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Fujitsu / TDS: Ohne Investitionsrisiko auf In-Memory-Technologie umsteigen

Feature | 3. März 2014 von Anja Paschke-Hess 0

Die In-Memory-Plattform SAP HANA bietet ganz neue Chancen für die Echtzeitverarbeitung großer Datenmengen. Damit Unternehmen das volle Potenzial vorab einschätzen und dann optimal nutzen können, empfiehlt sich die Zusammenarbeit mit einem erfahrenen Partner. Fujitsu und das Tochterunternehmen TDS bieten ein ganzheitliches Leistungsportfolio rund um die Plattform SAP HANA, SAP Adaptive Server Enterprise (SAP ASE) oder Hadoop und bringen Know-how aus mehr als 300 SAP-HANA-Projekten mit. So profitieren Kunden sehr schnell von den Vorteilen der In-Memory-Technologie und können umgehend konkrete Projekte angehen.

SAP HANA erhöht die Performance von Applikationen in ganz unterschiedlichen Einsatzszenarien, die weit über den klassischen Anwendungsfall Business Intelligence/Business Analytics hinausgehen. Die In-Memory-Plattform von SAP spielt ihre Vorteile auch bei Planungsläufen und Simulationen aus, ebenso lassen sich in operativen ERP-Prozessen oder bei der Auswertung unstrukturierter Massendaten die Abläufe massiv beschleunigen. Bislang unerreichte Geschwindigkeiten bei der Analyse und der Bearbeitung von Daten ermöglichen Echtzeitreportings, granulare Auswertungen, detaillierte Simulationen, performante Abfragen auf mobilen Endgeräten und deutlich schnellere operative Transaktionen. Die Technologie hat sich mittlerweile in der Praxis vielfach bewährt – beispielsweise beim Einsatz der Anwendung SAP NetWeaver Business Warehouse auf SAP HANA, als separate Instanz („sidecar approach“), als Entwicklungsplattform für neue Applikationen oder auch mit der Software SAP Business Suite powered by SAP HANA.

Die Erfahrung zeigt: Eine rundum erfolgreiche SAP-HANA-Einführung erfordert eine exakte Situationsanalyse und -planung. Denn SAP HANA macht ganz neue, stark beschleunigte und optimierte Geschäftsprozesse möglich. Daraus ergeben sich wiederum geänderte Erwartungen oder Anforderungen aus der Geschäftsführung oder den Fachbereichen. Hierzu zählen etwa neue Berichte, Simulationen auf mobilen Endgeräten oder umfangreichere statistische Funktionen und Auswertungen. Die IT-Abteilungen sind hierbei gefordert, klare Strategien zu definieren, welche Daten überhaupt in SAP HANA übernommen werden. Denn auch die modernste Infrastruktur stößt an ihre Grenzen, wenn Daten unkoordiniert und unkontrolliert in die In-Memory-Datenbank laufen. Die Verantwortlichen müssen daher Konzepte und Architekturen entwerfen, die festlegen, wie sich die Kapazitäten dem zu erwartenden Datenwachstum anpassen lassen. Eine praktikable Lösung etwa bildet die Auslagerung selten genutzter Daten in langsamere, aber deutlich günstigere Nearline-Storage-Systeme wie die Datenbanksoftware SAP IQ. So lassen sich die Vorteile des In-Memory-Computings zu vergleichsweise geringen Kosten für Hardware- und Softwarelizenzen nutzen.

Ohne Investitionsrisiken zum erfolgreichen Projekt

Fujitsu und TDS bieten ein ganzheitliches Lösungsportfolio und Konzepte für eine umfassende Realtime-Business-Plattform auf Basis der Echtzeitdatenbank SAP HANA, der relationalen Datenbank SAP ASE, der Serverlösung SAP IQ und Hadoop. Mit der Erfahrung aus über 300 SAP-HANA-Projekten können die SAP-Partner ihre Kunden entlang des gesamten Einführungsprojektes wirkungsvoll unterstützen – von der Beratung über Implementierung und Customizing bis hin zur Auswahl zertifizierter Infrastrukturlösungen und im laufenden Betrieb. Möchte der Kunde die Lösungen aus der Cloud beziehen – auf Wunsch aus den hochsicheren, in Deutschland von TDS betriebenen Rechenzentren –, müssen Unternehmen weder in Infrastruktur oder Lizenzen noch in personelle Ressourcen investieren. Die Kunden profitieren so von Kosteneinsparungen aus Synergieeffekten. Das gilt übrigens bereits im Vorfeld eines Projekts: Im SAP-HANA-Democenter von TDS und Fujitsu stehen den Interessenten neben einer Systemlandschaft für SAP-HANA-Anwendungen auch Entwickler, Basis-, Datenbank-, BI- und Prozessberater zur Verfügung. Unternehmen können dort anhand von Liveszenarien mit ihren eigenen Daten den Einsatz der neuen Technologien sowie den individuellen Nutzen unverbindlich und ohne Investitionsrisiko testen. Zudem verfügen Fujitsu und TDS über zahlreiche SAP-Zertifizierungen – unter anderem als SAP-HANA-Enterprise-Cloud-Partner.

Vom klassischen Handel zum No-Line-Commerce

Auch für den Handel bieten TDS und Fujitsu ein durchgängiges Angebot aus einer Hand – von Hardware wie Scanner- und Bezahllösungen über Softwarelösungen für Verkauf und Marketing, Filialsysteme, Analysen, Archivierungssysteme oder mobile Anwendungen bis hin zu Services für Cash Management oder Cloud-Computing. Das Angebot basiert auf den modernsten Technologien von SAP wie SAP HANA oder der Anwendung SAP Customer Activity Repository. Handelsunternehmen können mit dieser Software ihre Käufer auf Basis von Echtzeitdaten beispielsweise direkt am Point of Sale (POS) mit individualisierten Angeboten ansprechen oder die Informationen für digitale Vertriebskanäle nutzen. So setzen Handelsunternehmen die Integration von klassischem, stationärem Handel mit digitalen Kanälen zum No-Line-Commerce sicher um.

Weitere Informationen:
Besuchen Sie Fujitsu/TDS auf dem SAP-und-Partner-Stand auf der CeBIT 2014 (Halle 4, Stand C04, Arbeitsplatznr. 301 im SAP-HANA-Themenraum).

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