Wie ein Konzept Wirklichkeit wird: SAP-Führungskräfte zeigen bei der SAP TechEd 2026, wie Entwickler, Kunden und Partner mit den umfangreichen KI-Tools der SAP sowie der SAP Business AI Platform das „Autonomous Enterprise“ – die Vision des autonomen Unternehmens – umsetzen können.
Im Jahr 1996 veranstaltete die SAP ihre erste Konferenz für Entwickler. Dreißig Jahre später erklärte SAP-CTO Philipp Herzig in der Eröffnungsrede zur SAP TechEd in Berlin: „Wir durchlaufen momentan den größten und schnellsten technologischen Wandel unserer Zeit.“
„Jahrzehntelang wurde bei der Entwicklung von Systemen strukturiert und deterministisch vorgegangen. Mit dem Aufkommen von KI hat sich die Welt der Entwickler jedoch drastisch verändert“, führte er aus. „KI eröffnet neue Möglichkeiten. Und genau darum geht es bei der SAP TechEd: um die Kombination von herkömmlichen und neuen Technologien, die Potenziale für Unternehmen erschließen und grenzenlose Möglichkeiten für Innovationen bieten.“
Von der Vision zur Umsetzung
Philipp Herzig verwies darauf, dass die SAP auf der Kundenkonferenz SAP Sapphire vor einigen Monaten „eine wegweisende Vision für das autonome Unternehmen vorgestellt hat, mit der sämtliche Geschäftsprozesse mithilfe von KI durchgängig und von Grund auf neu gestaltet werden. Und genau wie vor 30 Jahren bringt dies einen Wandel des gesamten Technologie-Stacks mit sich.“
Für die SAP zeigt sich dieser Wandel in Joule Work und der neuen SAP Business AI Platform. Philipp Herzig bezeichnete Joule Work als eine „bahnbrechende neue Methode für die Nutzung von Software“. Joule Work macht sich die fünf autonomen Bereiche sowie die Assistenten der SAP zunutze, die auf der Grundlage von SAP-Daten und externen Daten Schlussfolgerungen ziehen und Aktionen durchführen. Zugleich dient die SAP Business AI Platform als „Grundlage für die Entwicklung und Erweiterung von Agenten, die Verwaltung sämtlicher Daten und die Steuerung des Einsatzes von KI“.
Bessere Geschäftsergebnisse ermöglichen
Die SAP Business AI Platform „ist nicht einfach nur eine weitere Technologieplattform, sondern speziell darauf ausgelegt, bessere Geschäftsergebnisse, eine schnellere Wertschöpfung und ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis zu ermöglichen“, bekräftigte Philipp Herzig. Darüber hinaus bietet die Plattform Sicherheit, Governance und Compliance, sodass sie umgehend im Unternehmen eingesetzt werden kann. „Die Voraussetzungen dafür schafft unsere einzigartige Kontextschicht, in die das Fach- und Branchenwissen aus 50 Jahren eingeflossen ist.“
Gemeinsam untermauern Joule Work und die SAP Business AI Platform das Bestreben der SAP, die Grundlage für das autonome Unternehmen zu schaffen. „Und das ist bereits heute Wirklichkeit“, lautete Philipp Herzigs Botschaft an das Publikum. „Wir freuen uns, Ihnen im Rahmen der SAP TechEd unsere Neuerungen präsentieren zu dürfen.“
Im weiteren Verlauf der Eröffnungsrede stellte Philipp Herzig gemeinsam mit seinen Kolleginnen und Kollegen von SAP – unter ihnen Jonathan von Rüden, SAP Chief AI Officer, Manoj Swaminathan, President und Chief Product Officer für die SAP Autonomous Suite, Tina Berlin, Leiterin des Bereichs AI Foundation EU bei SAP, Michelle Niedernhuber, Lead Product Manager für den SAP AI Agent Hub, und Sören Ruder, Chief Product Officer und Global Head of Customer Experience & Solutions – diese Neuerungen in Demos auf der Bühne vor.

