Warum Finanzchefs auf intelligente ERP-Systeme umsteigen

Durch Echtzeitinformationen macht es intelligente ERP-Software möglich, dass das Finanzwesen immer auf dem aktuellen Stand ist.

Wie allseits bekannt ist, ist „die einzige Konstante im Leben die Veränderung.“ Das Gleiche kann man auch von der Geschäftswelt behaupten. Allerdings überrascht es vielleicht, dass die Veränderungen inzwischen ausgerechnet von der Finanzabteilung ausgehen.

Klar, die Finanzchefs hatten schon immer ihre Finger im Spiel und für Stabilität in ihren Unternehmen gesorgt. Den Status quo aufrechtzuerhalten, bietet ein Sicherheitsgefühl – und das ist ja schließlich auch etwas wert. Dahingegen kosten Veränderungen Geld, und unerwartete Ausgaben sind die Dinge, die Finanzchefs nachts nicht schlafen lassen.

Doch jetzt entdecken sie Tools und Techniken, die ihnen helfen, Veränderungen anzugehen.

Kontinuierliche Transformation im Finanzwesen

Einfach ausgedrückt: Um Ihr Unternehmen zu transformieren, müssen Sie das Finanzwesen kontinuierlich transformieren. Ein modernes Finanzwesen muss immer nach vorne blicken. Es muss sich immer weiter verbessern und stetig Innovationen umsetzen. Und das Finanzwesen muss mit Ihrem Unternehmen mitwachsen, um neue Probleme bewältigen und sich rasch auf neue Märkte einstellen zu können. Mit anderen Worten: Wenn Ihr Unternehmen vorankommen will, muss das Finanzwesen immer in Bewegung sein.

Wir erreichen nun Ihre Kollegen diesen Zustand der ständigen, zukunftsorientierten Veränderung? Indem sie auf ein intelligentes ERP-System setzen.

Intelligente ERP-Funktionen zählen

Was aber bringt Ihnen nun eigentlich intelligente ERP-Software? Und ist sie wirklich schlauer als herkömmliche? Auf jeden Fall. Und zwar aus folgendem Grund:

Durch Echtzeitinformationen macht es intelligente ERP-Software möglich, dass das Finanzwesen keine periodischen Prozesse und Workflows mehr hat, sondern immer auf dem aktuellen Stand ist – ein Zustand, der deutlich besser zur Realität der modernen Geschäftswelt passt:

  • Anstatt also am Monatsende einen Abschluss zu erstellen, hat man eine kontinuierliche Rechnungslegung.
  • Und anstatt auf die nächste Cyberbedrohung oder den nächsten Prozessfehler zu warten, sind in Ihrem ERP-System Kontrollen und Risikomanagement direkt integriert.

Mit einer modernen, vielseitigen IT-Infrastruktur sind Sie für alle Herausforderungen gewappnet, die Wachstum mit sich bringt:

  • Sie können Ihre Geschäfts- und Fakturierungsmodelle sofort ändern. Ihre IT-Infrastruktur ist also immer einsatzbereit, egal, wohin Sie Ihr Unternehmen steuern.
  • Sie können sich auf die speziellen sprachlichen und rechtlichen Anforderungen jedes Landes einstellen. Sie können also Mitarbeiter, Büros und Kunden in neuen Märkten in Ihr System aufnehmen, ohne dass es komplexer wird.

Und indem Sie wichtige Funktionen im Finanzwesen in einer Lösung zusammenführen, können Sie die Lücken bei Daten und Workflows schließen, die Sie langsam machen:

  • Sie können Ihre Liquidität und Ihr Umlaufvermögen effizient steuern – in Echtzeit und an einer zentralen Stelle.
  • Sie können das Finanzwesen an die übrigen Bereiche Ihres Unternehmens anbinden. So vermeiden Sie ineffiziente Prozesse und unverknüpfte Darstellungen von Daten.

Durch all diese Dinge lassen sich Innovationen schneller umsetzen – und das ist, ganz ohne Frage, wirklich toll.

Finanz-Studie: Von Resilienz profitieren

Als Beispiel für die sich ändernde Rolle der Finanzabteilung zeigt der kürzlich erschienene IDC-Bericht „Analyst Connection“ in Form von Fragen und Antworten, wie das Finanzwesen die digitale Resilienz von Unternehmen maßgeblich vorantreibt. Die heutigen Finanzchefs, berichtet die Studie außerdem, „wollen die Tools, die sie bei ihren Aufgaben unterstützen, selbst in der Hand haben und nicht beim Zugriff oder der Bedienung auf die IT-Abteilung angewiesen sein.“

Das Finanzwesen und die IT haben schon immer Hand in Hand gearbeitet. Da aber Daten immer wichtiger werden, braucht die Finanzabteilung eine stärkere und schnellere Kontrolle. Deshalb steigt die Nachfrage nach mehr und einfacheren Tools – wie beispielsweise nach intelligenten ERP-Systemen.

Denn wenn Sie, als Leiter des Finanzwesens, auf mehr Informationen zugreifen und Entscheidungen auf einer breiteren Datengrundlage treffen können – mit einfachen Tools und ohne Hilfe der IT – können Sie schneller mehr erreichen. Und Sie können Veränderungen wirklich vorantreiben, anstatt nur darauf zu reagieren.

Weitere Infos über Veränderungen und Resilienz im Finanzwesen finden Sie in diesem 5-teiligen F&A-Dokument mit Chandana Gopal, Research Director im Bereich „Future of Intelligence“ bei IDC.

Der Artikel erschien im Original bei Forbes.