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SAP erweitert Schulungs- und Weiterbildungsangebot für Kunden und Partner

9. Februar 2015 von Susan Galer 0

Mit dem neuen Programm Early Knowledge Transfer ermöglicht das Unternehmen es seinen Kunden und Partnern, schnell und gezielt Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben, die sie für eine rasche Einarbeitung in die neusten Lösungen des Softwareriesen benötigen.

Auch wenn es derzeit nur so vor neuen Technologien wimmelt, scheinen geübte Anwender auf den ersten Blick rar zu sein. An Anbietern wie SAP liegt das nicht: Mit dem neuen Programm Early Knowledge Transfer ermöglicht das Unternehmen es seinen Kunden und Partnern, schnell und gezielt Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben, die sie für eine rasche Einarbeitung in die neusten Lösungen des Softwareriesen benötigen. Early Knowledge Transfer ist über die Plattform SAP Learning Hub zugänglich und basiert auf der Technologie von SuccessFactors. Das Programm spiegelt das Engagement von SAP wider, das Innovationstempo im Zeitalter der Cloud zu erhöhen.

„Kunden und Partner, aber auch unsere eigenen Mitarbeiter müssen ihr Wissen auf dem neusten Stand halten, um die neuen Technologien erfolgreich einsetzen zu können. Dabei ist es ganz gleich, ob es sich um eine Innovation oder ein neues Release einer bestehenden Lösung handelt“, erläutert Stefan Haenisch, Senior Vice President von Knowledge Transfer & Education bei SAP. „Wir möchten Anwendern unsere Innovationen auf modernere Art und Weise näher bringen und alle Barrieren beseitigen, die der Einführung der neusten SAP-Technologien im Weg stehen.“

Zusammenarbeit und praktische Übungen

Early Knowledge Transfer ist eine Weiterentwicklung des Programms Ramp-Up Knowledge Transfer, das schon seit vielen Jahren von SAP angeboten wird. Das Lernangebot der nächsten Generation bietet einfachen Zugriff auf Lerninhalte sowie praktische Übungen und ermöglicht die Zusammenarbeit in Echtzeit. Virtuelle Schulungsräume auf Basis von SAP Jam dienen dabei als Diskussionsforen für Kunden, Partner und SAP-Experten. Dort können sie Fragen stellen, Anmerkungen und Vorschläge machen und sich über Best Practices austauschen. Darüber hinaus bietet Early Knowledge Transfer Kunden und Partnern die Möglichkeit, auf produktive Softwaresysteme und Simulationen zugreifen, um sich schnell mit den neuen Technologien und ihre Funktionen vertraut zu machen.

„Am schnellsten lernt man, wenn man sieht, wie sich die Technologie in einer realen Situation einsetzen lässt“, erklärt Haenisch. „Eine dynamische, hochgradig interaktive Online-Lernumgebung, in der theoretische Inhalte über Videovorlesungen, E-Books, Tests, Checklisten und andere Lerntools bereitgestellt werden und die zudem praktische Beispiele für den Einsatz der Technologie in realen Situationen bietet, ist unserer Meinung nach am erfolgversprechendsten und effektivsten.“

Die Plattform ist mit einer intuitiven Suchfunktion ausgestattet und bietet Teilnehmern einen Überblick über Aufgaben, abgeschlossene Kurse und neue Lernangebote. Zudem können sie individuelle und gemeinschaftliche Lehrpläne erstellen und nutzen.

Vor dem Kauf kostenlos testen

Die derzeit mehr als 100.000 Abonnenten des SAP Learning Hub haben uneingeschränkten Zugriff auf die Inhalte des Early-Knowledge-Transfer-Programms. Zusätzlich bietet SAP Erstanwendern, die an den Programmen SAP Ramp-up und General Availability Care teilnehmen, im Rahmen einer Einführung freien Zugang zum Programm und zum Learning Hub. Kunden können bis zu neun Monate lang und mit bis zu fünf Nutzern kostenlos auf die Inhalte zugreifen, Partner bis zu drei Monate lang.

Effektiveres Lernmodell

Haenisch ist begeistert, dass die Schulung der Anwender dank des Early-Knowledge-Transfer-Programms mit dem Innovationstempo Schritt halten kann. „Wir möchten so viele SAP-Kunden und -Partner wie möglich für das SAP Learning Hub gewinnen. Unser Ziel sind 300.000 aktive Mitglieder bis zum Ende des Jahres“, sagt er. „Jedes Mal, wenn dann ein neues Produkt auf den Markt kommt, haben alle Abonnenten unmittelbar und uneingeschränkt Zugriff auf die Materialien und Inhalte, die sie benötigen, um sich in die Funktionsweise der Lösung einzuarbeiten und sie zu nutzen, um bessere Geschäftsergebnisse zu erzielen.

Weiterentwickelung der Lernangebote zu innovativen Technologien

Haenisch erklärt, es sei geplant, das Early-Knowledge-Transfer-Programm stärker mit den SAP-Standardangeboten im Bereich Schulung und Weiterbildung zu verknüpfen. Nur so könne man den sich wandelnden Anforderungen an Lernangebote im Technologiesektor gerecht werden. „Unser Ziel ist es, Kunden und Partnern das Beste aus beiden Welten zu bieten: umfassende Inhalte, die direkt praktisch angewendet werden können und dadurch zu einem schnellen Lerneffekt führen sowie eine kontinuierliche Weiterbildung über einen längeren Zeitraum.“

Der Lernansatz, der hinter dem Early-Knowledge-Transfer-Programm steckt, ist auf cloudbasierte Technologien zugeschnitten. So führt Cloud-Computing zu einer schnelleren Wertschöpfung, Effizienzsteigerungen und mehr Einheitlichkeit. Vor diesem Hintergrund erscheint es nur sinnvoll, das Lernangebot hinter den innovativen Technologien zu erweitern, um künftig höhere Umsätze zu erzielen.

Folgen Sie Susan Galer auf Twitter unter @smgaler.

Bildquelle: Shutterstock

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