SAPlinge unterstützen gemeinnützige Projekte

Feature | 21. März 2007 von admin 0

Die SAP-Mitarbeiter, die sich aktiv an den verschiedenen gemeinnützigen Projekten beteiligen, werden auch „SAPlinge“ genannt: Sapling ist das Englische Wort für „Setzling“ oder auch „Pflänzchen“ und soll symbolisieren, dass die Mitarbeiter bei vielen Projekten wertvolle Starthilfe leisten. Zu den hilfsbereiten SAPlingen gehören aber nicht nur Beschäftigte des Softwarekonzerns: In vielen Fällen haben sich auch Angehörige und Freunde für den sozialen Einsatz angemeldet. Das Spektrum der Aktionen ist groß: So entsteht mit dem Arbeitseinsatz der SAPlinge beispielsweise ein neuer Lebensraum für Schlingnattern und Mauereidechsen am Philosophenweg in Heidelberg, in Mannheim wird ein neuer Fahrradunterstand für das Wespin-Stift gebaut und in Ludwigshafen ein Flur der Pestalozzischule neu gestrichen.
„Ich freue mich über die große Bereitschaft der Kolleginnen und Kollegen, gemeinsam mit Freunden und Angehörigen in ihrer Freizeit einen Beitrag für die Metropolregion Rhein-Neckar zu leisten. Von diesem ehrenamtlichen Engagement profitieren viele Menschen in der Region und wir stärken damit den sozialen Zusammenhalt“, erklärt Claus E. Heinrich, Mitglied im SAP-Vorstand und Vorstandsvorsitzender des Vereins Zukunft Metropolregion Rhein-Neckar. Auch Claus Heinrich wird sich an dem Aktionstag beteiligen und gemeinsam mit Kollegen und Schülern der Ludwigshafener Pestalozzi Hauptschule dort einen Flur neu gestalten.
In Herbst 2006 beteiligten sich bei dem ersten Aktionstag 160 SAP-Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen. In 13 Projekten wurden dabei insgesamt 1.120 Stunden an ehrenamtlicher Arbeit geleistet. Die SAP setzt sich auch auf nationaler und internationaler Ebene für die Gemeinschaft ein. Die Unterstützung von Bildungsprogrammen und die Förderung von Good Governance stehen dabei im Vordergrund des Corporate Citizenship Engagements der SAP.

Förderung für Kinder und Jugendliche

  • Frühförderstelle in Mannheim: Bau einer Holzkugelbahn und Neujustierung einer Klangschale.
  • Leanders Kinderkiste in Mannheim: Neue Farbe in den Gruppenräumen wird frischen Schwung in den Kindergarten bringen.
  • Regenbogen-Kindergarten in Mannheim: Die Sandkästen und der Garten der Einrichtung für behinderte Kinder werden für den Sommer fit gemacht.
  • Schulkindergarten der Lebenshilfe in Mannheim: In dem Kindergarten werden geistig und mehrfach behinderte sowie in ihrer Entwicklung verzögerte Kinder betreut und gefördert. Dort bekommen die Gruppenräume eine neue Wandfarbe und der Garten wird neu angelegt.
  • Freizeitschule Neckarau in Mannheim: Im Skulpturengarten der Freizeitschule wird ein Weg neu angelegt werden und es werden Fundamente für neue Skulpturen gegossen.
  • Kinderladen Rappelkiste in Mannheim-Feudenheim: Die Garderobe und das Matratzenzimmer werden frisch gestrichen und der Garten neu gestaltet.
  • Wespin-Stift in Mannheim: Im Innenhof des Kinder- und Jugendheims wird ein Fahrrad-Unterstand für die Kinder errichtet.
  • „Big Brothers Big Sisters“ (BBBS) in Ludwigshafen: Das Mentorenprogramm für Kinder und Jugendliche soll auf die gesamte Metropolregion ausgedehnt werden. Erwachsene übernehmen dabei ehrenamtlich eine Patenschaft auf Zeit. Gemeinsam soll ein Konzept entwickelt und umgesetzt werden, wie BBBS in der Öffentlichkeit dargestellt werden kann, um potenzielle Mentoren für das Programm zu gewinnen.
  • Pestalozzischule in Ludwigshafen: In der Hauptschule wird gemeinsam mit den Schülern ein Flur neu gestrichen.
  • Helmholtz-Gymnasium in Heidelberg: Gemeinsam mit Schülern und Eltern sollen die Räume und Flure verschönert werden. Zusätzlich entsteht ein „Klassenzimmer im Freien“ mit Pergola und Sitzbänken.
  • Jugendhaus „Altes Wasserwerk“ in Eppelheim: Mit der Neugestaltung einiger Räume und Verschönerungen im Gartenbereich wird das Jugendhaus sommerfit gemacht.
  • Fördergemeinschaft der Grundschule Dühren: Gemeinsam mit den Freiwilligen des Fördervereins werden im Schulhof eine Felsenlandschaft, eine Betonschlange und eine Kletter- und Ruheecke angelegt.
  • Lußhardt-Schule in Neulußheim: In der Grund- und Hauptschule mit Werkrealschule werden für den neuen Bauerngarten Beete und Wege angelegt, ein Zaun gebaut und Schautafeln aufgestellt.