Joule Work
Der Anfang machte Philipp Herzig mit Joule Work. SAP hat hierfür ein völlig neues Anwendungskonzept entwickelt, das „noch ansprechender ist und sich intuitiver nutzen lässt als bisher. Dabei sorgen wir über einen einheitlichen Einstiegspunkt für ein einheitliches Erlebnis.“
Mit Joule Work lassen sich nun alle SAP-Anwendungen sowie Microsoft 365, Claude Cowork, Glean und ServiceNow direkt miteinander verbinden. Joule Work merkt sich Präferenzen der Nutzer und Kontext aus früheren Interaktionen und passt sich kontinuierlich an. Neben der dialogorientierten Oberfläche stehen auch Arbeitsbereiche zur Verfügung, die gemeinsam genutzt werden können und in denen Daten dynamisch in interaktiven Anwendungen zusammengeführt werden.
Die SAP-Führungskräfte auf der Bühne präsentierten Joule Work als neu gestaltete, anwendungsübergreifende KI-Benutzeroberfläche, auf die Benutzer von überall aus zugreifen können: über das Web, auf ihrem Desktop, über Mobilgeräte, per Sprachsteuerung und sogar über Apple CarPlay. Sie berichteten, dass Joule Work über mehrere Monate hinweg von über 110.000 SAP-Mitarbeitenden gemeinsam mit mehr als 150 Kunden, die am Programm SAP Early Adopter Care teilnehmen, getestet wurde, „damit wir Ihnen die beste KI-Oberfläche zur Verfügung stellen können“.
Philipp Herzig bat Robert Müller von Bosch Digital zu sich auf die Bühne. Das Unternehmen gehörte zu den Erstanwendern und Robert Müller führte aus, wie Joule Work, Joule Studio und die ersten Assistenten und Agenten von seinen Teams getestet wurden. Das erste Feedback der Benutzer sei positiv gewesen. „Als Nächstes möchten wir Joule in unsere täglichen Abläufe integrieren“, erklärte er.
Die SAP Autonomous Suite
Anschließend präsentierte Manoj Swaminathan eine Demo zur SAP Autonomous Suite. „Seit mehr als fünf Jahrzehnten entwickelt SAP Systeme, mit denen Sie Ihre Geschäftsprozesse optimieren können. Darauf möchten wir aufbauen und stellen nun ein Portfolio von sofort einsatzfähigen Assistenten und Agenten in fünf branchenübergreifenden Bereichen bereit, die von SAP verwaltet werden und auf bestimmte Branchen spezialisiert sind.“
„Ich freue mich, Ihnen heute 40 Assistenten und 300 Agenten ankündigen zu dürfen, die die SAP und ihre Partner entwickelt haben und die Sie erkunden können“, führte Manoj Swaminathan weiter aus. „Damit bieten wir die Basis für intelligente Systeme und Systeme, die Maßnahmen umsetzen. Der Schwerpunkt liegt dabei auf drei Bereichen: Automatisierung, Daten und Einblicke sowie Optimierung. So lässt sich messbarer Mehrwert schaffen – von niedrigeren Kosten über höhere Produktivität bis hin zu schnelleren Abläufen, höherer Qualität und vielen weiteren Vorteilen.“
Zu den neuen Assistenten gehören der Financial Consolidation Assistant, mit dem Abschlüsse bis zu 68 % schneller erstellt werden können, der Sourcing Assistant, mit dem sich die Gesamtbetriebskosten um 15 % verringern lassen, und der Supplier Management Assistant, der Lieferantenrisiken 60 % schneller erkennen und durch entsprechende Maßnahmen mindern kann.
