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SAP S/4HANA Enterprise Management: 15 Fragen an SAP

Feature | 12. November 2015 von Andreas Schmitz 0

SAP hat gestern das erste „große“ SAP S/4HANA-Release gelauncht – SAP S/4HANA Enterprise Management. Es erfasst erstmals alle Fachbereiche. Fragen an Uwe Grigoleit, Global Head of Business Development SAP S/4HANA von SAP.

1.SAP S/4HANA steht neben Vereinfachungen im Bereich Finance zukünftig auch weiteren Fachbereichen zur Verfügung. Was ist zu erwarten und werden die Innovationen für Kunden zu haben sein?

2. Worin sehen Sie die größten Business-Innovationen des „neuen“ SAP S/4HANA? Welchen geschäftlichen Nutzen bringt der Einsatz von SAP S/4HANA Enterprise Management?

3. Was wird konkret einfacher in dem neuen Schwung von Anwendungen auf SAP S/4HANA-Basis? Können Sie Beispiele nennen?

4. Viele Nutzer sprachen analog zu „Simple Finance“ von „Simple Logistics …

5. Wie verändern sich operative Prozesse konkret? Was wird sich in den Material-Planungsprozessen ändern? Wie spielen SAP IBP und SAP APO zusammen?

6. Worin bestehen die größten Unterschiede zwischen einem traditionellen ERP-System und SAP S/4HANA?

7. Gibt es bereits konkrete Use Cases von SAP S/4HANA?

8. Wo bekommen Kunden Informationen über die neuen Entwicklungen?

9. Jetzt ist SAP S/4HANA „vollständig“: Ist es sinnvoll, SAP S/4HANA in einem Schwung komplett einzuführen oder besser nach und nach?

10. Welche Partnerunternehmen oder Dienstleister sind schon in der Lage, mit den neuen Lösungen umzugehen?

11. Manche Kunden haben langfristige Outsourcing-Partner für Betrieb und Wartung von SAP. Übernehmen die Dienstleister auch die SAP S/4HANA-Transition für sie?

12. Kunden haben viel Geld ins Customizing ihrer ERP-Systeme gesteckt. Können sie diese individuellen Anpassungen übernehmen?

13. Kunden haben hunderte von Systemen im Einsatz, die in SAP integriert sind. Wie aufwändig wird es, diese wieder einzubinden? Gibt es etwa Pre-Tests zu Systemen von Nicht-SAP-Anbietern?

14. Welche Kosten fallen für die On-Premise- bzw. Cloud-Nutzung an?

15. Wie lange sollte der Wechsel sinnvollerweise dauern?


1. SAP S/4HANA steht neben Vereinfachungen im Bereich Finance zukünftig auch weiteren Fachbereichen zur Verfügung. Was ist zu erwarten und werden die Innovationen für Kunden zu haben sein?

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Nach dem Launch von SAP S/4HANA im Februar 2015 gibt es ab sofort das erste „große“ SAP S/4HANA-Release, das Vereinfachungen für alle Fachbereiche umfasst. Ob Materialwirtschaft, Produktion, Beschaffung, Vertrieb oder Planung: Alle Bereiche eines „normalen“ ERP sind neben dem Finanzwesen jetzt im „SAP S/4HANA Enterprise Management“ in einer neuen simplifizierten Version enthalten (siehe Grafik). Lediglich Lösungen wie zum Beispiel Arbeits-, Gesundheits und Umweltschutz (Environment, Health and Safety, SAP EH&S) sowie einige Funktionalitäten für das Qualitätsmanagement werden wir in kommenden Releases nachziehen.

2.Worin sehen Sie die größten Business-Innovationen des „neuen“ SAP S/4HANA? Welchen geschäftlichen Nutzen bringt der Einsatz von SAP S/4HANA Enterprise Management?

