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Mit integriertem Werkzeugmanagement zu mehr Transparenz

Feature | 9. Dezember 2013 von SAP News 0

Intransparente Bestände, ungeplante Ausfälle, unzuverlässige Produktions- und Serviceprozesse: Wer seine Werkzeuge nicht im Blick hat, zahlt am Ende drauf. Ein SAP-Servicepaket schafft die Basis für ein integriertes Werkzeugmanagement.

Die Businessfunktion „Pool Asset Management“ (PAM) der Anwendung SAP ERP ermöglicht es Unternehmen, Werkzeugbestände effizient zu verwalten. Mithilfe einer grafischen Plantafel lässt sich der Gebrauch der unternehmensweiten Werkzeuge mühelos steuern und überwachen – und zwar von der Bedarfsanforderung über die Ausgabe bis zu Rückgabe und Leistungsverrechnung.

Ein Servicepaket von SAP erleichtert die Einführung der Dienstleistung und hilft SAP-Kunden, ihre Prozesse im Werkzeugmanagement in kurzer Zeit zu designen, notwendige Softwaremodule zu implementieren und um diverse Funktionen zu erweitern.

Der PAM-Service besteht aus drei Bausteinen:

  • PAM Business Assessment: Der Workshop dient der Definition der Geschäftsprozesse über die Komponente Business Process Management (BPM).
  • PAM Quick Start beinhaltet die technische Systemvorbereitung (Business Function, SAP-Hinweise, BC-Sets).
  • PAM Integriertes Tool Management liefert Zusatzfunktionen zur besseren Integration von PAM.

Der Mehrwert liegt auf der Hand: Dank integrierter Prozesse und visueller Tools steigt die Werkzeugverfügbarkeit, Bedarfe lassen sich automatisiert planen und sichern, Kosten zuverlässig verrechnen, Engpässe und Ausfälle aufgrund fehlender Werkzeuge vermeiden.

Interessenten können sich im SAP Store weiter über den Service informieren – oder direkt per E-Mail bei den Experten von SAP nachfragen.

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