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Materialbedarf flexibel und zeitnah steuern

Feature | 18. November 2013 von Sabine Kulhanek 0

In Zeiten vernetzter Produktionsprozesse muss die Materialbedarfsplanung (MRP) flexibel, verlässlich und vor allem schnell auf veränderte Rahmenbedingungen reagieren können. Mithilfe der In-Memory-Technologie von SAP gelingt das.

Mit der Datenbank SAP HANA lassen sich leistungsstarke, anpassungsfähige Planungskonzepte für die Lieferkette mühelos umsetzen. Allerdings setzt das voraus, dass die Datenbanktechnologie von SAP die Lösungen für das Supply Chain Management und die Materialbedarfsplanung unterstützt. Ist dies der Fall, lassen sich die Planungsläufe deutlich reduzieren. Statt die entsprechenden Berechnungen nachts im Hintergrund durchzuführen, haben Unternehmen damit die Option, ihre Planung je nach Datenvolumen der Planungsvormerkung mehrmals täglich zu aktualisieren – und wesentlich genauer und in Echtzeit auf veränderte Bedarfe zu reagieren. Damit sind die Plandaten wesentlich aktueller und auch die Qualität der nachgelagerten Planungsprozesse nimmt zu, beispielsweise in der Produktionsfeinplanung und bei der externen Beschaffung.

Aber SAP HANA liefert weit mehr als eine Laufzeitverbesserung für Planungsprozesse. Die Echtzeitdatenbank schafft auch die technische Basis für ein MRP-Cockpit, das die Bedarfs-Bestandsliste über eine intuitive Benutzeroberfläche zugänglich macht. Das Design dieser Oberfläche unterstützt den Planer bei der Problemlösung. Über einen aggregierten, kennzahlenbasierten Einstieg kann er schnell in der Planung navigieren – und beispielsweise auf der Detailebene Ergebnisse anpassen oder sich systemgestützt Alternativen anzeigen lassen.

Weitere Informationen:

Wer im Rahmen eines kundenindividuellen Workshops mehr über MRP-Live und MRP-Cockpit erfahren möchte, kann sich per E-Mail direkt an Boris Kopp von SAP wenden.
Hier mehr über die Datenbank SAP HANA erfahren.

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