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Spatenstich für SAP-Forschungsstandort auf dem Campus der TU München

SAP startet am 14. Juli 2021 die Bauphase des neuen Forschungs- und Entwicklungsstandorts auf dem Campus Garching der Technischen Universität München (TUM).

Zusammen mit dem Bayerischen Staatsministerium für Wissenschaft und Kunst, der Stadt Garching und der TUM setzt Bauherr SAP den ersten Spatenstich für den 19.000 Quadratmeter großen Neubau. Das neue Campusgebäude ist ein wichtiger Bestandteil der 2019 vereinbarten langfristigen Forschungspartnerschaft zwischen SAP und der TUM. Diese hat das Ziel, durch die Zusammenarbeit mit Spitzenforscherinnen und Spitzenforschern der TUM Innovationen für die nachhaltige digitale Transformation in Wirtschaft und Gesellschaft zu schaffen. Beispiele sind Lösungen für nachhaltige digitale Transformation, nachhaltige und resiliente Beschaffungsnetzwerke, das Management elektrischer Ladeinfrastrukturen und neuer Mobilitätsangebote, sowie die Verbesserung von Unternehmensentscheidungen durch Berücksichtigung nicht-finanzieller Wertschöpfungseffekte.

SAP baut mit der TUM am Forschungsstandort in Garching.
Das SAP Labs-Gebäude auf dem Campus Garching  wird nach neuesten internationalen Nachhaltigkeitsstandards errichtet.

Das neue SAP Labs-Gebäude wird nach neuesten internationalen Nachhaltigkeitsstandards errichtet. Hierbei strebt SAP das Gold-Zertifikat gemäß LEED-Zertifizierungsverfahren (Leadership in Energy and Environmental Design) an. So installiert das Unternehmen beispielsweise eine Photovoltaikanlage auf dem Campusdach und plant rund um das Gebäude 50 Ladepunkte für Elektroautos. Neben der Nachhaltigkeit steht bei der Gebäudekonstruktion auch die Kollaboration im Fokus. Nach der geplanten Fertigstellung im Jahr 2023 sollen 600 SAP-Mitarbeitende sowie 120 Forschende und Lehrende verschiedener Lehrstühle der TUM gemeinsam F&E-Projekte vorantreiben. Zu den Kernthemen zählen Nachhaltigkeit, Mobilität, Industrie 4.0 und Handel. Neben Bereichen für SAP- und TUM-Beschäftigte wird die offene und transparente Architektur auch gemeinsam nutzbare Arbeitsbereiche bieten – von Schulungsräumen über ein Auditorium bis hin zu einem multifunktionalen Atrium für größere Meetings und Veranstaltungen. Der Neubau entspricht zudem dem SAP-Konzept für flexible hybride Arbeit: Er bietet in einer attraktiven Ausgestaltung Raum für gemeinsame Kreativität, Zusammenarbeit, aber auch für konzentriertes Arbeiten der Mitarbeitenden.

„Mit dem heutigen Spatenstich setzen wir einen weiteren Meilenstein unserer gemeinsamen Forschungspartnerschaft mit der TUM. Der einzigartige Standort direkt auf dem Campus der TUM und die Nähe zu ihren führenden Wissenschaftlern ermöglicht uns neue Interaktions- und Kollaborationsmöglichkeiten. Wir erhoffen uns einen weiteren Innovationsschub aus unseren gemeinsamen angewandten Forschungsprojekten“, sagt Thomas Saueressig, Mitglied des Vorstands der SAP SE und verantwortlich für SAP Product Engineering.  So soll die enge Zusammenarbeit bei Zukunftsthemen die Digitalisierung vorantreiben, den Wirtschaftsstandort Deutschland stärken und zugleich die Hightech-Agenda Bayern unterstützen.

„Mit diesem zukunftsweisenden Forschungsgebäude setzt die TUM als exzellente Zukunftswerkstatt und unternehmerische Universität ihre „Industry on Campus“-Strategie in Garching weiter um. Die enge, langfristige Kooperation mit SAP verspricht wertvolle Synergieeffekte für alle Beteiligten, für den Wissenschaftsstandort Bayern ist sie ein großer Gewinn. Vonseiten des Freistaats sorgen wir mit unserer milliardenschweren Zukunftsoffensive Hightech Agenda Bayern für optimale Rahmenbedingungen am Technologiestandort Bayern und für München als das Silicon Valley Europas“, betont Bernd Sibler, Bayerischer Staatsminister für Wissenschaft und Kunst und Mitglied des Bayerischen Landtages.

„Mit diesem gemeinsamen Forschungsgebäude stärken wir nicht nur die hochkarätige Partnerschaft von TUM und SAP. Wir setzen einen neuen Meilenstein für die Weiterentwicklung des Hightech-Standorts München zur europäischen Innovationsschmiede im globalen Wettbewerb um Zukunftstechnologien wie Künstliche Intelligenz, maschinelles Lernen und Robotik“, ergänzt Thomas F. Hofmann, Präsident der TUM.

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