SAP veröffentlicht Ergebnisse für das zweite Quartal und Halbjahr 2022

WALLDORF Die SAP SE hat heute die Ergebnisse für das zweite Quartal 2022 veröffentlicht.

SAP veröffentlicht Ergebnisse für das zweite Quartal und Halbjahr 2022

  • Clouderlöse steigen um 34 % bzw. währungsbereinigt um 24 % und werden zum größten Umsatzstrom.
  • Current Cloud Backlog steigt um 34 % bzw. währungsbereinigt um 25 % und übersteigt 10 Mrd. €.
  • Current Cloud Backlog von SAP S/4HANA Cloud verstärkt seinen Wachstumskurs und steigt um 100 % bzw. währungsbereinigt um 87 %.
  • Cloudbruttoergebnis erhöht sich um 39 % (IFRS) bzw. um 38 % (Non-IFRS) und um 28 % (Non-IFRS, währungsbereinigt), was zu einem deutlichen Anstieg der Cloudbruttomarge führt.
  • Betriebsergebnis (IFRS) sinkt um 32 %, Betriebsergebnis (Non-IFRS) sinkt um 13 % bzw. währungsbereinigt um 16 %, vorwiegend aufgrund der Auswirkungen des Krieges in der Ukraine.
  • SAP bestätigt Ausblick 2022 für Erlöse und Free Cashflow und passt Ausblick für Betriebsergebnis an.

“Wie unsere Ergebnisse im zweiten Quartal verdeutlichen, ist das Portfolio der SAP wichtiger denn je. Unsere Umstellung auf das Cloudgeschäft verläuft schneller als geplant und wir haben die Umsatzerwartungen übertroffen. Die Clouderlöse sind nun zum größten Umsatzstrom der SAP geworden. Wir verfügen über eine starke Pipeline und gewinnen Marktanteile hinzu. Gestützt wird dies durch das sehr starke Wachstum von 100 % beim Current Cloud Backlog von SAP S/4HANA.”

Christian Klein, Vorstandssprecher

“Dieses Quartal zeigt erneut, dass unsere Strategie Anklang findet, sogar in einem zunehmend schwierigen externen Umfeld. Wir haben weiterhin ein starkes Umsatzwachstum erzielt, die Umsatzerwartungen übertroffen und die Profitabilität in der Cloud erhöht. In diesem Quartal haben wir die größten Auswirkungen des Krieges in der Ukraine bereits erfasst. Wir sind davon überzeugt, dass wir nun von den beträchtlichen Investitionen der letzten 18 Monate profitieren können. Davon erwarten wir uns ein nachhaltiges Wachstum und eine Erhöhung der Profitabilität.”

Luka Mucic, Finanzvorstand

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