SAP und GEA vereinbaren strategische Partnerschaft

Durch eine strategische Partnerschaft mit SAP will der Technologiekonzern GEA die unternehmensweite digitale Transformation vorantreiben. Im Gegenzug möchte SAP durch die enge Zusammenarbeit die Entwicklung seiner Produkte für Technologie-, Maschinenbau- und Industrieunternehmen beschleunigen. Beide Unternehmen intensivieren damit ihre langjährigen Beziehungen. Durch die Partnerschaft erhält GEA Zugang zum gesamten Produktportfolio von SAP.

Im Fokus der Zusammenarbeit steht die Implementierung eines globalen ERP-Systems auf Grundlage SAP S/4HANA, mit dem GEA die intelligente Datennutzung im Unternehmen verwirklichen will. Die vollständige Transparenz über die Daten ist die Grundlage dafür, Prozesse zu vereinfachen und neue Geschäftsmodelle zu etablieren. Der GEA-Konzern mit Hauptsitz in Düsseldorf hat weltweit mehr als 200 operative Tochtergesellschaften mit rund 18.500 Mitarbeitern und setzt jährlich knapp fünf Milliarden Euro um. SAP S/4HANA bietet GEA unter anderem die Möglichkeit, schnelle und fundierte Entscheidungen zu treffen. Die cloudbasierte Lösung gewährleistet zudem eine hohe Skalierbarkeit.

„Mit den SAP-Lösungen für die digitale Transformation unterstützen wir GEA auf seinem Weg zu einem noch intelligenteren Unternehmen. Gemeinsam gestalten wir eine Prozesslandschaft mit cloudbasierten Anwendungen, die auf modernen, digitalen Technologien aufsetzen“, sagt Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der SAP SE für den Bereich SAP Product Engineering. „Der Umstieg auf SAP S/4HANA bedeutet für Unternehmen mehr als eine technologische Innovation. Mit dem Umstieg haben Kunden die Chance, auch ihre Geschäftsprozesse neu zu gestalten, um sowohl Abläufe für Kunden und Mitarbeiter zu vereinfachen als auch neue Geschäftsmodelle zu etablieren.“

Marcus A. Ketter, Finanzvorstand der GEA Group Aktiengesellschaft: „SAP S/4HANA sorgt für Wettbewerbsvorteile: Alle Entscheider haben die passenden Daten weltweit immer zur Hand und können entsprechend schnell reagieren. Aber unsere Maschinen und Anlagen müssen auch immer smarter werden. Deshalb ist unser Ziel die doppelte Transformation: Wir wollen nicht nur Prozesse und Systemlandschaften in kürzester Zeit harmonisieren, sondern gleichzeitig durch digitale Innovationen auch neue Geschäftsfelder erschließen. Dafür arbeiten wir nun mit einem führenden Anbieter zusammen, um digitale Best-in-Class-Lösungen für unser Kerngeschäft zu entwickeln.“ Die gesammelten Erfahrungen helfen auch der SAP bei der Produktentwicklung, womit sich Vorteile für beide Unternehmen realisieren lassen.

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