittelstand erfolgreich umgesetzt. „Innovabee hat uns mit einem klar auf unseren Bedarf ausgerichteten Lösungsansatz überzeugt, sehr effizient ein individuelles Einsatzprojekt erarbeitet und uns weitere Entwicklungsmöglichkeiten aufgezeigt“, sagt Geschäftsführer Harri Butsch.

Ein guter Fang

Fish & More profitiert jetzt von durchgängig vernetzten Prozessen. Mitarbeiter erfassen die Rechnungen gleich beim Wareneingang. Die Buchhaltung kontrolliert lediglich, ob die Zahlen stimmen und hat mehr Zeit für andere Aufgaben. Mehrfache Eingaben erübrigen sich.

Mit dem alten System lag die „Betriebswirtschaftliche Auswertung“ (BWA) oft erst nach zwei Monaten vor, heute in wenigen Tagen.

„Eine Mitarbeiterin in der Buchhaltung, mit 25 Jahren Berufserfahrung, hat sich anfangs gesträubt“, erzählt Butsch. „Sie war einfach daran gewöhnt, benötigte Zahlen bei anderen Abteilungen anzufragen. Jetzt ist sie begeistert. Sie ermittelt beispielsweise den Lagerwert einfach selbst – quasi per Knopfdruck, jederzeit aktuell und zuverlässig.“

Erfahren Sie hier mehr über die Lösung:
SAP Business All-in-One

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