Soccer team in a huddle

SAP-Studie zeigt Schwierigkeiten und Potenziale in Datenlandschaften

Newsbyte | 25. September 2017 von SAP News 0

Zahlreiche Führungskräfte sind der Ansicht, dass fragmentierte und isolierte IT-Umgebungen fundierte Geschäfts­entscheidungen erschweren. Das ist das Ergebnis der von SAP veröffentlichten Studie „Data 2020: State of Big Data“. Fast drei Viertel (74 Prozent) der Befragten gaben an, ihre Datenlandschaft wäre so komplex, dass sie die Flexibilität beeinträchtigte. 86 Prozent waren der Meinung, dass sie das Potenzial ihrer Daten nicht maximal ausschöpfen könnten.

„Wir betrachten konsolidierte und optimierte Daten als das nächste wichtige Wirtschaftsgut“, erklärte Greg McStravick, President für den Bereich Database and Data Management bei SAP. „Die Ergebnisse unserer Studie zeigen, dass Datenressourcen genau wie natürliche Energieressourcen an Stellen lagern, die entweder unzugänglich oder nicht sichtbar sind. Wenn Daten das neue Gold sind, dann müssen Data Scientists die neuen Goldgräber werden. Wir unterstützen alle, deren Aufgabe es ist, die Flut von Daten in ihrem Unternehmen zu bändigen und wertbringend zu nutzen, damit sie die richtige Informationsgrundlage für wichtige Geschäftsentscheidungen gewinnen.“

In der Studie wurden zahlreiche Aspekte von Unternehmensdaten untersucht. Zu den gewonnenen Erkenntnissen zählt, dass die meisten Datenmanagement-Landschaften in Unternehmen über die vielen Aufgabenbereiche, Abteilungen und Regionen hinweg schwierig zu verwalten sind. Die Ergebnisse der Studie weisen auf komplexe Vorgänge im Datenmanagement hin, die aber beseitigt werden können. Dazu werden Analyselösungen, die einen Mehrwert schaffen, und Data Scientists benötigt, um die riesigen in Unternehmen gesammelten Informationen sinnvoll verwerten zu können.

  • Isolierte, unzugängliche und fehlerhafte Daten: 50 Prozent der Befragten gaben an, dass Daten für viele wichtige Stakeholder in ihrem Unternehmen unzugänglich wären. 79 Prozent meinten, ein einfacher Check ihrer Unternehmensdaten würde nicht ausreichen, um Datenintegrität herzustellen.
  • Analysen als Wachstumsmotor für datengestützte Unternehmen: Analysen wurden als die wichtigste Technologie im Unternehmen genannt, dicht gefolgt vom Internet der Dinge, maschinellem Lernen und künstlicher Intelligenz.
  • Hoher Bedarf an Data Scientists: 79 Prozent der befragten Unternehmen nannten Data Scientists als wichtig für den Geschäftserfolg, doch nur 53 Prozent beschäftigen diese derzeit. Angesichts des hohen Bedarfs äußerten sich 78 Prozent der Studienteilnehmer besorgt über einen Mangel an Data Scientists und anderen Mitarbeitern mit geeigneten Kenntnissen für ein erfolgreiches Arbeiten mit Daten in der Zukunft.

In diesem Zusammenhang stellt die SAP heute auch SAP Data Hub vor. Die Lösung erlaubt Wertschöpfung durch Datenintegration, ‑orchestrierung und -Governance in der gesamten heterogenen Datenlandschaft. Durch den Aufbau von leistungsfähigen Datenpipelines können mit SAP Data Hub zudem schneller positive Geschäftsergebnisse erzielt werden.

Die Studie „Data 2020: State of Big Data“ wurde vom US-Marktforschungsunternehmen Regina Corso Consulting unterstützt und basiert auf Umfragen unter mehr als 500 Entscheidungsträgern in IT-Unternehmen in folgenden Ländern: Australien, Brasilien, China, Deutschland, Frankreich, Japan, Kanada, USA und Großbritannien.

Ausführliche Informationen zu dieser Studie finden Sie im SAP News Center. Mehr über SAP Data Hub erfahren Sie unter www.sap.com/datahub. Folgen Sie SAP auf Twitter unter @SAPdach.

Ansprechpartner für die Presse:

Marcus Winkler, +49 6227-67497, marcus.winkler@sap.com, CET

Melanie Saß, FleishmanHillard, +49 211 54087 724, melanie.sass@fleishmaneurope.com, CET

Pressebereich im SAP News Center; press@sap.com

 

Tags:

Leave a Reply