    • Agile Planung: Mit der neuen Lösung ist es möglich, zu jedem Zeitpunkt umzuplanen. Das war bisher nur bei einem erheblichen Zeitaufwand mit bis zu fünf Stunden möglich und ist nun im laufenden Betrieb machbar. Gibt es plötzliche Engpässe bei einem Zulieferer, ist es möglich, die Bestellung adhoc alternativ zu ordern, also agil zu reagieren. Das bringt dem Unternehmen einen Zeitgewinn und letztlich auch zufriedenere Kunden.
    • Simulation der logistischen Prozesse: Läuft beim Kunden ein Produkt aus dem Bestand, ist es nun möglich, sofort Lösungsmöglichkeiten zu simulieren und anzunehmen. Bisher wird die Fertigungsplanung meist wöchentlich als Hintergrundjob erledigt. Einmal in der Woche entsteht ein neuer Plan, mit dem gearbeitet wird. Eine interaktive Planung mit SAP S/4HANA Enterprise Management ermöglicht nun jederzeit Anpassungen. Das ist ein großer Mehrwert für die Bestandsführung wie für das Lieferkettenmanagement.
    • Bestandsführung in Echtzeit: Wir haben unsere Datenmodelle stark vereinfacht, uns von etwa 20 Tabellen mit Teilsichten und Historien getrennt und arbeiten nun ausschließlich mit Stammdaten und Bewegungstabellen. Das ermöglicht dem Nutzer, sekündlich aktualisierbare Bestände einzusehen und schneller als bisher auf Veränderungen zu reagieren. Werden Rohmaterialien und Halbfabrikate entnommen, spiegelt das System den aktuellen Bestand sofort im Lager wieder. Ein wichtiger Vorteil liegt darin, dass die Kunden nun mit einem geringeren Lagerbestand auskommen, da sie ihre Sicherheitsbestände weiter reduzieren können. Bisher liegen Plan- und Ist-Werte zu oft weit auseinander. Das wird sich mit SAP S/4HANA ändern.
    • Flexiblere Materialbewertung: Die neue Lösung bringt mehr Flexibilität und Funktionen in Hinsicht auf die Bewertung der Anteile, die letztlich den Preis eines Produktes ausmachen. So wird die „mehrstufige Ist-Kosten-Bewertung“ von Materialien zu einem Standard werden. Diese Option können Kunden im ERP aktuell zusätzlich einsetzen, was im normalen System allerdings mit Performance-Einbußen und zusätzlichen Aktivitäten verbunden sein kann. In eine Bewertung fließen etwa Kosten von Rohmaterialien genauso ein wie die Laufzeit der Maschine in der Produktion. Die Lösung ist besonders für Kunden interessant, die mit geringen Margen arbeiten. Ein Hersteller von verschiedenen Schokoriegeln etwa möchte wissen, mit welchen Produkten er wirklich Gewinn macht und womit „nur“ Umsatz. Kleine Veränderungen in den Kosten, die in der Herstellung benötigt werden, bewirken große Einsparungen oder Verteuerungen.
    • „Soft Close“: Mit der bestehenden Lösung ließen sich bereits die Finanzabschlüsse beschleunigen. Durch Einbindung aller Fachbereiche in SAP S/4HANA Enterprise Management ist es nun möglich, die Bücher permanent zu schließen. Bisher dauert dieser Prozess teilweise noch mehrere Tage. Mit der neuen Lösung wird die sofortige Gewinn-und Verlustrechnung jederzeit möglich und verschafft dem Unternehmen einen noch besseren Einblick in die aktuelle Leistungsfähigkeit. Voraussetzung ist – wie schon bei der bestehenden Finanzlösung auf SAP S/4HANA-Basis –, dass das zentrale Finanzsystem auf SAP S/4HANA basiert. Zudem werden Kunden, die Nicht-SAP-Systeme im Einsatz haben, einen Echtzeit-Softclose machen können, über das so genannte Central Finance, das die Zahlen aus verschiedenen Systemen in SAP S/4HANA zusammenzieht.

