openSAP: Digitalisierung rund um die Welt ermöglichen

Wir hören sie ständig – die Modewörter in der IT. Aber würden Sie in eine neue Technologie investieren, ohne zu verstehen, wie diese Ihr Unternehmen unterstützen kann? Der Digital Transformation Track auf openSAP bietet Ihnen die Möglichkeit, die unterschiedlichen Aspekte der neuen Technologie kennenzulernen und hilft Ihnen zu verstehen, wie Unternehmen diese Neuerungen gewinnbringend einsetzen und einen echten Wettbewerbsvorteil erreichen können.

Der Lernpfad besteht aus sechs openSAP-Kursen zu folgenden Themen: digitale Transformation, intelligentes Unternehmen, Internet der Dinge (IoT), Blockchain, maschinelles Lernen und Informationssicherheit. Zwei Kursteilnehmer aus ganz verschiedenen Teilen der Welt berichten, was sie in den Kursen gelernt haben und wie sie ihr neu erworbenes Wissen anwenden werden.

Ana Pinillos

Pinillos ist Produktmanagerin bei Axento, einem SAP-SuccessFactors-Partner in Mittelamerika. Zu verstehen wie die Welt sich verändert, ist Teil ihrer Rolle. Sie erkundet neue Technologien und bewertet, welche Trends am relevantesten sind, um diese dann in die Region zu bringen.

Die Kurse des Digital Transformation Track interessieren Pinillos sowohl beruflich als auch privat. Die Veränderungen im Bereich der Technologie, die Leistungsfähigkeit der Infrastruktur und die intelligente Suite – all dies muss Pinillos verstehen. Nur so kann sie Kunden Vorschläge für Anwendungsfälle unterbreiten. Deshalb ist es wichtig, dass sie sich stets über die neuesten Technologien informiert.

Neben openSAP nutzt Pinillos auch andere Online-Lernplattformen wie edX für ihre Weiterbildung Um immer vorne mit dabei zu sein, reserviert sie sich jede Woche ein bis zwei Stunden Zeit, um sich selbst herauszufordern und sich neue Kenntnisse anzueignen.

Die openSAP-Kurse zum Thema digitale Transformation decken auch maschinelles Lernen ab. Für Pinillos ist dies in besonders wichtiges Thema, denn Machine Learning ist eng verknüpft mit künstlicher Intelligenz und Blockchain.

Arun Sambandam

Sambandam arbeitet im Produktdatenmanagement eines indischen Fertigungsunternehmens, das Kunde bei SAP in Bangalore ist. So hat Sambandam seit 2011 beruflich mit SAP-Software zu tun. Die Kurse des Digital Transformation Track interessieren Sambandam sowohl beruflich als auch privat. In seinem Betrieb sieht er viele Einsatzmöglichkeiten für IoT-Lösungen, zum Beispiel vorausschauende Wartung. Mit den Informationen von IoT-Sensoren ist es möglich, vorherzusagen, wann eine Maschine gewartet werden muss. Dadurch lassen sich längere Ausfallzeiten vermeiden. Privat nutzt er Sensoren, die ihm helfen, einen freien Parkplatz für sein Motorrad zu finden, wenn er unterwegs ist.

Was ihm an den Kursen zum Thema digitale Transformation besonders gut gefallen hat, waren die Beispiele aus der Praxis. Sie stellen für ihn die wertvollsten Referenzen dar. Beim Lernmodul zum Internet der Dinge fand er das Beispiel der Stadt Heidelberg inspirierend. Die städtischen Entsorgungsbetriebe nutzen intelligente Sensoren, um die Glasrecycling-Prozesse zu steuern. Er könnte sich vorstellen, dass Verfahren wie diese auch in Indien eingesetzt werden könnten.

Sambandam ist motiviert, sich mit neuen Systemen vertraut zu machen. Um das Zertifikat zu erlangen, investierte er täglich 90 Minuten. So konnte er den Digital Transformation Track erfolgreich abschließen.

Am Ende des Kurses erhalten die Lernenden die Möglichkeit, Feedback zu geben. Hier gaben 99,6 Prozent an, dass die Kenntnisse, die sie im Rahmen des Digital Transformation Track erworben haben, ihnen künftig bei ihrer Arbeit helfen werden.

Wenn Sie sich wie Pinillos, Sambandam und Tausende andere über neue Technologien auf dem Laufenden halten möchten und neugierig sind, wie diese in Ihrem Unternehmen eingesetzt werden können, dann registrieren Sie sich für den Digital Transformation Track auf openSAP. Bei einer erfolgreichen Teilnahme an den sechs Kursmodulen zum Thema digitale Transformation, erhalten Sie den Leistungsnachweis „Digital Transformation Certificate“.