Engagement für besondere Lebenssituationen

  • Drogenverein in Mannheim: Dort werden Menschen mit Drogenproblemen betreut, aber auch Selbsthilfegruppen für ehemals Drogenabhängige und Angehörige von Suchtkranken angeboten. Damit sich die Menschen in der Kontaktstelle wohler fühlen, sollen die Räume einen neuen Anstrich bekommen.
  • Verein MiteinandeR in Mannheim: In der Einrichtung werden Arbeits- und Lebensstätten für junge Menschen mit Behinderung angeboten. Für einen Ausflug zum Frankfurter Flughafen werden zusätzliche Betreuer gesucht, um gemeinsam Abflughallen, die Gepäckabfertigung und vieles mehr zu erkunden.
  • Werner-Hülstrunk-Haus in Mannheim: In dem Wohnhaus leben 30 Erwachsene mit körperlichen, geistigen oder mehrfachen Behinderungen. Durch den Bau einer Sitzecke und einen neuen Anstrich soll der Innenhof ansprechender gestaltet werden.
  • Aidshilfe in Mannheim / Ludwigshafen: In der Einrichtung werden HIV-positive Menschen betreut und beraten. Mit einem neuen Farbanstrich wird der Seminarraum heller und freundlicher gestaltet.
  • Haus Bethanien-Lindenhof in Heidelberg: Das Alten- und Pflegeheim, das auch betreutes Wohnen anbietet, veranstaltet einen Basteltag. Fotos der Bewohner sollen zugeschnitten, gerahmt und aufgehängt werden. Außerdem können gemeinsam mit den Bewohnern Holzpuzzle und ähnliches ausgesägt werden.
  • Diakonische Hausgemeinschaften in Heidelberg: In ihrem Gemeinschaftszentrum werden die soziale Integration sowie das Zusammenleben von Menschen mit und ohne Behinderung gefördert. Kurz vor dem Einzug in das neue Gebäude müssen noch Keller eingerichtet, Möbel aufgebaut und letzte Malerarbeiten erledigt werden.
  • Rehabilitationsklinik in Heidelberg-Königstuhl: In dem Reha-Zentrum für Patienten mit Herz-, Lungen und Atemwegserkrankungen wird im Außenbereich ein Gartenschachspiel errichtet.
  • SKM-Wohnungslosenhilfe in Heidelberg: In der Tagesstätte werden Mittagessen, Kleiderkammer und Fachberatung sowie ambulante Hilfe für wohnungslose Menschen angeboten. Gemeinsam mit den Nutzern der Einrichtung sollen die Räume des Tagestreffs gestrichen und verschönert werden.
  • Kurpfalz-Werkstatt der Lebenshilfe in Wiesloch: In der Einrichtung werden erwachsene Menschen mit geistiger und mehrfacher Behinderung betreut und gefördert. In der Außenanlage soll ein Gartenhaus gebaut und eine Schaukel aufgestellt werden.

Beitrag zu Natur und Umwelt

  • Bund für Umwelt- und Naturschutz Deutschland in Heidelberg: Pflegemaßnahmen am Philosophenweg sollen den Lebensraum für dort selten gewordene Reptilien wie Mauereidechsen und Schlingnattern verbessern.
  • Tierheim in Heidelberg: Durch einen neuen Anstrich sollen die Innenräume des Hundehauses freundlicher und damit auch beruhigend auf die Hunde wirken.

Quelle: SAP AG

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