Futuristic Robot in boxing postion

openSAP: Schnelligkeit und Agilität von einem Weltmeister lernen

SAP-Berater Marco Büscher hätte nie damit gerechnet, dass er mal mit dem am längsten amtierenden Schwergewichts-Boxweltmeister in Kontakt kommen würde. Die Begegnung Dr. Wladimir Klitschko beim openSAP-Training war ebenso lehrreich wie spannend.

Es war schließlich kein Geringerer als Dr. Wladimir Klitschko, der zusammen mit Anja Schneider, Global Head of Customer Innovation & Strategy bei SAP,  durch den openSAP-Kurs Design Thinking and Challenge Management führte. Der Challenge Master lehrt auch an der Universität Sankt Gallen als Dozent.

Büscher, der über SAP-Zertifizierungen für Supply Chain Management (SCM) und ABAP verfügt, ist in Lingen zuhause, der größten Stadt im Emsland. Dort arbeitet er an SAP-Projekten für Kunden der Öl- und Gasindustrie und Lebensmittelbranche. Er verlässt sich auf openSAP, die offene Online-Lernplattform der SAP, um am Ball zu bleiben. Mit ihr kann er sämtliche Herausforderungen meistern, die die neuesten digitalen Innovationen mit sich bringen.

Dr. Klitschkos persönliche Strategien

So wie Boxen erfordert auch Lernen viel Disziplin. Um mental fit und agil zu bleiben, muss man ständig dazu lernen und sich verbessern. Durch den openSAP-Kurs hat Büscher einige neue Fähigkeiten hinzugelernt. Dr. Klitschko stellte persönliche Strategien und bewährte Methoden vor, um die Herausforderungen des digitalen Wandels zu bewältigen. Mit dem Kurs war Büscher rundum zufrieden. „Dr. Klitschko spricht über seine Erfahrungen im Leistungssport und überträgt dieses Wissen auf seine Lebensphilosophie des Challenge Management: Welches Wissen benötige ich als Berater in meinem Arbeitsalltag? Wie passt dieses Wissen mit dem eines professionellen Sportlers zusammen? Und was kann man tun, um sich selbst zu verbessern?

Ausgezeichnet mit dem „Digital Transformation Certificate“

Über das openSAP-Kursprogramm hat Büscher kürzlich ein openSAP-Zertifikat zum Thema digitale Transformation erworben. Mit dem Zertifikat hat er auch ein digitales Badge erhalten, das er in sozialen Medien veröffentlichen kann, um auf seine SAP-Kenntnisse aufmerksam zu machen.

Um das Zertifikat zu erlangen, hat Büscher alle sechs Kurse des Digital Transformation Track erfolgreich abgeschlossen. In diesen Kursen werden fachliche und soziale Kompetenzen vermittelt, zum Beispiel Führung, Informationssicherheit, Enterprise Machine Learning und digitale Innovationen in SAP Leonardo. „Der Digital Transformation Track ist eine sehr gute Möglichkeit, sich einen Überblick über die Themen der Digitalisierung zu verschaffen“ sagt Büchner. „Die Kurse sind nicht einfach. Aber nach sechs Kursen weiß man, was man für die Zertifizierung getan hat.“

Selbstbestimmtes Lernen durch flexiblen Zugriff

Büschers erster Kontakt mit SAP liegt einige Jahre zurück. Damals arbeitete er als IT-Berater und über Kollegen hatte er von SAP gehört. „Damals wusste ich nicht viel über SAP-Software, aber es hörte sich wirklich interessant an“, erklärt er. „Als ich dann die Gelegenheit hatte, einen SAP-Kurs zu besuchen, nutzte ich diese Chance und ließ mich zum zertifizierten SAP-Berater für SCM ausbilden. Ab dem Zeitpunkt war ich fasziniert von SAP. Ich wollte alles über die Software wissen.“

Nach seiner ersten SAP-Zertifizierung im Jahr 2009 nahm Büscher an weiteren SAP-Beraterkursen teil, die sich auf die Bereiche Finanzwesen und Controlling sowie Produktionsplanung konzentrierten. Und schließlich wurde er zertifizierter ABAP-Berater.

Mit openSAP-Kursen begann er 2015, um seine Kenntnisse der neuesten Digitaltechnologien zu vertiefen. Er erinnert sich noch gut an seinen ersten Kurs auf der Lernplattform: „In-Memory Data Management in a Nutshell.“ „Anfangs wollte ich nur die Plattform kennenlernen und In-Memory-Daten sehen“, sagt er. „Mit den Kursen wollte ich mich vorbereiten, damit ich in Projektgruppen über In-Memory-Datenmanagement, SAP HANA und das was in Zukunft noch folgen wird sprechen kann.“

Das Wissen von 50 open SAP-Kursen

Seitdem hat Büscher ungefähr 50 openSAP-Kurse zu ganz verschiedenen Themen absolviert, darunter SAP HANA Cloud Platform, Leadership in Digital Transformation, ABAP und An Introduction to Oil & Gas Downstream Logistics. Es gefällt ihm, dass bei openSAP modernste Technologien genutzt werden, um die Kursinhalte zu strukturieren und zu präsentieren, und dass die Lernenden die Möglichkeit haben, sich mit anderen Teilnehmern auszutauschen und zusammenzuarbeiten. „Mit der Zeit hat sich die Präsentation der Kurse verändert“, merkt er an. „Es ist sehr interessant die neue Technologie zu sehen. Während eines Kurses kann man in Gruppen arbeiten und die Arbeitsergebnisse hochladen, sodass andere Kursteilnehmer Feedback dazu geben können.“

Darüber hinaus hat ihm gefallen, dass die Kursleiter sympathisch sind und es verstehen, ihr Wissen in verständlicher Form zu vermitteln. „Die Trainer sind sehr kompetent“, sagt er. „Einen Kursleiter traf ich bei einem SAP Code Jam und ich unterhielt mich mit ihm. Ich finde, das sind tolle Leute und sie sind wirklich gut in dem, was sie tun.

Büscher lernt am liebsten zuhause in seinem Homeoffice, auch wenn er weiß, dass er von überall mit dem Smartphone auf openSAP zugreifen kann. „Es ist klasse, wenn ich im Zug sitze und in der openSAP-App sehen kann, welche neuen Kurse demnächst angeboten werden.“

Beim SAP Code Jam zusammenkommen

Büscher teilt gerne sein Wissen und es gefällt ihm, andere zu ermutigen, der SAP Community beizutreten. Im Februar hat er den ersten offiziellen SAP Code Jam in Lingen organisiert – mit dem Plan, sich zweimal im Jahr zu treffen. „Es ist sehr interessant zu sehen, wie Leute zusammenkommen“, betont er. „Früher, als ich ABAP-Entwickler war, dachte ich: ‚interessant, aber nichts für mich.‘ Aber jetzt, wo ich ABAP-Berater bin, finde ich es toll, neue Leute in die Community zu holen.“

Business-Porträtfoto von Marco Büscher mit Kurzhaarschnitt, im Anzug mit Krawatte
SAP-Berater Marco Büscher nahm bereits an etwa 50 openSAP-Kursen teil: “Ich finde, das sind tolle Leute und sie sind wirklich gut in dem, was sie tun.”