„Bei diesen Aufgaben reicht es schlichtweg nicht aus, eine ,wahrscheinliche‘ Antwort zu erhalten“, erklärte Manoj Swaminathan. „Es kommt jedes Mal auf die richtige Antwort an und die Antworten müssen rechtskonform und nachvollziehbar sein. Und genau das ermöglichen diese Assistenten und Agenten auf einzigartige Weise, denn jeder einzelne dieser Agenten ist ISO- und SOC-konform.“
Die SAP Business AI Platform
Manoj Swaminathan verwies darauf, dass jeder Agent ein Agent-to-Agent-Endpunkt (A2A-Endpunkt) ist, der über das A2A-Gateway von SAP mit der Plattform verbunden ist. Die SAP Business AI Platform ist außerdem dafür konzipiert, Erweiterungen zu unterstützen. „Sie als Entwickler haben nun Zugriff auf die SAP Business AI Platform, auf der die SAP Autonomous Suite aufbaut. Damit können Sie in Joule Studio Anwendungen gemäß Ihren Anforderungen entwickeln.“
„Sie fragen sich vielleicht: ,Wozu brauche ich die SAP Business AI Platform, wenn ich bereits mithilfe von öffentlichen Modellen KI-Anwendungen entwickle?‘ Weil ein öffentliches Modell Ihre Prozesse, Ihre Stammdaten oder Ihr Unternehmen nicht kennt – die SAP Business AI Platform kennt diese hingegen sehr wohl“, erläuterte Manoj Swaminathan. „Unsere KI-Agenten sind in die deterministischen Workflows unserer Anwendungen integriert. So erhalten Sie die Antwort, die richtig ist, denn sie nutzen dieselben Daten, folgen denselben Regeln und erzeugen dasselbe Audit-Protokoll wie unsere Anwendungen. Dabei entscheiden Sie über den Grad der Autonomie.“
Er betonte, dass der Einsatz der SAP Autonomous Suite nicht auf Backoffice-Abläufe beschränkt sei. „Bei unseren größten Kunden haben ungeplante Ausfälle der Abläufe vor Ort Umsatzeinbußen von 11 % zur Folge. Die Kunden wissen, wo das Problem liegt, doch bisher gab es keine Lösung zur Bewältigung dieser Herausforderungen.“
Physische KI von SAP
Als Lösung für dieses Problem präsentierte Manoj Swaminathan physische KI von SAP, die das autonome Unternehmen auch in die physische Welt bringt: Sie setzt geschäftliche Entscheidungen in physische Aktionen um und übermittelt überprüfte Ergebnisse sicher und kontrolliert zurück an die SAP-Systeme.
Ricky Watts, Leiter der Industrial and Robotics Division bei Intel, gesellte sich zu Manoj Swaminathan auf die Bühne und berichtete, dass Intel an seinem Standort in Chengdu bereits physische KI einsetze. Dort werden autonome Roboter von der Lagerverwaltungslösung von SAP gesteuert und die Ergebnisse fließen als Live-Transaktionen zurück an das SAP-System, wodurch sich der Kreis schließt.
Im Anschluss daran gab Jonathan von Rüden Einblick in die über 300 Joule Agents, die standardmäßig in der Suite enthalten sind. Er erläuterte, wie sich diese Standardagenten mithilfe von Joule Work und Joule Skills anpassen lassen, um die Möglichkeiten von KI optimal zu nutzen. Und allen, denen das noch nicht reicht, versicherte er: „Joule Studio ist nur einen Klick entfernt“.
Joule Studio: Agenten entwickeln, erweitern und integrieren
Mit Joule Studio, der SAP-Plattform für die Entwicklung von Agenten, können alle Benutzer KI um die gewünschten Fähigkeiten erweitern: Eine Beschreibung in natürlicher Sprache und einige wenige Codezeilen genügen, um die Funktionen eines Agenten zu definieren. Dadurch wird die Entwicklung von Agenten auch für Benutzer ohne Programmierkenntnisse möglich.