3. Was wird konkret einfacher in dem neuen Schwung von Anwendungen auf SAP S/4HANA-Basis? Können Sie Beispiele nennen?

Ein wichtiger Vorteil sämtlicher Anwendungen von SAP S/4HANA ist, dass dem Nutzer durch das neue User Interface viel „Hin- und Herklicken“ erspart wird und die wichtigsten Informationen auf einem Bildschirm in Kacheln zu finden sind. Unter über 4.000 Teilnehmern hat SAP für die Entwicklung ihrer User Experience auf Basis von SAP Fiori 2.0 kürzlich den Red Dot Design Award gewonnen.

Folgende Videos zeigen in aller Kürze die wichtigsten Vereinfachungen, die sich durch diesen Ansatz ergeben – anhand einiger ausgewählter Finanzprozesse:

– Post General Journal Entry: Das Video zeigt, dass Einträge weniger aufwändig werden. Die Bilanz: 29 Prozent weniger ausgefüllte Felder, 43 Prozent weniger Bildschirmwechsel und 65 Prozent weniger Tabs für ein- und denselben Prozess:

Auch für andere Prozesse zeigen sich vergleichbare Verbesserungen in der Nutzung:

Manage Vendor Line Item: Zahlungen bearbeiten

Payment Proposal: Zahlungsvorschlag eintragen

Post Incoming Payments: Rechnungen aufnehmen


Effizienzgewinne ergeben sich besonders auch für Shared Service Center, die klassischerweise die in den Videos betrachteten Aufgaben übernehmen. So können wir die Durchlaufzeit für das manuelle Buchen einer eingehenden Zahlung auf die Hälfte reduzieren. Das erhöht massiv die Profitabilität des Shared Service Centers.

4. Viele Nutzer sprachen analog zu „Simple Finance“ von „Simple Logistics


Der Begriff „Logistik“ wurde von uns nie offiziell verwendet, sondern hat sich eher aus historischen Gründen eingebürgert. In der heutigen Industrie zielt der Begriff Logistik eher auf das Transportwesen ab, also die Logistikbranche. Es geht uns in diesem Bereich aber nicht um den Transport von Waren, sondern viel mehr um die gesamte Warenwirtschaft mit Bestandsführung und -bewertung, aber auch um operative Prozesse wie den Ein- und Verkauf sowie die Produktion. Deshalb haben wir die einzelnen Teilbereiche von SAP S/4HANA Suite nach den Namen der einzelnen Unternehmensbereiche („Lines of Business“) untergliedert: SAP S/4HANA Finanzwesen, SAP S/4HANA Sales, SAP S/4HANA Supply Chain usw.. (siehe Grafik unter 1.)

5. Wie verändern sich operative Prozesse konkret? Was wird sich in den Material-Planungsprozessen ändern? Wie spielen SAP IBP und SAP APO zusammen?


Die Prozesse als solche ändern sich an sich nicht, weder die integrierte Business-Planung noch die einzelnen Elemente von SAP Advanced Planning & Optimization (SAP APO), also die Kapazitätsplanung oder eine globale Verfügbarkeitsprüfung (Global ATP). Allerdings optimieren wir diese Prozesse, indem wir beispielsweise für die globale Verfügbarkeitsprüfung Planungsalgorithmen nativ auf die SAP HANA-Plattform bringen. Die bessere Performance der Plattform tut ihr Übriges, um zu einer genaueren Bestandsberechnung in Echtzeit zu kommen. Zudem integrieren wir die Prozesse tiefer als vorher. Für eine Kapazitätsplanung mussten SAP-Kunden bislang ein komplettes APO-System aufsetzen. Das bedeutete, dass Stamm- und Bewegungsdaten aus dem ERP-System dupliziert werden mussten. Nun integrieren wir Planungselemente wie die Kapazitätsplanung, die globale Verfügbarkeitsprüfung und das Transportation-Management in SAP S/4HANA Enterprise Management (sogenanntes Co-Deployment). Vorteil: Es müssen weniger Daten dupliziert werden und die Planungselemente können direkt in den ERP-Prozess integriert werden. Durch die Integration der Kapazitätsplanung in die Materialbedarfsplanungslauf lassen sich Material- und Kapazitätsbedarfe integrativ auf einem einzigen Screen planen. Diese weitreichende Funktionalität werden wir jetzt nach und nach umsetzen.

