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Per kostenlosem Benchmarking zu effizienten Personalprozessen

Feature | 3. März 2014 von Birgit Carnatz 0

Die Anforderungen an das Personalmanagement werden immer komplexer. Ein kostenloses Benchmarking von SAP hilft, Stärken und Schwächen der eigenen HR-Prozesse zu ermitteln.

Was kostet eine Gehaltsabrechnung? Wie lange dauert es, bis eine offene Stelle besetzt ist? Fühlen sich die Mitarbeiter den Unternehmenszielen verpflichtet? Ist die Nachfolgeplanung mittelfristig gesichert? Diese und andere Fragen treiben Personalverantwortliche um. Schließlich erledigen sie längst nicht mehr nur administrative Aufgaben, sondern gelten in vielen Unternehmen inzwischen mehr und mehr als strategische Partner.

„Umso wichtiger ist es, die Prozesse und Strukturen im Personalbereich objektiv zu bewerten und Optimierungspotenziale gezielt umzusetzen“, empfiehlt Rainer Clüsserath, Value Engineer bei SAP Deutschland. Ein umfassendes Benchmarking liefert dafür die entsprechende Grundlage. Die Webseite SAP Value Management Center ermöglicht kostenfreie unternehmensübergreifende, vergleichende Analysen und beleuchtet gezielt Stärken und Schwächen der eigenen Personalorganisation. Die webbasierten Vergleiche berücksichtigen Unternehmensdaten und Best Practices aus rund 15.000 Fragebögen und lassen sich per Self-Service mühelos in Eigenregie vornehmen. Eine systemgestützte Plausibilitätskontrolle stellt zugleich sicher, dass mögliche Fehleingaben schnell identifiziert und korrigiert werden können.

Benchmarks für jeden Bedarf

So weit, so gut. Doch welche Kennzahlen gehören primär in den Fokus? Was sind die wichtigsten Wertetreiber im Personalmanagement? „Das hängt ganz vom individuellen Reifegrad der Personalorganisation ab“, sagt SAP-Experte Rainer Clüsserath. Deshalb bildet das Benchmarkprogramm von SAP folgende drei Human-Resource-(HR)-Bereiche detailliert ab:

Personalwesen

Das Benchmarking stellt Kernprozesse der Personalabteilung auf den Prüfstand – von der strategischen Personalplanung über die Gehaltsabrechnung bis hin zur Zeitwirtschaft. Wichtige HR-Wertetreiber, wie etwa die Personalkosten pro Mitarbeiter oder die Mitarbeiterproduktivität, werden in Relation zu vergleichbaren Unternehmen gesetzt. Auf dieser Basis lassen sich Potenziale ermitteln, um Pflichtaufgaben im Personalmanagement, etwa die Stammdatenverwaltung, Urlaubsplanung oder Gehaltsabrechnung, zu automatisieren und zu optimieren.

Talentmanagement

Der demografische Wandel kurbelt den Fachkräftemangel mehr und mehr an. Dementsprechend kommt der strategischen Personalarbeit branchenübergreifend eine zunehmend wichtige Bedeutung zu. Das entsprechende SAP-Benchmarkprogramm zeigt Handlungsbedarfe in der Personalentwicklung auf. Dazu untersucht es unter anderem, wie schnell neue Mitarbeiter unter Vertrag genommen werden, welche  betrieblichen Weiterbildungsmöglichkeiten es gibt und wie hoch die Fluktuation ist. So ermitteln Unternehmen, wie sich die eigene Position im Kampf um die besten Köpfe verbessern lässt.

Shared Services

Immer mehr Unternehmen und Behörden konsolidieren ihre HR-Prozesse in zentralen Dienstleistungszentren – und realisieren damit enorme Effizienzsteigerungen. Zum Beispiel konnten die Niederlande so den Personalaufwand für die Verwaltung ihrer Bundesmitarbeiter um mehr als 50 Prozent reduzieren. Ob das eigene HR-Dienstleistungszentrum ebenso effizient arbeitet wie das der holländischen Bundesbehörde und wo unentdecktes Optimierungspotenzial schlummert, finden Unternehmen über das entsprechende Benchmarkingangebot von SAP heraus.

Detaillierte Vergleichsanalysen allein reichen jedoch nicht aus, um die eigene Personalabteilung bestmöglich für zukünftige Anforderungen zu rüsten. Vielmehr gilt es im Anschluss, geeignete Werkzeuge zur Unterstützung einer hocheffizienten Personalverwaltung zu etablieren und gegebenenfalls bestehende Verfahren zu reorganisieren. Denn: „Je höher der Grad geeigneter Prozessunterstützung durch die IT, desto besser lassen sich Aufgaben professionalisieren und automatisieren“, weiß Rainer Clüsserath.

SAP bietet unabhängig vom Betriebsmodell umfangreiche Lösungen zur Unterstützung sämtlicher Prozesse im Personalmanagement. Dabei kann die Kombination aus Cloud und on Premise bereits bestehende Investitionen schützen. Gleichzeitig lassen sich so die Einführungszeiten für dringend benötigte neue Funktionen verkürzen – und damit die Wertschöpfung beschleunigen. „Das ermöglicht Unternehmen, ihr Personalwesen basierend auf den Ergebnissen des Benchmarking schrittweise weiterzuentwickeln – und zwar entsprechend ihrer ganz individuellen Bedürfnisse“, unterstreicht der SAP-Experte. So lassen sich beispielsweise über das Hybridmodell etablierte HR-Anwendungen durch Talent-Funktionalitäten aus der Cloud ergänzen, Niederlassungen schnell und unbürokratisch an das zentrale Personalmanagement anbinden oder überholte HR-Systeme durch Cloudanwendungen ablösen. Beste Voraussetzungen für ein zukunftsweisendes, effizientes und flexibles Personalmanagement.

Weitere Informationen:
Beim SAP Value Management Center mehr über den Benchmarkingprozess erfahren.
Die eigenen Personalprozesse auf den Prüfstand stellen und jetzt direkt am SAP-Benchmarkingprogramm teilnehmen.
Hier gezielt über das hybride und cloudbasierte SAP-Lösungsangebot für ein effizientes Personalmanagement informieren.

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