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SAP zum elften Mal in Folge als nachhaltigster Softwarehersteller der Welt im Dow Jones Sustainability Index gelistet

Newsbyte | 14. September 2017 von SAP News 0

Die SAP gab heute bekannt, dass sie das elfte Jahr in Folge in den Dow Jones Sustainability Indices (DJSI) als das nachhaltigste Softwareunternehmen der Welt eingestuft wurde.

Die DJSI zählen zu den wichtigsten Vergleichsindizes für Investoren, die ihr Portfolio an Nachhaltigkeitskriterien ausrichten. Seit die DJSI 1999 erstmals eingeführt wurden, ist die SAP in den Indizes gelistet. Der Investmentspezialist RobecoSAM AG und S&P Dow Jones Indices lancieren gemeinsam die DJSI.

Die SAP führt erneut den Softwarebereich im DJSI an. Sie erreichte ein Gesamtergebnis von 77 % und die besten Ergebnisse in allen drei Nachhaltigkeitsdimensionen – der ökonomischen, ökologischen und sozialen:

  • Ökonomisch = 71 Prozent, Branchendurchschnitt ist 39 Prozent;
  • Ökologisch = 87 Prozent, Branchendurchschnitt ist 29 Prozent;
  • Sozial = 80 Prozent, Branchendurchschnitt ist 29 Prozent.

In neun der 21 Kategorien des Rankings erzielte die SAP die besten Ergebnisse der Branche. Zu den Kategorien, in denen die SAP fast 100 Prozent erreicht hat, zählen Klimastrategie (95 %), Corporate Citizenship und Philanthropie (97 %) sowie Umwelt- ebenso wie Sozialberichterstattung (beide 96 %).

Für die Bewertung von 95 % in der Kategorie Klimastrategie spielte das ambitionierte Ziel der SAP, bis 2025 klimaneutral zu sein, eine Rolle. Hier haben die entsprechenden Programme der SAP bereits Wirkung gezeigt. In der ersten Hälfte des Jahres 2017 konnten die CO2-Emissionen pro Mitarbeiter auf 3,6 Tonnen gesenkt werden. Im Vergleich dazu waren es in der ersten Hälfte des Jahres 2016 noch 5,0 Tonnen. Die gute Bewertung ist auch eine Anerkennung der neuen SAP-Richtlinie zum Umweltschutz, in der die Handlungsschwerpunkte festgelegt sind. Die Richtlinie ist ein Beleg dafür, dass sich die SAP für die UN-Ziele für nachhaltige Entwicklung einsetzt, insbesondere Ziel 13, „Maßnahmen zum Klimaschutz“, und Ziel 7, „Bezahlbare und saubere Energie“.

Für Corporate Citizenship und Philanthropie erhielt SAP erneut eine hervorragende Bewertung von 97 % (Branchendurchschnitt: 28 %) für einen positiven Beitrag zum Leben von 3,24 Millionen Menschen und nahezu 339.000 freiwillige Arbeitsstunden im Rahmen der Corporate-Social-Responsibility-Programme im Jahr 2106.

Besonders gut schnitt die SAP im Bereich Arbeitspraxis ab. Hier erreichte sie den Höchstwert von 100 % (Branchendurchschnitt: 46 %). Dieses Ergebnis ist in erster Linie auf die Transparenz und das Engagement der SAP für Geschlechtervielfalt zurückzuführen. Für diese Bemühungen erhielt die SAP 2016 die EDGE-Zertifizierung (Economic Dividends for Gender Equality). Im Jahr 2017 hat die SAP ihr Ziel erreicht, den Anteil der weiblichen Führungskräfte auf 25 % zu erhöhen.

Im Vergleich zum Branchendurchschnitt von 23 % und 25 % hat die SAP mit 96 % in den beiden Kategorien Umwelt- und Sozialberichterstattung ein hervorragendes Ergebnis erzielt. In diesem Bereich überzeugt die SAP durch ihren jährlichen Integrierten Bericht, ihre vierteljährlichen Nachhaltigkeitsdaten sowie durch ihr internes Sustainability Dashboard, mit dem sich Informationen zur sozialen und ökologischen Leistung bis auf Teamebene herunterbrechen lassen.

Außerdem wurde die SAP im Rahmen des oekom Corporate Rating 2017 als führend im Bereich Software und IT-Services eingestuft. Die unabhängige Rating-Agentur für Nachhaltigkeit zeichnete die SAP erneut mit dem oekom Prime Status aus. Seit 2009 dokumentiert das oekom Corporate Rating jedes Jahr die zentralen Entwicklungen bei nachhaltigen Kapitalanlagen sowie Defizite und Fortschritte bei der Integration von Nachhaltigkeitskriterien in die Unternehmensführung.

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