6. Worin bestehend die größten Unterschiede zwischen einem traditionellen ERP-System und SAP S/4HANA?


Zunächst ist hier der Echtzeitzugriff auf alle Daten im ERP-System zu erwähnen. Ein zweiter wichtiger Vorteil liegt in der Agilität von klassischen ERP-Prozessen. Das System ist in der Lage, auf „äußere Störfaktoren“ direkt zu reagieren. Schwankungen im Lager können etwa ohne Verzug entdeckt und durch Umplanung behoben werden. Zudem bildet die neue Benutzerführung alle wichtigen Schritte auf dem Bildschirm und in einer komplett rollenbasierten Oberfläche ab. Viertes wichtiges Kennzeichen ist, dass die Lösung sowohl in der Cloud als auch On-Premise zu haben ist, und damit in der Cloud sehr schnelle Innovationszyklen erlaubt.

7. Gibt es bereits konkrete Use Cases von SAP S/4HANA?


Weltweit haben bereits über 1.300 SAP-Kunden SAP S/4HANA . 20 Pilotkunden und -partner haben mit SAP zusammen den „Customer-Validation-Prozess“ für das neue Release von SAP S/4HANA Enterprise Management durchlaufen, darunter wichtige Branchenvertreter aus den Bereichen Fertigung, Behörden und Finanzdienstleistungen.

Ein gutes Beispiel für die digitale Transformation und den Einsatz von SAP S/4HANA bietet das Sanitärunternehmen Geberit:

8. Wo bekommen Kunden Informationen über die neuen Entwicklungen?

  • Für alle Interessierten öffentliche detaillierte Beschreibungen der Funktionalitäten finden sich auf dem Help-Portal der SAP.
  • Informationen über Testversionen, Use-Cases und Anwendungsszenarien finden Sie auf com.
  • Das englischsprachige SAP Community Network (SCN) ist ein Diskussionsforum und richtet sich an Spezialisten. Im Spezialbereich zum Thema SAP S/4HANA befinden sich zudem Cookbooks der aktuellen Releases zu SAP S/4HANA.
  • Mit dem SAP Solution Explorer können Kunden und Interessenten spezialisierte Informationen für einzelne Industrien, Geschäftsbereiche und Technologien aufrufen und dabei auf die SAP S/4HANA-Innovationen filtern.
  • Im SAP Service Marketplace bekommen Kunden von SAP spezialisierte Informationen für ihre Lösung zur Verfügung gestellt.
  • Lernen in Eigenregie steht an bei den MOOC-Kursen von SAP auf openSAP. Bringen Sie sich online auf den Stand der Dinge und erarbeiten Sie sich Ihr SAP S/4HANA-Zertifikat.

9. Jetzt ist SAP S/4HANA „vollständig“: Ist es sinnvoll, SAP S/4HANA in einem Schwung komplett einzuführen oder besser nach und nach?


Es gibt beide Möglichkeiten. Kunden können von ihrem aktuellen Release in einem Schritt auf SAP S/4HANA wechseln, sie können es aber auch schrittweise tun. Das hängt vom jeweiligen Kundenszenario und der Komplexität der bestehenden Anwendungen ab. SAP und SAP-Partner unterstützen Kunden in der Entscheidung, den geeigneten Weg in Richtung SAP S/4HANA zu finden und im Detail zu planen.

10. Welche Partnerunternehmen oder Dienstleister sind schon in der Lage, mit den neuen Lösungen umzugehen?


Weltweit wurden in Vorbereitung auf das erste große SAP S/4HANA-Release 1.600 SAP-Partner auf die neue Lösung geschult. Unser Ecosystem ist „ready“. Auch in der Vergangenheit haben unsere Partner bereits die Mehrzahl der SAP S/4HANA-Lösungen implementiert. Schon während neue Updates entwickelt werden, werden auch die Partner auf den neuesten Stand gebracht.

