Gesundheitsorganisationen erwarten deutliche Verbesserungen durch digitalen Wandel

Fast 70 Prozent der Unternehmen im Gesundheitswesen erwarten durch Digitalisierung in den nächsten zwei Jahren eine deutliche Wachstumssteigerung, Wettbewerbsvorteile und eine bessere Versorgung ihrer Patienten. Das ergab eine vom SAP Center of Business Insights und Oxford Economics durchgeführte weltweite Studie unter rund 400 Topmanagern der Branche zu den Auswirkungen des digitalen Wandels im Gesundheitswesen. Das hat SAP während des World Health Summit angekündigt, der vom 15. bis 17. Oktober in Berlin stattfindet.

Die Befragten gaben an, dass die bisherigen Schritte zur Digitalisierung noch kaum greifen. Sie erwarten aber in den kommenden zwei Jahren deutliche Effekte in den Bereichen Kundenzufriedenheit (61 Prozent) und Innovationen (59 Prozent). Gesundheitsorganisationen wollen in den kommenden zwei Jahren vor allem in Big Data und Analysen (76 Prozent) sowie Cloud-Technologien (65 Prozent) investieren.

„Digitale Innovation wird die nächste Welle von bahnbrechenden Entwicklungen im Gesundheitswesen auslösen und die Verschiebung hin zu datengesteuerter Patientenversorgung beschleunigen“, so Thomas Laur, Global President des Bereichs SAP Health. „Die Aufschlüsselung von aussagekräftigen Daten in Echtzeit ist entscheidend für den zukünftigen Erfolg einer qualitätsorientierten Patientenpflege.“

Gesundheitsorganisationen kennen zwar den Wert der Digitalisierung, nur 2 Prozent von ihnen haben den digitalen Wandel im Unternehmen allerdings vollzogen. 54 Prozent der Organisationen führen derzeit Test- oder Pilotprogramme zur Digitalisierung durch.

Zukunftsorientierte Organisationen setzen SAP-Health-Technologie ein, um Daten im gesamten Unternehmen und in ärztlichen Praxen miteinander zu vernetzen. Dadurch können Daten und Analysen nahezu in Echtzeit bereitgestellt werden, was letztlich zu besseren Behandlungserfolgen beiträgt.

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