HP-Lösung unterstützt das Adaptive Computing für den Einsatz in Microsoft-Umgebungen

Feature | 30. März 2006 von admin 0

Über 50 Prozent aller SAP-Installationen laufen derzeit auf Microsoft-Plattformen, ein Grossteil davon auf Infrastrukturkomponenten von HP. Gleichzeitig ist HP jetzt das einzige Unternehmen, das eine auditierte Adaptive Computing-Gesamtlösung für alle SAP-Standardplattformen (Windows, Unix, Linux) bereitstellt. Damit unterstreicht HP einmal mehr seine führende Position im SAP-Markt. In enger Zusammenarbeit haben HP und SAP zahlreiche Innovationen vorangetrieben. Bei der HP VIS-Entwicklung für SAPs Adaptive Computing in Windows-Umgebungen war HP, speziell das HP Powerhouse for SAP, als langjähriger SAP- und Microsoft-Partner mit eingebunden.

Investitionsschutz gross geschrieben

Durch das Adaptive Computing auf Basis bereitgestellter SAP NetWeaver-Funktionalität und den HP Virtualized Infrastructure Solutions können SAP-Kunden Anwendungen und IT-Infrastruktur als Services optimiert nutzen und auf Business- und IT-Anforderungen flexibel reagieren. Es lassen sich IT-Ressourcen effizient einsetzen, Kosten sparen und das IT-Management vereinfachen. Dabei kommen unter anderem verschiedene Virtualisierungstechnologien von HP zum Einsatz, die SAPs Adaptive Computing mit den SAP NetWeaver-Funktionen nachhaltig unterstützen. Verwendet wurden bei dem neuerlichen SAP-Compliance-Test Lösungen der mySAP Business Suite und die Integrations- und Anwendungsplattform SAP NetWeaver in Verbindung mit einer weitreichenden HP-Infrastruktur in einer Windows-Umgebung.
Evaluiert wurde unter anderem das nahtlose Zusammenwirken von SAP-Anwendungen, SAP NetWeaver und dem SAP Adaptive Computing Controller sowie HP VIS, beziehungsweise der eingesetzten HP-Infrastrukturkomponenten bei unterschiedlichsten Adaptive Computing-Anforderungen in einer virtualisierten IT-Umgebung. Ein Hauptschwerpunkt dabei war, mit HP VIS in einer Microsoft-Umgebung (Microsoft Windows) von einer zentralen Stelle aus dynamisch Computerleistungen, Speicher- sowie Netzwerkkapazitäten zu verteilen beziehungsweise den Vorgaben entsprechend bereitzustellen.
Eingesetzt werden können bei SAPs Adaptive Computing mit HP VIS in Microsoft-Umgebungen sowohl HP Blade Systems als auch Server der HP ProLiant-Familie im Zusammenspiel mit HP StorageWorks. SAP- und Microsoft-Kunden, respektive Kunden des HP Powerhouse for SAP, bei denen sich die HP-Server im Einsatz befinden und die den Schwenk in Richtung Adaptive Computing realisieren, können ihre eingesetzte Hardware in aller Regel weiter nutzen. So wird ein groesstmöglicher Investitionsschutz geboten.

Optimierung des SAP-Betriebs

Die von SAP vorgegebenen “Building Blocks” (Computing, Storage, Netzwerk sowie Manage & Control) spiegeln sich in den HP VIS-Funktionalitäten wider, beziehungsweise gehen darüber hinaus. HP VIS besteht aus einem Gesamtpaket, das Hardware, Software und IT-Dienstleistungen, aber auch vorbereitete Anwendungsszenarien beinhaltet. Konkret können mit HP VIS for mySAP Business Suite in SAP-Umgebungen Server-Auslastungen signifikant erhöht und Speicherkapazitäten flexibel zugewiesen werden. Zudem profitieren Anwender von der optimierten Nutzung ihrer IT-Ressourcen, höherer Effizienz sowie einer einfacheren und verbesserten Verwaltung ihrer Infrastruktur. Sie unterstützen das Prinzip, Anwendungen und verwendete Infrastruktur zu entkoppeln und entsprechend dem Bedarf virtualisierten Ressourcen zuzuordnen. In einem konkreten Anwendungsfall ergeben sich beim Adaptive Computing mit HP VIS for mySAP Business Suite Einsparungen bei den laufenden Kosten für den SAP-Betrieb von 30 bis 40 Prozent.

Quelle: Hewlett-Packard

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