11. Manche Kunden haben langfristige Outsourcing-Partner für Betrieb und Wartung von SAP. Übernehmen die Dienstleister auch die SAP S/4HANA-Transition für sie?


Man kann SAP S/4HANA natürlich über einen Outsourcing-Partner betreiben. Die Umstellung übernimmt auf der technischen Seite der Outsourcing-Partner. Dann müssen Kunden jedoch ggf. die applikatorische Seite selbst machen. Das hängt von den Verträgen ab, die der Kunde mit dem Dienstleister geschlossen hat. Meist sind diese Outsourcing-Partner auch Implementierungspartner von SAP, so dass sie prinzipiell auch für die Anwendungsseite als Dienstleister in Frage kommen.

12. Kunden haben viel Geld ins Customizing ihrer ERP-Systeme gesteckt. Können sie diese individuellen Anpassungen übernehmen?


Grundsätzlich lassen sich die einmal gemachten Erweiterungen übernehmen. Sie sind rückwärtskompatibel. Die Tabellen, die wir nicht mehr füllen und aus der Vergangenheit noch nutzen wollen, werden dynamisch als „SAP HANA View“ noch zur Verfügung gestellt. Damit können Kunden Erweiterungen ihrer ERP-Systeme auch innerhalb des SAP S/4HANA-Kontextes weiter verwenden. Natürlich gibt es Potenzial, diese Erweiterungen zu optimieren und damit genau diese Verbesserungen vorzunehmen, die wir in SAP S/4HANA bereits realisiert haben. Dabei helfen Tools wie etwa der Code-Inspector, der bestehende Eigenentwicklungen durchgeht und Vorschläge zur Optimierung macht.

13. Kunden haben hunderte von Systemen im Einsatz, die in SAP integriert sind. Wie aufwändig wird es, diese wieder einzubinden? Gibt es etwa Pre-Tests zu Systemen von Nicht-SAP-Anbietern?


Hier gibt es kaum etwas zu befürchten. Denn die Applikationsschnittstellen, über die Nicht-SAP-Systeme bisher angebunden wurden, sind bei SAP S/4HANA weitgehend die gleichen geblieben. Einfach gesagt: Belege und Rechnungen gehen über den gleichen Weg rein und raus wie bisher auch. Wo wir bei Geschäftsprozessen größere Änderungen vorgenommen haben, kann es sein, dass eine Applikationsschnittstelle angefasst werden muss. Ich gehe davon aus, dass vier von fünf Schnittstellen auch ohne Anpassungen weiter zuverlässig funktionieren.

14. Welche Kosten fallen für die On-Premise- bzw. Cloud-Nutzung an?


Für Cloud-Lösungen ist üblicherweise eine Subskription nötig, eine Art Abonnement. Darin sind Kostenelemente wie Applikationsmanagement, Infrastruktur und die Softwarenutzung enthalten. Kunden können allerdings auch weiterhin ihre On-Premise-Lizenzen nutzen, um dann auch SAP S/4HANA einzusetzen. Zudem muss die SAP HANA-Datenbank wie jede andere Datenbank auch lizensiert werden.

15. Wie lange sollte der Wechsel sinnvollerweise dauern?

 75 Prozent unserer Kunden haben in bis zu sechs Monaten auf SAP Business Suite powered by SAP HANA gewechselt. Der Wechsel auf SAP S/4HANA Finance ging dann sehr schnell. Selbst von SAP ECC 6.0 ist es möglich, in einem Schritt auf SAP S/4HANA zu wechseln. Wir gehen davon aus, dass der Wechsel zu SAP S/4HANA in der gleichen Zeit zu bewältigen ist wie ein größerer Enhancement-Package-Upgrade. Damit kann jedes Unternehmen je nach der Komplexität seiner Anwendungen ganz gut selbst einschätzen, wie leicht oder aufwändig ein Umstieg wird.

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