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Karl Storz: Mehr Kundennähe

Feature | 14. März 2011 von SAP News 0

Dr. med. h. c. Karl Storz fasste 1945 einen guten Plan: Produkte entwickeln, die besonders helles Licht in die Körperhöhlen leiten und eine brillante Sicht für ärztliche Befunde und Therapie eröffnen.

Heute produziert und vertreibt die KARL STORZ GmbH & Co. KG weltweit rund 22.000 Artikel – Endoskope, medizinische Instrumente sowie viele weitere Geräte für Operationssäle, Arztpraxen und Industriebetriebe. Allein in Deutschland zählt der international agierende Hersteller 34.000 aktive Bestandskunden, die er zentral in Tuttlingen sowie mit 95 Außendienstmitarbeitern betreut.

„Mit SAP CRM sind wir in der Neuzeit moderner Kundenverwaltung angekommen. Das System führt alle Fäden der Kundenbetreuung strukturiert zusammen und macht die gebündelten Informationen überall da verfügbar, wo sie gebraucht werden“, Michael Martin, Projektleiter SAP-Anwendungen, KARL STORZ GmbH & Co. KG.

Neue Kunden- und Interessentenanfragen erreichten den Innendienst bislang über unterschiedliche Kanäle und in verschiedenen Formaten: per Fax, per E-Mail, per Telefon oder „auf Zuruf“. Diese Medienbrüche beeinträchtigten den Informationsfluss. Hinzu kam, dass die Geschäftspartner- und Kundendaten in mehreren Einzellösungen verwaltet wurden. Die Folge waren abweichende Adressstämme und Dubletten. Mit einem vollständig webbasierten Kundenmanagementsystem von SAP stellt das qualitätsbewusste Unternehmen deshalb die Weichen für die Zukunft.

SAP Customer Relationship Management (SAP CRM) gewährleistet heute konsistente Echtzeitinformationen für eine korrekte Ansprache der anspruchsvollen Klientel. Darüber hinaus eröffnen abteilungsübergreifend vernetzte Abläufe mehr Transparenz und Effizienz in Marketing, Vertrieb und Service. Eine nahtlose Integration in das vorhandene SAP-ERP-System sorgt für lückenlose Informationsketten und eine perfekte Kundenbetreuung. Vertriebsinformationen über Aktivitäten, Leads und Opportunities gelangen zudem strukturiert und chronologisch sortiert in eine zentrale Datenbank. Mit jedem Eintrag wächst die Informationsdichte.

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