Wer diese Fähigkeiten genauer definieren und wissen möchte, womit er beginnen sollte, kann mithilfe des Process Consulting Agent bereits vor den ersten Entwicklungsschritten ermitteln, welche Funktionen für welche Prozesse entwickelt werden müssen. „Man muss dem Agenten einfach nur sagen, was man will“, erklärte Jonathan von Rüden. SAP Knowledge Graph identifiziert daraufhin die relevanten APIs, MCP-Server und Datenprodukte, und Joule Studio generiert die Spezifikationen, die Struktur und die Integrationslogik.
Das Ergebnis: Von der ersten Idee bis zum funktionierenden Agenten dauert es nur noch rund zweieinhalb statt 13 Stunden. Da die Agenten bei Fragen nicht auf Mutmaßungen angewiesen sind, verbrauchen sie weniger Token. „Bei unseren Tests kommen wir dadurch auf 50 Prozent niedrigere Kosten pro Aufgabe“, erklärte Jonathan von Rüden.
„Mit Joule Studio auf der Plattform SAP Business AI konzentrieren wir uns auf vier Aspekte: Geschäftsergebnisse, eine schnelle Wertschöpfung, ein optimales Preis-Leistungs-Verhältnis und Einsatzbereitschaft im Unternehmen durch umfassende Integration.“
Der letzte Aspekt spielt insbesondere in komplexen Landschaften eine wichtige Rolle. Da Unternehmen parallel zu ihren SAP-Systemen eine Vielzahl weiterer Plattformen, Datenquellen und Tools nutzen, müssen Sicherheit und Governance beim Einsatz von Agenten über diese Grenzen hinweg gewährleistet werden, ohne für jede neue Plattform eine separate Integration vornehmen zu müssen.
„Unternehmen erwarten, dass die Funktionen zu einem gewissen Grad sofort einsatzbereit sind. Und genau das bieten wir“, führte er aus. Das Agent-Gateway, das Agenten und Endpunkte über Landschaftsgrenzen hinweg verbindet, ist nun allgemein verfügbar.
Um auch komplexere Szenarien zu unterstützen, in denen eine Ratenbegrenzung, Routing, Protokollübersetzung und erweiterte Zugriffskontrollen erforderlich sind, kündigte SAP das SAP Enterprise AI Gateway an, das auf der SAP Integration Suite basiert und ein Overlay zum Agent-Gateway bildet.
Nach diesen Ausführungen betrat Philipp Herzig erneut die Bühne und bekräftigte, wie wichtig zuverlässige Daten für Unternehmens-KI sind. „KI-Systeme sind nur so gut wie die Daten, die sie für ihre Schlussfolgerungen nutzen“, betonte er. „Diese Daten sind in unterschiedlichen physischen Systemen gespeichert, etwa in SAP- oder Nicht-SAP-Systemen, Cloud-Umgebungen, On-Premise-Systemen und Edge-Anwendungen.“
SAP Business Data Cloud
„Wie also lässt sich all das in einem einheitlichen, KI-fähigen System zusammenführen?“ Die Lösung dafür, so Philipp Herzig, ist die SAP Business Data Cloud, die Kunden universellen Geschäftskontext in ihrer gesamten Multi-Cloud-Landschaft bereitstellt. „Tausende von Kunden profitieren bereits heute von den Ergebnissen, einer schnellen Wertschöpfung und niedrigeren Kosten.“
Er kündigte außerdem an, dass der gesamte Funktionsumfang der Databricks-Plattform ab sofort direkt in SAP Business Data Cloud verfügbar sein wird. Dadurch können Daten aus unterschiedlichen Systemen nun in einem einheitlichen Stammdatensatz zusammengeführt werden, sodass Kunden über eine einheitliche, KI-fähige Datengrundlage verfügen.
Des Weiteren stellten SAP-Führungskräfte den neuen SAP Business Data Cloud Ontology Manager vor, der aktuell als Beta-Version verfügbar ist. Damit können Kunden SAP Knowledge Graph um ihre branchenspezifischen Konzepte erweitern oder vollständige Ontologien selbst erstellen.
