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Klitschko landet Treffer

Feature | 17. Juni 2015 von Judith Magyar 0

Ziel ist es, den städtischen Etat für die zwei Millionen Einwohner der ukrainischen Hauptstadt transparenter zu machen. Zudem soll die Software Verantwortlichen fundierte Entscheidungen in Echtzeit ermöglichen.

Die gemeinsame Pressekonferenz der Stadt Kiew und SAP.

„Genau wie im Rest der Ukraine werden in Kiew weltweit bewährte Verfahren und innovative Technologien eingesetzt, um das Wachstum voranzutreiben. Die Einführung der neuen Software ist ein zukunftsweisender Schritt, mit dem wir die städtischen Verwaltungsabläufe nachhaltig verbessern können. Die SAP-Lösung hilft nicht nur dabei, Budgetprozesse zu zentralisieren und Transparenz zu schaffen, sondern bietet auch Zugang zu dynamischen, präzisen Daten für Echtzeit-Analysen. Künftig werden wir alle Daten analysieren, die wichtigsten herausfiltern und die besten für uns nutzen. So fördern wir einen offenen Austausch mit den Bürgern und können bessere Entscheidungen treffen – zum Beispiel bei Stadtentwicklungsprojekten“, erklärt Maxim Matyash, Managing Director von SAP CIS.

Die Open-City-Budget-Software ist Teil einer langfristig angelegten Initiative mit dem Ziel, Kiew zur „Smart City“, einer intelligent vernetzten Stadt, zu machen. Dafür soll eine umfassende Lösungssuite geschaffen werden, die unter anderem Funktionen zum Immobilienmanagement und zur Haushaltsplanung sowie Online-Services für Bürger integriert.

Mit der Einführung der Software schließt sich Kiew anderen Smart Cities an, die auf SAP-Lösungen setzen – darunter Buenos Aires, Birmingham und Barcelona. SAP ist führender Anbieter im Softwaremarkt für die öffentliche Verwaltung: Mit 14.600 Organisationen in 148 Ländern nutzt fast die Hälfte aller öffentlichen Einrichtungen weltweit SAP-Lösungen.

Folgen Sie Judith Magyar auf Twitter unter: @magyarj.

Bildquelle: SAP

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