Fürsprecher der Anwender

Feature | 17. März 2011 von Stephan Magura, Iris Nagel-Martin 0

DSAG_Liebstueckel

Herr Professor Liebstückel, das Verhältnis zwischen SAP und DSAG hat sich entspannt. Woran liegt das?

Karl Liebstückel: Zum ersten hat uns der Disput um das leidige Thema Supportkosten ein oder zwei Jahre beschäftigt, bevor er beigelegt werden konnte. Das hat bei dem einen oder anderen den Eindruck erweckt, dass sich DSAG und SAP spinnefeind wären. Das ist natürlich nicht der Fall. Meinungsverschiedenheiten wird es immer geben. Zum zweiten hat sich die neue SAP-Führungsmannschaft stärker gegenüber ihren Kunden und damit gegenüber unseren Mitgliedern in Deutschland, Österreich und der Schweiz geöffnet.

Über die Verbesserungen beim Enterprise Support hinaus – welche Ziele hatten Sie sich für 2010 gesetzt und was konnten Sie umsetzen?

Wir wollen unseren Einfluss auf die SAP-Produktstrategie erweitern, wobei das sowohl für neue als auch für bereits verfügbare Produkte gilt. Hier sind wir auf einem guten Weg. Durch Maßnahmen wie Continuous Improvement und dank der Customer-Engagement-Initiative – kurz CEI –, die uns frühzeitigen Einblick in die Produktplanung gewährt, konnten wir schon vieles erreichen. Generell ist die DSAG im vergangenen Jahr schlagkräftiger geworden.

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