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SAP startet Programm zur Förderung von Innovationen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen

Newsbyte | 28. Mai 2014 von SAP News 0

SAP teilte heute die Einführung eines neuen Programms mit, das Universitäten und gemeinnützigen Forschungseinrichtungen helfen wird, ihre akademische Forschungsarbeit zu beschleunigen. Professoren, Forscher und Studierende werden die Möglichkeit erhalten, die In-Memory-Datenbank SAP HANA für ihre Arbeit zu nutzen.

„Professoren und Studenten sind ganz vorn dabei, wenn es um wissenschaftlichen Fortschritt und Innovationen geht. Deshalb haben wir uns entschieden, die Plattform SAP HANA für die akademische Welt zu öffnen. Denn mithilfe der In-Memory-Technologie können Forschung und gemeinsame Innovationen weiter vorangetrieben werden”, sagte Bernd Welz, Executive Vice President und globaler Leiter des Bereichs Solution & Knowledge Packaging bei SAP. „Akademiker unterschiedlichster Fakultäten werden in der Lage sein, ihre Forschungsarbeit zu beschleunigen – zum Beispiel in den Bereichen Informatik, künstliche Intelligenz, Gesundheitswesen, nationale Sicherheit, Umweltwissenschaften oder Smart Cities. Es sind die Forscher, die mit ihren innovativen Ansätzen dazu beitragen, eine Welt zu schaffen, in der das Internet der Dinge überall in Echtzeit zur Verfügung steht und das Leben der Menschen verbessert.“

Das neue Programm der SAP wird vorerst in Europa, dem Nahen Osten und Afrika (EMEA) eingeführt. Später soll es dann auch auf andere Regionen der Erde ausgedehnt werden. Den Hochschulen wird zunächst die Möglichkeit geboten, mit den neu eröffneten Big Data Innovation Centers an UCC-Standorten (University Competence Center) zusammenzuarbeiten. Eine große, aktive Forscher-Community erhält somit die Chance, die Plattform SAP HANA für ihre Arbeit zu nutzen. Universitäten und gemeinnützige Forschungseinrichtungen, die mit Big Data Innovation Centers an UCC-Standorten zusammenarbeiten, dürfen sich dann „SAP University Alliances Innovation Labs“ nennen.

Aufgrund der engen Zusammenarbeit mit SAP werden die Hochschulen und Forschungseinrichtungen zusätzliche Angebote erhalten, die speziell auf ihre Anwendungsfälle zugeschnittenen sind. Diese Angebote beinhalten die Nutzung der Plattform SAP HANA Cloud, des SAP HANA Enterprise Cloud Service und die Bereitstellung von SAP HANA als Vor-Ort-Installation. Darüber hinaus können diese Institutionen eine Partnerschaft mit dem Future SOC Lab am Hasso-Plattner-Institut eingehen. Die Aufgabe des Future SOC Lab ist es, den Austausch zwischen Forschungsgemeinschaft und Industrie zu ermöglichen und zu fördern.

Weitere Informationen finden Sie auf der SeiteSAP University Alliances Innovation Lab und im SAP News Center. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @sapnews und @sap_ua.

 

Pressekontakt:

Cathrin von Osten, SAP AG, cathrin.von.osten@sap.com, +49 6227 7-63908, CET

Julia Fargel, SAP AG,julia.fargel@sap.com, +1 (650) 276-8964 PDT

Bildquelle: Shutterstock

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