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Trend im Handel: Der Omnichannel-Kunde

Video | 18. November 2013 von Silke Rastätter 0

Technische Neuerungen treiben den Handel voran: Noch nutzt der klassische Multichannel-Kunde für seine Einkäufe mehrere Vertriebskanäle nacheinander. Der neueste Trend geht zum Omnichannel-Einkauf: Die Kunden nutzen die Vertriebskanäle parallel – das hat Auswirkungen für Handelsunternehmen.

Während der Multichannel-Kunde seine Einkäufe nacheinander tätigt, entweder offline oder online, nutzt der Omnichannel-Kunde zum Kaufabschluss gleich mehrere Kanäle parallel. Möglich machen das verschiedene technische Neuerungen. So können Verbraucher heute einen Stadtbummel machen und gleichzeitig per Smartphone eine Bestellung online aufgeben. Auch Kataloge oder Plakate mit QR-Codes verschmelzen Print- und Onlineangebote. Ein weiterer Trend im stationären Handel sind interaktive Touchscreen-Schaufenster. Sie sind meist außen am Ladengeschäft angebracht und ermöglichen den Einkauf über das Internet – auch nach Ladenschluss.

Für Handelsunternehmen wird es daher immer wichtiger, den Kunden über alle Vertriebskanäle das gleiche Markenerlebnis zu bieten. Und: Informationen in den Filialen müssen eins zu eins in den Drucksachen und im Internet zu finden sein. Ob Katalog oder Kundenzeitschrift, ob Smartphone, Webseite oder im Laden vor Ort: Eine einheitliche Kundenansprache über alle Kanäle ist ein Muss.

Ein Video zeigt, welche wichtigen Punkte beim Omnichannel-Vertrieb zu beachten sind, und stellt die Anwendung SAP Customer Activity Repository vor, mit der Handelsunternehmen ihre Informationen und Daten nahtlos über alle Kanäle hinweg steuern können.

Weitere Informationen:
Hier mehr über die SAP-Lösungen für den Handel erfahren.

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