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Optimierte Verpackungen senken Kosten und CO2-Belastung

17. Juni 2013 von Sabine Kulhanek 0

Nicht optimal verpackte Versandstücke verursachen vermeidbare Kosten und erhöhen den CO2-Ausstoß. Eine Lösung von SAP Consulting hilft, das geeignete Packmittel für jede einzelne Sendung vollautomatisch auszuwählen. Die Folge: Effizienz und Nachhaltigkeit beim Transport.

Versand und Verpackung stellen Unternehmen bis heute vor enorme Herausforderungen. Schließlich müssen die Produkte einerseits bestmöglich gegen unterschiedliche Belastungen beim Transport geschützt, andererseits die Pack- und Versandkosten möglichst gering gehalten werden. Mithilfe komplexer mathematischer Formeln, die Volumen, Gewicht und Maße gleichermaßen berücksichtigen, lässt sich für jedes Produkt das optimale Versandpackmittel ermitteln. Das Problem dabei: Die Berechnung dauert aufgrund der vielfältigen Kombinationsmöglichkeiten meist enorm lange – im schnelllebigen Logistikgeschäft ein „No-Go“. Deshalb betrachten gängige IT-Systeme lediglich Volumen und Gewicht und lassen die Maße außer Acht.

Die Packmittelvorbestimmung von SAP Consulting hingegen berücksichtigt auch die Produktabmessungen und führt bei kurzen Laufzeiten zu sehr guten Ergebnissen. Auch Vorgaben zum Verpackungshandling sowie der maximale Füllgrad der Packmittel werden in die Berechnung einbezogen. Die Packmittelvorbestimmung ist nahtlos in die Warehouse-Managementprozesse von SAP integriert. Das verschlankt logistische Abläufe, reduziert Verpackungs- und Frachtkosten und trägt gleichzeitig zu einer CO2-Reduzierung innerhalb der Logistikkette bei – nicht nur angesichts zunehmender Nachhaltigkeitsanforderungen ein wichtiger Wettbewerbsvorteil.

Weitere Informationen:
Mehr über die Packmittelvorbestimmung in der Anwendung SAP Extended Warehouse Management erfahren.
Wer sich für die Packmittelvorbestimmung von SAP Consulting interessiert, kann sich gerne per E-Mail an Thomas Korte oder Stefan Reichert wenden.

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