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Gesund macht schlau

14. April 2017 von Anik Roy, Angela Klose 0

Für eine optimale Leistungsfähigkeit ist gesunde Ernährung unerlässlich. Hier ein paar Tipps.

Sport hat einen positiven Effekt auf Körper und Geist. Das gilt auch für unser Essen. So kann ungesunde Ernährung unsere Produktivität um 20 Prozent herabsetzen. Was wir mittags zu uns nehmen, beeinflusst also häufig unsere kognitiven Fähigkeiten, unser Energieniveau und unsere Entscheidungsfindung am Nachmittag.

“Health Tip in a Minute” zeigt, worauf es bei einer optimalen Ernährung fürs Gehirn ankommt.

Gesundes Essen verbessert unsere Gehirnleistung. Das klingt einfach. Aber die Umsetzung im täglichen Leben ist oft schwierig. Hier sind ein paar Tipps für einen gesünderen Lebensstil.

Gut geplant ist halb gewonnen

  • Haupt- und Zwischenmahlzeiten sollten im Vorfeld geplant werden, um dem Griff zu nährstoffarmem Fastfood und Süßigkeiten vorzubeugen.
  • Es lohnt sich, an den Wochenenden vorzukochen. Vieles kann eingefroren und später gegessen werden.
  • Wenn man von zuhause oder unterwegs arbeitet, sollte man auf ein selbstgekochtes Mittagessen zurückgreifen. Dafür sollte man sich entsprechende Behältnisse zulegen (denn niemand isst gerne matschige Brötchen oder welken Salat).
  • Man sollte immer gesunde Snacks parat haben, um das Energieniveau gleichmäßig zu halten und die Gehirnleistung zwischen den Mahlzeiten anzukurbeln.
  • Wenn man auswärts isst, sollte man gesunde Gerichte wählen.

Regelmäßigkeit ist wichtig

  • Fünf kleine Mahlzeiten und Snacks beugen Energietiefs und Heißhungerattacken vor.
  • Frühstück muss sein. Ein (gesundes) Frühstück beeinflusst den Blutzuckerspiegel für den Rest des Tages positiv.
  • Genügend trinken. Durst führt zu Hunger und senkt die geistige Leistungsfähigkeit.

Buntes Treiben

Nährstoffe geben Nahrungsmitteln ihre Farbe. Und jede Farbe hat eine unterschiedliche Wirkung. Eine möglichst bunte Auswahl an Früchten und Gemüsesorten ist also der beste Weg, um sicherzustellen, dass man seinem Körper etwas Gutes tut.

Und zu guter Letzt ist es wichtig, kein schlechtes Gewissen zu haben, wenn man sich nicht immer an alles hält. Essen soll schließlich Spaß machen; es kommt vielmehr auf das richtige Maß an. In diesem Sinne: „bon appetit“ – und auf ein langes, gesundes Leben!

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