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Studie: Banken bauen auf strategische Vorteile innovativer IT

Feature | 23. September 2013 von Marina Burow 0

Nach einer Studie der Frankfurt School of Finance & Management in Kooperation mit SAP wächst die strategische Bedeutung von IT-Innovationen im Bankenbereich.

Die Ergebnisse aus der Studie „The Benefits of Innovative Information Technology in the Banking Industry“ geben einen interessanten Einblick in die künftige Entwicklung von Banken. So werden steigende Anforderungen an Systeme, Daten und Analysen im Risikomanagement einen Ausbau der IT-Infrastruktur nach sich ziehen. Zudem benötigen die Banken aufgrund von wachsenden Kosten für Liquidität aussagekräftige Prognosen für zukünftige Geldbewegungen. Voraussetzung dafür: eine hohe Aggregation von Daten und ein konzernweites Stress-Testing.

Letztlich verlangen ein effektives Risikomanagement und das Erfüllen regulatorischer Anforderungen nach immer größeren Datenmengen, die möglichst zeitnah zur Verfügung stehen. Das erhöht zum einen den Speicherbedarf der Banken und macht die Einführung von IT-Systemen mit einer verbesserten IT-Performance erforderlich. Mithilfe von Daten, die dank durchgängiger IT-Prozesse jederzeit verfügbar sind, entsteht andererseits aber eine solide Grundlage für die strategische Planung, mit der der Vorstand fundierte und transparente Entscheidungen treffen kann.

Die detaillierten Ergebnisse und Schlussfolgerungen der Studie hat Prof. Dr. Hellmich auf dem SAP-Infotag „Integrierte Bankensteuerung“ am 23. September 2013 in Frankfurt vorgestellt. Die Studie basiert auf einer repräsentativen Umfrage unter Banken und Aufsichtsbehörden in Europa und den USA.

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