So macht’s der Mittelstand

Feature | 26. Juni 2012 von Susan Galer 0

Foto: electriceye/Fotolia

Das Geschäft der OSI Group ist längst nicht mehr lokal begrenzt. Deshalb setzt der US-amerikanische Lebensmittelhersteller nun für die Region Asien-Pazifik auf SAP Business One. Das Unternehmen, das unter anderem die Fastfood-Kette McDonalds mit Hotdogs, Hühnchen und Fleisch beliefert, ist mit über 50 Standorten in 17 Ländern auf enge Beziehungen zwischen Kunden und Lieferanten angewiesen. Mit SAP Business One profitiert OSI von umfassender Transparenz, so dass Produkte vom Herstellungsprozess bis zur Lebensmittelkontrolle überwacht werden können sowie als international tätiges Unternehmen davon, dass die Mittelstandssoftware aktuell in 80 Ländern verfügbar ist. In Zusammenarbeit mit dem lokalen Implementierungspartner Shanghai MTC Information Technology Co. passte OSI seine Geschäftsprozesse so an, dass sowohl die Standardfunktionen von SAP als auch Best Practices der Lebensmittelindustrie optimal genutzt werden können. Zudem erlaubt der Echtzeitzugriff auf Daten für die Geschäftsführung, schnellere und bessere Entscheidungen treffen zu können sowie Qualitätsziele erfolgreich umzusetzen – so Erfahrungen des Managements.

Ein Produkt der OSI Group. Foto: McDonalds

McRib, Happy Meal und Hot Chicken mit SAP Business One planen

„Die Software hält Funktionen für sämtliche betrieblichen Abläufe unseres Unternehmens bereit, sodass wir diese Abläufe spürbar effizienter gestalten konnten“, berichtet Steven Zhang, VP und CFO der OSI Group. „Sie hilft uns auch, unsere internen Kontrollen zu verbessern und besser auf die Anforderungen des Marktes zu reagieren. Zugleich liefert sie wichtige Informationen für Entscheidungen zur Verbesserung der Servicequalität und Kundenzufriedenheit.“ SAP Business One ist aktuell in über 80 Ländern und 27 Sprachen verfügbar ist. Die App für SAP Business One wurde bereits mehr als 40.000 Mal über iTunes heruntergeladen.

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Die SAP-Business-All-in-One-Lösungen punkten nach Herstellerangaben damit, dass sie Mittelstandsunternehmen den Mehrwert der SAP Business Suite bieten, dies jedoch in Form vorkonfigurierter Partnerangebote. Der Massivholzmöbelhersteller Ethnicraft nutzt die Software und ist ein typisches Beispiel für die Anforderungen eines mittelständischen Unternehmens auf Wachstumskurs. Das Unternehmen mit Sitz im belgischen Boom wurde von zwei belgischen Unternehmern gegründet, die im respektvollen Umgang mit der Natur einfache und authentische Möbel herstellen wollten. Das Unternehmen verfügt inzwischen über eine Niederlassung in Frankreich, Fertigungsstätten in Indonesien, Vietnam und Serbien und verkauft seine Produkte in ganz Europa. Auf der Suche nach einer integrierten, skalierbaren und mehrsprachigen Lösung für verschiedene Anwendungen, Standorte und Prozesse auf der ganzen Welt wandte sich Ethnicraft an SAP.

Ein Sideboard des Herstellers Ethnicraf. Foto: Ethnicraft

Authentische Möbel weltweit verkaufen

Mit Unterstützung des SAP-Partners Expertum integrierte Ethnicraft sämtliche Prozesse für Finanzwesen, Logistik und Vertrieb. Durch präzisere Prognosen, Funktionen für Bestandsverwaltung und Servicemanagement sowie die zentrale Speicherung von Kundendaten kann Ethnicraft nun noch besseren Kundenservice bieten. Das Unternehmen konnte seine Bestände deutlich reduzieren und damit optimieren und durch die Verringerung von Fehl- und Überbeständen seine Kosten senken. Zugleich kann Ethnicraft die Vertriebsdaten auf Produktebene und Kundeninformationen in Echtzeit auswerten und dadurch schnell auf geänderte Marktbedingungen reagieren – das ist gut für weiteres Wachstum.

„SAP bietet uns den umfassenden Support und die Analysefunktionen, die wir benötigen. So können wir unsere Effizienz steigern, die Kosten senken und bessere Entscheidungen treffen“, berichtet Stefan Dusart, COO von Ethnicraft. „Wir werden mit Sicherheit auch in Zukunft in Lösungen von SAP investieren. Das Paket ist skalierbar und unterstützt die Wachstumsziele von Ethnicraft optimal.“

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