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Reifegradmodell von SAP und ERCIS hilft beim Aufbau digitaler Kompetenzen für Mitarbeiter

Newsbyte | 12. September 2017 von SAP News 0

SAP hat gemeinsam mit dem European Research Center for Information Systems (ERCIS) ein Reifegradmodell entwickelt, mit dem Unternehmen für ihre Mitarbeiter erfolgsentscheidende digitale Kompetenzen einschätzen, verfolgen und aufbauen können.

Das Reifegradmodell ermöglicht Unternehmen, sich auf die digitale Zukunft vorzubereiten. Sie können so Strategien zur Entwicklung digitaler Fähigkeiten erarbeiten und unterstützende Lernumgebungen stärken, die entscheidend für zukünftiges Wachstum sind. Es basiert auf einer Umfrage unter 116 Fach- und IT-Verantwortlichen aus 18 Ländern und einer Reihe ausführlicher Interviews mit 24 globalen Unternehmen.

Das Modell soll die 64 % der Unternehmen unterstützen, deren Mitarbeiter laut einer Studie der Technischen Universität München nicht über die notwendigen Kenntnissen für die digitale Transformation verfügen.

„Jedes Unternehmen hat seine individuellen Anforderungen. Aber alle Unternehmen müssen die Entwicklung digitaler Kompetenzen priorisieren, um erfolgreich zu sein“, sagte Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Jörg Becker, Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik und Informationsmanagement, ERCIS. „Unser Reifegradmodell erlaubt es Unternehmen, ihren Status quo zu ermitteln, und unterstützt sie auf dem Weg zu ihrem angestrebten Reifegrad.“

Zu den Best Practices dieses Modells gehört es, Kompetenzlücken zu ermitteln und zu schließen und Lernumgebungen zu unterstützen, die an den individuellen Vorlieben der Mitarbeiter ausgerichtet sind. So lassen sich zum Beispiel Lerninhalte auf Abruf bereitstellen sowie mobiles und informelles Lernen, E-Learning-Kurse und Klassenraumschulungen ermöglichen. Das erlaubt es, ein selbstbestimmtes, kontinuierliches und kooperatives Umfeld zu schaffen. Unternehmen können das Reifegradmodell als Orientierungshilfe nutzen, um ihre eigene Methode zur Kompetenzentwicklung für die Digitalisierung zu definieren, einzuführen und anzupassen.

„Eine erfolgreiche digitale Transformation erfordert einen systematischen Ansatz“, sagte Bernd Welz, Executive Vice President und Chief Knowledge Officer des Bereichs Products & Innovation bei SAP. „Durch Investitionen in Weiterbildung geben wir unseren Mitarbeiter die Möglichkeit, sich erfolgreich in ihren Aufgaben weiterzuentwickeln, und gewährleisten einen klaren Weg in die Zukunft für das Unternehmen und den einzelnen Mitarbeiter.“

Das Modell nutzt Best Practices von zahlreichen Unternehmen und beschreibt drei Schlüsselfaktoren für einen wirksamen Kompetenzaufbau: Management der digitalen Transformation, Organisation und Kultur. Es zeigt auch vier Dimensionen einer Lernarchitektur, die für diese Weiterentwicklung erforderlich sind: Management von Kompetenzen, Lernumgebung, Absorptionsfähigkeit und Messung des Lernfortschritts.

Weitere Informationen über das Reifegradmodell und Best Practices werden in einem Webinar am 14. September 2017 vorgestellt. Die vollständige Studie finden Sie auf der SAP-Website.

Weitere Informationen finden Sie im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

Ansprechpartner für die Presse:

Martin Gwisdalla, SAP, +49 (6227) 7-67275, martin.gwisdalla@sap.com, CET

Pressebereich im SAP News Center; press@sap.com

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