Ein neuer Governance Assistant sorgt dafür, dass EU-Vorschriften eingehalten werden, während Agent Oberservability und SAP Signavio Agent Mining eine Brücke zwischen dem Design von Agenten und ihrem Verhalten in der Produktivumgebung schlagen und so die Governance gewährleisten. Eine obligatorische Laufzeitüberprüfung stellt sicher, dass keine Agenten aufgerufen werden können, die nicht in SAP AI Agent Hub verifiziert wurden.
Governance
All diese Funktionen und Integrationen werden von SAP verwaltet und bieten integrierte Governance: mit ISO- und SOC-Konformität, Durchsetzung in der Laufzeit und der Möglichkeit, alle Agenten über den SAP AI Agent Hub zu testen und nachzuverfolgen. Das neue SAP Enterprise AI Gateway ermöglicht darüber hinaus die zentrale Durchsetzung von Richtlinien, eine verbesserte Observability und Laufzeitkontrollen.
„Um die KI-Governance sicherzustellen, müssen wir die Designzeit-Schicht, in der wir Agenten definieren, evaluieren und überprüfen, mit der Laufzeit-Schicht verbinden, die das Verhalten von Agenten durchsetzt, überwacht und optimiert“, erklärte Michelle Niedernhuber.
Sie kündigte an, dass Kunden, die am Programm SAP Early Adopter Care teilnehmen, ab November Zugriff auf den AI Governance Assistant erhalten. Hintergrund ist die in Kraft getretene KI-Verordnung der EU. Der Assistent nutzt vorhandene Informationen, unterstützt die für den Agenten verantwortliche Person bei der Beantwortung der verbleibenden Fragen und erstellt eine revisionsfähige Risikoklassifizierung für KI-Agenten.
Der SAP AI Agent Hub und das SAP Enterprise AI Gateway bilden gemeinsam die Design- und Laufzeit-Integrationsschicht, die Kontrollen mit der Durchsetzung von Vorgaben und Richtlinien verbindet. Durch diese Verknüpfung von Kontrolle, obligatorischer Laufzeitüberprüfung und kontinuierlicher Verbesserung gibt SAP Unternehmen das nötige Vertrauen, dass ihre Agenten wie geplant funktionieren.
„Governance bremst die Einführung von KI nicht aus“, erklärte Michelle Niedernhuber. „Vielmehr macht sie die Einführung von KI in großem Maßstab erst möglich.“
Erfolgreicher Einsatz von KI unter extremen Bedingungen: SAP bringt KI ins Weltall
Abschließend verkündete Philipp Herzig, dass die Tabular Foundation Models SAP-RPT und TabPFN in Kooperation mit dem SAP-Partner Hewlett Packard Enterprise (HPE) für Echtzeitprognosen im Weltall zum Einsatz kommen sollen. Damit soll KI auch unter extremen Bedingungen nutzbar werden.
Im Weltraum kann eine verzögerte Entscheidung den Unterschied zwischen Systemsicherheit und vollständigem Ausfall bedeuten. Die KI von SAP ermöglicht auch in hochkomplexen Szenarien schnellere Entscheidungen und eine frühere Vorhersage von Ausfällen.
Philipp Herzig erläuterte, wie die Basismodelle die Echtzeit-Telemetriedaten der Hardware analysieren, eine verringerte Genauigkeit von Sensoren erkennen und fehlende Messwerte in Echtzeit rekonstruieren. Auf der Grundlage dieser Analysen wird ein strukturierter Bericht mit Handlungsempfehlungen für die Besatzung des Raumschiffs oder das Bodenpersonal erstellt, um zu verhindern, dass ein Problem zu einer Krisensituation führt.
„Wenn wir solche Prognosen selbst unter schwierigsten Umgebungsbedingungen durchführen können, kann man sich vorstellen, welche Möglichkeiten sich hier auf der Erde bieten. Das hat der Einsatz von KI unter extremen Bedingungen klar unter Beweis gestellt“, gab Philipp Herzig dem Publikum zum Abschluss der Eröffnungsrede mit auf den Weg.




