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Neue Analysetools entdecken versteckte Leistungspotenziale

3. Juni 2013 von Anja Huter 0

Die Deutschsprachige SAP-Anwendergruppe e.V. (DSAG) hat in Zusammenarbeit mit SAP zwei Werkzeuge für die Datenanalyse entwickelt, die zu einem leistungsfähigen Front-End führen. Doch bei welchen Szenarien bringen sie Vorteile? Empfehlungen sind gefragt.

SAP, der DSAG-Arbeitskreis BI & CPM und die DSAG-Themengruppe Analysetools haben in den letzten Monaten die zwei neuen Analysewerkzeuge „Design Studio“ und „Analysis, Edition for Office“ entwickelt, die Bestandteil des umfangreichen Produktportfolios von SAP BusinessObjects sind. Damit erhalten Nutzer der Anwendung SAP NetWeaver Business Warehouse Instrumente an die Hand, mit denen sie die Werkzeuge von SAP Business Explorer (SAP BEx) ablösen und durch ein merklich leistungsfähigeres Front-End ersetzen können. Diese Entwicklung war notwendig, weil der Bedarf der SAP-Kunden nach wenigen, aber leistungsfähigen Tools, die die Anforderungen im Unternehmen sicher abdecken und mit denen sich eine langfristige Front-End-Strategie entwickeln lässt, steigt.

Unterschiedliche Einsatzszenarien, in denen verschiedene Voraussetzungen und Prioritäten zu berücksichtigen sind, erschweren jedoch eine solche Auswahl. Ein begleitendes PDF-Dokument beschreibt die wichtigsten Szenarien und hilft, eine Empfehlung für den Einsatz des richtigen Front-End-Tools abzuleiten. Es soll als Orientierung dienen, auf welche Werkzeuge aus dem SAP-BusinessObjects-Portfolio man in bestimmten Szenarien fokussieren kann. Hier nehmen die beiden neuen Analysewerkzeuge eine zentrale Stellung ein. Rückfragen dazu beantwortet Stefan Kahle, der Sprecher der Themengruppe Analysetools, via E-Mail.

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