Dr. Carsten Keller spricht über die Integration des stationären Handels von Zalando

Podcast: Die Integration des stationären Handels von Zalando

Hand auf’s Herz: Wer hat noch nie bei Zalando bestellt? Ob große Marke oder kleines Geschäft an der Ecke: Mit über 7.000 Partner Stores Marken bringt Zalando Mode und mehr zum Kunden. Wer ein stationäres Geschäft, Ware und eine Warenwirtschaft hat, der kann seit 2018 sein Geschäft an Zalando anschließen und an Millionen Kunden online verkaufen.

„Wir sind auf dem Weg zum Starting Point for Fashion,“ sagt Dr. Carsten Keller, Vice President Direct to Consumer bei Zalando. Er ist zu Gast im SAP News Podcast und stellt das Konzept von Connected Retail vor. „80 Prozent des Umsatzes in der Mode werden in stationären Geschäften getätigt – die Ware ist in den Innenstädten, in den Malls.“ Zalando kann auch diese Produkte über die Plattform anbieten. Für die Zalando-Kunden bedeutet das: Breitere Auswahl, höhere Verfügbarkeit und oft auch kürzere Lieferwege.

Gemeinsam mit SAP entwickelte Plattform ermöglicht Connected Retail

Dieter Becker, Enterprise Customer Success Partner bei SAP, erläutert im Podcast, wie große Unternehmen, die SAP bereits im Hause haben, noch schneller und leichter auf die Zalando-Plattform kommen können. In einer gemeinsamen Partnerschaft hat man eine Lösung entwickelt, mit der Stores, die SAP-Software nutzen, in nur zwei Wochen mit ihrem Angebot angeschlossen werden können. „Auch wenn viele Unternehmen sehr unterschiedlich sind, so sind doch viele Prozesse gleich,“ erklärt Becker.

Connected Retail, ein Konzept, das über die Branche hinaus Schule machen kann, wie Dr. Carsten Keller sagt: „Das Konzept hat unsere Industrie verändert, andere stehen da noch am Anfang, auch da wird der Plattformgedanke große Veränderungen bringen.